Große Brachvögel ziehen über Trischen
„Kuui-kuui-kuh“ tönt es durchdringend und wehmütig vom Himmel. Hoch oben ist eine Formation ziehender Vögel auszumachen, die die Insel in Richtung Nordosten überquert.
„Kuui-kuui-kuh“ tönt es durchdringend und wehmütig vom Himmel. Hoch oben ist eine Formation ziehender Vögel auszumachen, die die Insel in Richtung Nordosten überquert.
Saubere Fenster sind wichtig, das lehrte mich meine Mutter. Sie lassen das gute Wetter herein und beim Blick nach draußen trügt kein trüber Schleier.
Seit einigen Tagen sind auf Trischen wieder Schwarzkopfmöwen (Larus melanocephalus) von der Hütte aus zu beobachten.
Welches Ornithologen-Herz hüpft nicht, wenn das erste Mal im Jahr das „kierr“ der Flussseeschwalben (Sterna hirundo) und das „kirreck“ der Brandseeschwalben (Sterna sandvicensis) ertönt?
Ein für Trischen außergewöhnlicher Gast machte gestern morgen für etwa eine viertel Stunde Rast im Hüttenumfeld und ließ sich im Lockgebüsch fotografieren: Eine Beutelmeise (Remiz pendulinus).