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502 Einträge
Monika Povel Monika Povel aus Kating schrieb am 30. Juni 2022 um 9:19:
Moin Till, gratuliere zu Deinem besonderen Fund, der Raubfliege Tolmerus gowini. Ist es nicht herrlich, ausreichend Muße zu haben für die kleinen Dinge des Lebens, wie z.B. auf dem Bauch im Sand zu liegen und einer Biene beim Schlüpfen zuzusehen. Da habe ich noch einen Tipp für Dich: Ab Ende Juli schlüpft die Strandaster-( oder Küsten-)Seidenbiene (Colletes halophilus). Sie ist extrem selten, auf Trischen jedoch gut vertreten, und breitet sich in Schleswig-Holstein immer weiter aus. Ihre Pollenquellen sind Strandastern und Acker-Gänsedisteln. Auf Trischen habe ich sie auch auf Meersenf beobachtet. Was bisher noch nicht gefunden wurde, ist die Kuckucksbiene Epeolus tarsalis, ein Filzbiene, die ihre Eier in die Nester von C. halophilus legt. In England wurde auch die Filzbiene Epeolus variegatus beobachtet. Viel Spaß bei der Schatzsuche. Liebe Grüße Moni
Susanne Ilfrich Susanne Ilfrich aus Berlin schrieb am 29. Juni 2022 um 22:06:
Ich lese die Berichte aus Trischen schon seit vielen Jahren, und ich finde es absolut beeindruckend, wie jede/r Vogelwart/in es schafft, noch immer wieder andere und neue Aspekte, Gedanken,... zu beschreiben - obwohl man doch denken könnte, dass es letzten Endes jedes Jahr wieder dasselbe ist. Wobei ich deine Beiträge, Till, besonders originell und irgendwie gegen den Alltagstrott gerichtet finde. Vielen Dank dafür!
Bettina Bettina aus Rothenkirchen/Rügen schrieb am 24. Juni 2022 um 21:21:
Lieber Till, ich habe mal eine Frage zu den Wanderfalken resp. den Falken allgemein: Letztens las ich mal, daß sie nicht zu den Greifvögeln gezählt werden, weil sie (ich zitiere Wikipedia): "Die Beute wird häufig allein durch den Aufprall getötet, falls sie nur verletzt ist, tötet der Falke sie dann mit einem Biss ins Genick." - diese Jagdweise unterscheidet sie von den "richtigen" Greifvögeln. Man liest aber trotzdem immer wieder, daß sie als "Greifvögel" bezeichnet werden (gehören zu der Ordnung und Familie der Falkenartigen). Weißt Du dazu Genaueres? Freundlichst mal wieder von Insel zu Insel Bettina
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Liebe Bettina! Du hast vollkommen recht: Falken "gehören" nicht zu den Greifvögeln. Das ist allerdings ein kompliziertes Thema, denn am Ende bewegt man sich in Relativitäten von taxonomischer oder molekulargenetischer Distanz. Wo zieht man die Grenze für eine Gruppe? Bei der Anzahl der Halswirbel? Beim einer bestimmten Verhaltensweise? Bei einem an bestimmten Stellen anderen Genpool einer Art? Es gibt da eine ganze Reihe Beispiele, und ich denke Ihr Eintrag ist eine gute Anregung, das einmal ausführlicher zu beleuchten. Ich bitte um ein bisschen Geduld, vorher sind noch zwei, drei andere Themen dran 🙂 Ganz viele Grüße! Till
Ulrike Ulrike aus Hüttenberg schrieb am 24. Juni 2022 um 18:44:
Lieber Till, ich bin begeistert mit wieviel Inspiration, Information und spannender Sprachgewandheit Du immer wieder mal Deine Erlebnisse teilst. Ich lese so gerne mit Neugier und Spannung zur Entspannung Deine Geschichten und freue mich auf die nächsten. Dankeschön!! Liebe Grüße Ulrike
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Liebe Ulrike, hab vielen Dank für das große Lob! Ich werde mir mindestens ebenso große Mühe geben. Der nächste Beitrag kommt heute Abend! Viele Grüße von Trischen mit ungewöhnlichem Ostwind..
