Fleischkonsum Beiträge

Nachhaltiger Weihnachtsschmaus

Nachhaltiger Weihnachtsschmaus

Was kommt bei dir an Weihnachten auf den Tisch? In den meisten Haushalten lautet die Antwort: Fleisch. In viele Familien gibt es langjährige Traditionen und ein Fest ohne die Weihnachtsgans nach großelterlichem Geheimrezept wäre undenkbar. Mit der steigenden Zahl vegetarisch und vegan lebendender Menschen, entstehen immer mehr neue Ideen für das Weihnachtsessen. So auch bei mir. Nachhaltigkeit ist mir auch an den Feiertagen wichtig und so werde ich meine Lieben dieses Jahr mit einem vegetarischen Festmahl verwöhnen. Ob mit Fleisch, Fisch oder rein pflanzlichen Alternativen – es gibt für jede Vorliebe nachhaltige Optionen.

Kohleausstieg auf dem Rost – so wird Grillen umweltfreundlicher

Kohleausstieg auf dem Rost – so wird Grillen umweltfreundlicher

Mit der Familie und im Freundeskreis zu grillen ist nicht nur gesellig, sondern schmeckt auch richtig gut. Alle bringen etwas Leckeres mit und so ist schnell ein bunter Tisch gedeckt. Anscheinend geht es vielen Leuten so: Nach Umfragen ist für einen Großteil der Menschen in Deutschland ein Sommer ohne Grillen kein richtiger Sommer. Fleisch und Wurst werden am liebsten gegrillt – hier kann man auch direkt anfangen, um das Grillvergnügen umweltfreundlicher zu gestalten.

Natürliche Landwirtschaft für Klimaschutz

Natürliche Landwirtschaft für Klimaschutz

Lachgas ist nicht lustig!

Nein, Lachgas ist nicht lustig und schon gar nicht fürs Klima. Die chemische Verbindung aus Stickstoff und Sauerstoff (N2O) ist nämlich im Vergleich zu CO2 rund 300-mal klimaschädlicher. Und wer jetzt bei Lachgas an den Zahnarzt, das Krankenhaus oder womöglich an Technoparties in den 90ern denkt, dem sei versichert, die allermeisten Lachgasemissionen kommen ganz woanders her: nämlich aus der Landwirtschaft.

Im Jahr 2015 kamen fast 80 Prozent des gesamten Lachgasausstoßes in Deutschland aus der Landwirtschaft. Ursache für die Lachgasemissionen war die großflächige Ausbringung von Dünger auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Das hat auch noch ganz andere unerwünschte Nebeneffekte: Jüngst hat das Umweltbundesamt berechnet, dass die Trinkwasseraufbereitung durch die Nitratbelastung des Grundwassers durch übermäßige Düngung um bis zu 45 Prozent teurer würde.