Sarah Buron Beiträge

Solidarische Landwirtschaft

Solidarische Landwirtschaft

Jeden Dienstag mache ich mich auf den Weg zu meiner Solawi-Abholstelle. Dort nehme ich meine wöchentliche Gemüseration in Empfang. Solawi steht nämlich für Solidarische Landwirtschaft. Jedes Mal bin ich gespannt, was der Bauer wohl für Gemüse vorbei bringt. Denn danach richtet sich, was bei mir gekocht wird. Beim Abholen treffe ich auch die anderen Mitglieder meiner Bezirksgruppe. Das ist eine gute Gelegenheit sich über Rezepte auszutauschen.

Gesund und nachhaltig arbeiten – in den eigenen vier Wänden

Gesund und nachhaltig arbeiten – in den eigenen vier Wänden

Für manche ist es eine Befreiung, für andere eher ein zusätzlicher Stressfaktor: Das Arbeiten von zu Hause aus. Fest steht: Für mich hat sich aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen mein Arbeitsalltag verändert, so wie der von vielen anderen Arbeitnehmer*innen in Deutschland auch. Das Umweltbundesamt (UBA) schätzt, dass bei einem Viertel der Arbeitsverhältnisse auch in Zukunft ganz oder teilweise im Homeoffice gearbeitet werden kann. Das ist gut fürs Klima, denn der tägliche Pendelverkehr trägt nicht unerheblich zum CO2-Ausstoß bei.

Klimaschutz statt Autofrust – so pendeln wir nachhaltig

Klimaschutz statt Autofrust – so pendeln wir nachhaltig

Hupkonzerte, Ampelphasen, Staufrust. Für viele fängt der Arbeitsstress schon mit der Autofahrt zur Arbeit an. Deshalb führt mich morgens mein Weg zur nächstgelegenen Haltestelle. Meist kommt innerhalb weniger Minuten eine Bahn. Auf der Fahrt kann ich dann noch etwas lesen oder tagträumen – und so komme ich entspannt an. Selten denke ich dabei darüber nach, was für ein Privileg es ist, einen guten öffentlichen Personennahverkehr zu haben.