Krischan Krischan aus Radolfzell schrieb am 24. Juni 2022 um 16:24:
Welches Tier ich gerne wäre? Turritopsis dohrnii - sofern das Ziel Unsterblichkeit erstrebenswert ist. Auf Ewigkeiten durchs Mittelmeer getrieben zu werden, stelle ich mir jedenfalls nicht ganz schlecht vor... Toll, dass auch Insekten und Mollusken ihren Platz in diesem Blog finden! Der literarische Spaziergang durch die Wiese war ein großartiges kleines Stück Nature Writing.
Andrea Brauner Andrea Brauner aus Köln schrieb am 23. Juni 2022 um 17:34:
Lieber Till, Ihre letzten Beiträge waren sehr, sehr schön. Die Assoziation von Dürer's Rasenstück und dem kriechenden Erkunden der Umgebung, in die man sonst nicht so eintaucht, war sehr inspirierend und sie haben dem großen Dürer ein schönes eigenes Foto entgegen gesetzt. Ihr Bericht über die Muschel war eine echte Bereicherung, ich hatte noch nie von ihr gehört und würde sie vielleicht sogar achtlos liegen lassen, weil sie nicht unbedingt meinem Schönheitsideal von Muschel entspricht. In Zukunft werde ich wahrscheinlich eher mal nach ihr Ausschau halten. Danke mal wieder für soviel Poesie der Betrachtung. Von all den vielen Nachrichten, die täglich auf mich und die Welt einströmen, stehen Ihre ganz oben auf meiner Liste der sehr willkommenen. Mit besten Grüßen, Andrea
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Moin Andrea! Vielen, vielen Dank für die lieben Worte! Das macht wirklich Mut, weiter zu machen und färbt den Tag immer in etwas freundlicheres Licht. An Muscheln ist ja auch das Schöne, dass sie keine komischen Verse singen. Bei den vielen Unverständlichkeiten der Sprache, die wir Menschen den Vögeln aufdichten, wird dazu wohl bald mal ein Beitrag fällig, denn was Sie berichten, höre ich öfter - abgesehen davon, dass auch mir natürlich sich nicht immer alles so ganz erschließt. Ich drücke die Daumen, dass Sie mal eine Islandmuschel finden! Viele Grüße von der Insel! Till
Jorka Jorka aus Berlin schrieb am 22. Juni 2022 um 14:55:
... ganz ehrlich? Wie viele von uns würden es wirklich wagen, 500 Jahre von heute an noch im sich bis dahin krassestens klimatisch veränderten Meer leben zu wollen? Ich nicht.
Winner Winner schrieb am 20. Juni 2022 um 17:32:
Es ist immer wieder spannend zu lesen, welche Inspirationen so eine Einsamkeit auf einer Vogelinsel bringen. (Ich wäre gern eine Füchsin - wegen des schönen Felles ; ))
Christian Goebel Christian Goebel aus Mainz schrieb am 15. Juni 2022 um 9:55:
Hallo Till, ich glaube es gab noch nie einen Vogelwart oder eine Vogelwartin mit solchen schriftstellerischen Fähigkeiten wie du. Geradezu poetisch dein Streifzug durch die Wiese. Ich denke, du kannst Anne de Walmonts wunderbaren Buch über ihr Jahr auf Trischen noch einen draufsetzen. Vielen Dank für die tolle Naturbeobachtung. Gruß aus Rheinhessen Christian
Martin Martin aus Hamburg schrieb am 14. Juni 2022 um 10:34:
Lieber Till, das war ein grandioser Streifzug über den Rasen. Ich krieche förmlich mit. Und ich glaube, Du hast ihn doch zwischen den Gräsern gefunden, den lieben Gott. Bis bald, Martin
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Moin Martin, wie schön von Dir zu lesen! Vielleicht hast Du recht. Man kann ihn nur so schwer halten. Aber das wäre eines Gottes wohl auch nicht würdig. Ich berichte von weiteren Sichtungen und wünsche mir, dass er auch auf K3 gelegentlich mal vorbeischaut.. Gruß an Dich und alle anderen! Till
Krischan Krischan aus Radolfzell schrieb am 13. Juni 2022 um 21:34:
Welch schöne Beschreibung einsamer Inselabende - die Bratkartoffeln sehen köstlich aus! Da kriegt man Lust, auf ein Glas Bier (!) vorbeizuschauen 😉 Weiterhin schöne Beobachtungen am Tage und lauschige Momente bei Dunkelheit.
Ilse Martin Ilse Martin aus Barlt schrieb am 13. Juni 2022 um 20:54:
Lieber Till,danke für die Schilderung. Sie nehmen sich Zeit,die kleinen Wunder zu feiern,die in der lauten Welt keine Bewunderer haben. Bezaubernd und nachahmenswert. Ich notiere oft meine Beobachtungen,wenn ich früh mit dem Hund laufe. Am Morgen,wenn die Wiesen dampfen,eine Galloway Familie die Sonne begrüsst,Hähne krähen,und Fasane meinen Hund necken. Noch kein Verkehr,man denkt,die Erde atmet noch einmal tief ein,bevor der tägliche Wahnsinn seinen Lauf nimmt. Es ist immer eine Freude,ihre Zeilen zu lesen.Danke,Ilse Martin
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Liebe Ilse! Ich glaube, mit Ihren Gästebucheinträgen könnten Sie einen eigenen Blog starten, mit Naturschilderungen aus Ihrer Heimat! 🙂 Ich hoffe, Sie hatten in der Zwischenzeit viele schöne Morgen- und Abendmomente...und dass die Fasane den Hund nicht zum Wahnsinn getrieben haben. Sommerliche Grüße von Trischen, wo der Halligflieder endlich blüht! Till
Ina Ina aus Hamburg schrieb am 13. Juni 2022 um 19:30:
Hallo Till, es macht wirklich sehr viel Freude deine Beiträge zu lesen. "Das große Rasenstück" haben wir auch im Kunstunterricht genauestens unter die Lupe genommen. Fifty shades of green sage ich nur. 2018 hatte ich dann in der "Albertina" in Wien das große Vergnügen, das Bild direkt zu betrachten. Wunderschönenes Aquarell! Bitte weiter so mit den Beiträgen, sind einfach klasse! Pass gut auf dich und die "Piepser" auf. Lieben Gruß aus deiner alten Wirkungsstätte Ina
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Hi Ina! Wie schön, von dir zu lesen! Ich weiß sogar noch, dass wir uns mal in irgendeiner Notaufnahmenacht über Wien und die verschiedenen Arten, Kaffee zuzubereiten, unterhalten haben, kurz nachdem ich im UKE angefangen hatte. Und es freut mich natürlich sehr, dass dir die Texte aus dieser ganz anderen Welt gefallen. In der Hoffnung, dass ihr ab und zu mal einen Moment zum Verschnaufen habt - und mit vielen Grüßen an alle Durchaltenden in der Notaufnahme! Till
Hauke Roy Hauke Roy aus 48163 Münster schrieb am 13. Juni 2022 um 18:59:
Lieber Til, ich bin so frei schreibe "Du". Ich war auch mal Vogelwart, 1984 und 1985 während der Sommermonate in Dithmarschen und dort im Delver Koog. Der damals noch sehr rüstige Otto G. Meier aus Meldorf betreute auch "mein" Schutzgebiet - und immer wenn er mich besuchte, gab es frische selbst gemachte Marmelade! Deine Berichte sind ganz wunderbar zu lesen und ich kann sie "eins zu eins" nachfühlen. Bitte weiter so! Wie schön, dass du den Schritt getan hast, nach fünf Jahren auf den Sand zu ziehen, auch wenn es "nur" wenige Monate sind! Von O.G.M. habe ich ein kleines Buch behalten: "Trischen - Die wandernde Insel", Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co., 2. Aufl. 1962. Ich möchte Dir ganz unbedingt empfehlen, dieses spannende kleine Büchlein zu lesen - es findet sich vielleicht sogar in Deiner Unterkunft! Ansonsten: Genieße die Zeit, grüße bitte die Insel und die Natur! Viele Grüße aus Münster, Hauke
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Moin Hauke! ...dann teilen wir ja eine Erfahrung, die sicherlich einiges ändert im Leben. Man darf es sicherlich auch nicht überhöhen, aber sich Natur für eine längere Zeit so intensiv auszusetzen macht schon etwas mit einem, das hast du wahrscheinlich auch erlebt. Danke übrigens für den Hinweis! Das empfohlene Büchlein steht tatsächlich in meinem Regal hier. Ich werde es mir vorknöpfen! Anne Evers hatte es mir auch schon nahegelegt. Und schön, dass dir die Berichte gefallen! Ganz viele Grüße von der Insel ins schöne Münster - übrigens eine weitere Erfahrung, die wir teilen, denn dort habe ich lange Jahre studiert 🙂 Till
Andrea Brauner Andrea Brauner aus Köln schrieb am 13. Juni 2022 um 13:12:
Lieber Till, ich habe mich gestern und heute wirklich bemüht ein "Hildegard,Hildegard; Phillip, Phillip" bei der Singdrossel herauszuhören. Leider vergeblich! Ich tue mich aber sowieso eher schwer mit den Übersetzungen des Vogelgesangs in die menschliche Sprache. Dass z.B. dem Buchfink ein Weizenbier in den Schnabel gelegt wird, will mir nicht recht einleuchten. Okay, beim Zilpzalp ist es gelungen 😄. Mir gefallen Beschreibungen besser, wie z.B. die von Johanna Romberg in ihrem Buch Federnlesen. Da sagt sie über die Heckenbraunelle, dass ihr Gesang sich anhört, wie ein monotones Quietschen von einer ungeölten Schubkarre. Das kann ich nachvollziehen. Es gibt allerdings einen englischen Satz zu einem Vogel, aufgrund dessen ich ihn tatsächlich in einem Gebüsch auf dem Darß herausgehört habe. Das ist der Satz "Nice to meet you" und der wird vom wunderschönen Karmingimpel gesungen. Ich danke auch für die Fortsetzungsgeschichte über die Möwen, vielleicht gibt es ja noch eine zweite Staffel. Herzliche Grüße nach Trischen!
Angelika Angelika aus Wipperfürth schrieb am 8. Juni 2022 um 19:36:
Vielen Dank für diese humorvolle und interessante Möwenstory. Nur zu gern würde ich einmal Mäuschen spielen. Ich freue mich auf die nächsten Beiträge. Viele Grüße nach Trischen
Susanne Susanne aus Berlin schrieb am 6. Juni 2022 um 22:28:
Ich liebe Möwen. Und weil das so ist, habe ich mich immer mehr für andere Vögel interessiert. Ein wunderbares Hobby. Und deshalb sind mir Möwen sehr wichtig. Tolle Beiträge. Danke. Ich lese sie sehr gerne.
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Moin Susanne! Das freut mich sehr! Und hier kann ich nun noch mit einer weiteren Möwenspezialität aufwarten; seit Ende Mai ziehen nämlich verstärkt Zwergmöwen über die Insel hinweg. Aber ich glaube, die Sturm-, Lach-, oder Silbermöwe tut es auch jederzeit, um sich an Ihnen zu erfreuen. Viele schöne Möwenerlebnisse wünsche ich Ihnen! Herzliche Grüße, Till Holsten
Andrea Brauner Andrea Brauner aus Köln schrieb am 4. Juni 2022 um 22:06:
Lieber Till, ich hätte jetzt gedacht, dass Sie für die drei Wetter Taft Werbung noch viel zu jung sind und bin sehr amüsiert über diesen wunderbaren Vergleich. Auch wenn die Industrie immer wieder versucht Verblüffendes herzustellen - die Natur macht es einfach besser!! Es ist fantastisch und irgendwie paradiesisch, was diese Welt an Schönem, Praktischem und Großartigem hervorbringt. Danke für Ihre gute Beobachtung über das Leben einer besonderen Raupe. Nur schade, dass es den Vögeln nicht gelungen ist, ähnliches zu zaubern, um ihr Gelege zu retten. Es ist 22.03 Uhr und die Singdrossel schmettert ihren Abendgesang. Herzliche Grüße aus Köln, Andrea
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Hey Andrea! Ja, die Singdrossel! Ich glaube, ich werde nach keinem anderen Vogelgesang so häufig gefragt wie bei ihr. "Wer ist denn das?" Und sie bietet ja wirklich einiges. Hier bei mir machte sie nur ihr "zipp", wenn sie auf dem Frühjahrszug durchkam, aber in den Gärten am Festland hört man es nun wahrscheinlich vor allem abends: "Hildegard, Hildegard! Philipp! Philipp!" und so weiter. Die Vögel hier starten inzwischen übrigens ihren zweiten Versuch. Wir dürfen hoffen! Viele Grüße nach Köln! Till
Ingrid Schwarz Ingrid Schwarz schrieb am 1. Juni 2022 um 21:01:
Lieber Till, vielen Dank für die immer wieder sehr interessanten und vor allem so toll geschriebenen Blog-Einträge. Beeindruckend, wie anpassungsfähig manche Lebewesen sind und mit welchen Phänomenen sich die Natur zu helfen weiss. So wichtig, dass wir dies bewahren. Danke, dass du uns mit deinen Einträgen immer wieder ins Bewusstsein rufst wie wunderbar aber auch wie gefährdet unsere Natur ist. Apropos anpassungsfähig: Bei uns in der Schweiz liegt mancherorts in den Bergen noch ziemlich viel Schnee, so begegneten wir beim Wandern einem noch ziemlich mageren Murmeltier, welches ein Schneefeld querte. Klar, es kann sich an die Verhältnisse anpassen, aber meiner Meinung nach lief es recht angewidert über den Schnee 😉 Liebe Grüsse Ingrid
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Moin Ingrid! Jetzt hat es sogar schon ein Murmeltier ins Gästebuch von Trischen geschafft! Ich freue mich sehr, dass hier so viele naturbegeisterte Menschen zusammenkommen und ihre Erlebnisse teilen, es war ja schon einiges dabei, das sehr bewegend und interessant war. Da überlegt man ja fast, mal einen Sommer auf einer einsamen Berghütte zu verbringen...wer weiß? Viele Grüße von der flachen Insel 🙂 Till
Ulrike Ulrike aus Hüttenberg schrieb am 1. Juni 2022 um 20:34:
Lieber Till, Ich bin begeistert von deinem Experiment, sehr eindrucksvoll und super fotografiert! Ich lese Deine Beiträge total gerne, ich habe immer das Gefühl ich bin dabei😊so spannend was Du erlebst. Danke fürs so aktive Teilen😍 Ich wünsche Dir noch viel Freude auf "deinem exotischen island" Ulrike
Administrator-Antwort von: Till Holsten
Moin Ulrike! Schön, dass dir meine Mini-Forschung gefallen hat! Aber die Geheimnisse lauern überall, auch im heimischen Vorgarten - wenn man ihn denn zumindest ein kleines bisschen naturnah gestaltet. Also, Augen auf! Schöne Sommerbeobachtungen wünscht Till

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