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562 Einträge
Jessica Jessica aus Hamburg schrieb am 21. September 2022 um 17:03:
danke, danke! DANKE! so schön zu lesen 😀
Gitta Meding Gitta Meding aus Duisburg schrieb am 21. September 2022 um 14:08:
Hey Till..🤔Schmarotzermöwe ist das eine Skua(isländisch)?ich kenne keinen anderen Namen, auf Island aber auch an der Dollart-Küste habe ich schon mal eine gesehen. Viel Spaß für die Restzeit auf deiner Insel. Grüße aus dem Pott. Gitta
Beatrix Beatrix aus Halle schrieb am 21. September 2022 um 14:05:
Lieber Till, vielen Dank für die bisherigen Berichte, die ich mit unverhohlenem Vergnügen lese, nicht nur wegen der ornithologischen Beobachtungen sondern auch der sprachlichen Schönheit. Wünsche für die letzten Wochen noch einprägsame Erlebnisse. Viele Grüße aus Halle, Beatrix
Winner Winner schrieb am 18. September 2022 um 18:41:
Besten Dank für diesen Eintrag. Eine Vogelinsel ist kein einsamer Ort, doch auf diese Weise von anderen Menschen zu erfahren, hat mich berührt.
Claudia Claudia aus Rendsburg schrieb am 16. September 2022 um 11:23:
Moin Till, die Saison ist beinahe zu Ende, aber ich möchte mich gerne heute schon bedanken für die wunderbaren Momente, die mir Ihre schon lyrischen Beiträge jedes Mal beschert haben. Es ist sooo schön, Ihre Texte zu lesen! Ganz herzlichen Dank für diese tolle Zeit! Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie Ihren künftigen Schaffensplatz in einem Bereich finden, der Ihren Interessen und Wünschen mehr entgegen kommt, auch wenn es mir für die armen Kinder sehr leid tut, wenn sie auf Sie verzichten müssen. Ich wünsche Ihnen einen vogelreichen Ort an der Westküste, wo Sie noch ganz viele tolle Texte schreiben können, die ganz sicher eine große Zahl von begeisterten Leser:innen finden wird! Ganz liebe Grüße und noch eine schöne restliche Zeit auf Trischen!
Kaese, Frauke Kaese, Frauke aus 30853 Langenhagen schrieb am 16. September 2022 um 9:31:
Lieber Till, die Geschichte ist wie ein schönes Märchen, nur es ist noch schöner, es ist wahr.
Gitta Meding Gitta Meding aus Duisburg schrieb am 15. September 2022 um 20:05:
Hej Till!Dieser Bericht ist krass,ja ich habe schon viele Videos gesehen, von der Ukraine wo Menschen ihre Haustiere zurück lassen mussten, auch viele größere Tiere, wie Pferde, Rinder etc..das ist alles traurig und die vielen Gefallenen..auch ich bin hobbyOrni und musste schmunzeln, als ich das mit dem Ring las..es ist für mich eine echte Herausforderung, so still zu sein, um den Ring ablesen zu können. Allerdings habe ich auch nur ein Spektiv von MEOPTA, was bei weitem nicht an LEICA,SWAROVSKI heran kommt..nun denn noch viel Erfolg und Spaß beim beobachten, denn bald ist es vorbei..die Ruhe..Grüße aus dem Pott.Gitta
Andrea Brauner Andrea Brauner aus Köln schrieb am 15. September 2022 um 16:41:
Lieber Till, der Alpenstrandläufer aus der Ukraine, was für eine Geschichte! Ich hatte mich tatsächlich schon gefragt, was eigentlich mit den Vögeln passiert in einem Krieg. Wo bleiben Vögel im Krieg? Schaffen sie es, noch schnell wegzufliegen? Und wenn ja, wohin? Oder werden sie getötet oder sterben, weil sie kein Futter mehr finden? Und ja, wie mein Vorgänger schreibt, wie wird sich der Krieg auf das Zugverhalten auswirken. Ihr Fund auf Trischen macht Hoffnung, dass es Überlebenschancen gibt und ist ein starkes Symbol. Es ist schön zu lesen, wie Sie sich im Laufe der Monate an das Leben auf Trischen angepasst haben und inmitten der Natur ein Teil von ihr geworden sind. Ich denke bereits mit etwas Wehmut im Herzen daran, dass es Ihre schönen Berichte an dieser Stelle bald nicht mehr geben wird, sie werden mir fehlen. Aber bis dahin möchte ich sie genießen....herzliche Grüße! Andrea
J. J. aus Berlin schrieb am 15. September 2022 um 14:57:
Lieber Till Holsten, als der Krieg ausbrach, war ich in Urlaub. Auf der Rückfahrt sahen wir auf der Autobahn das erste ukrainische Autokennzeichen und wurden ganz still. Wieder in Berlin, haben wir uns in die ehrenamtliche Arbeit gestürzt, kommen doch bis heute die meisten Geflüchteten erst Mal hier an. Manchmal bleibt nur die geteilte Stille, wenn es zu dem, was mein inzwischen hier eingezogener ukrainischer Mitbewohner erzählt, einfach nichts mehr zu sagen gibt. Abschalten? Laufschuhe anziehen, Hunde an den Bauchgurt und ab in den Wald. Davon haben wir ja zum Glück fast unendlich. Einen schönen Trischentag für Sie! Und ganz sachlich denke ich noch: (Wie) werden sich die Migrationsbewegungen der Vögel wegen des Krieges gegen die Ukraine verändern? Herzlich J.
Susa Susa aus München schrieb am 15. September 2022 um 14:53:
Lieber Till, es freut mich sehr, dass Du dieses Wunder mit dem beringten Alpenstrandläufer und dem ukrainischen Ornithologen mit uns teilst. Vielen Dank für Deine wunderbare berührende Erzählweise. Gerade die Natur rührt mich sehr - es ist einfach sehr heilsam davon zu lesen:-). Bin echt froh, dass ich Trischen und Dich entdeckt habe. Liebe Grüße aus München.
Ingrid Ingrid aus Aarberg schrieb am 12. September 2022 um 17:46:
Lieber Till Danke für diesen wunderschönen Text. Absolute Stille - etwas, das wir, ähnlich wie die absolute Dunkelheit, fast nicht mehr kennen. Für mich ist beides schön aber auch irgendwie beängstigend. Man fühlt sich plötzlich allein auf der Welt und muss es aushalten können, nur noch die eigenen Gedanken zu "hören". Am lautlosesten ist für mich eine neblige, tief verschneite Bergwelt und eben auch irgendwie furchteinflössend. Liebe Grüsse auf die Insel Ingrid
Annette Levin Annette Levin aus Bremen schrieb am 12. September 2022 um 14:27:
Lieber Herr Holsten, ich habe gerade den NDR-Bericht über Sie gelesen und kann es total nachvollziehen, dass Sie trotz Ihrer Liebe zum Arztberuf diesen erst einmal nicht mehr in einer Klinik ausüben möchten. Vielleicht wäre es eine Option für Sie, auf der wunderschönen Insel Pellworm als Arzt zu arbeiten. Dort wird danach gesucht. Die Inselpraxis ist modern eingerichtet und die Pellwormer würden sich sicherlich freuen. Herzliche Grüße und genießen Sie die verbleibende Zeit Annette Levin
Gesa Gesa aus Hamburg schrieb am 11. September 2022 um 13:39:
Oh ja, an den Lärm der Stadt werde ich mich auch nie gewöhnen. Hamburg ist für ein verlängertes Wochenende toll, aber zum Leben nicht meins. Ich komme aus dem Harz, hatte den Luxus direkt am Wald aufzuwachsen und genieße die Zeit dort, auf Amrum, Korsika oder in den Bergen, um die Natur zu hören. Dies gibt mir Kraft und Entspannung - was ich persönlich in einer Stadt leider nie finden werde. Viele Grüße in die Weite.
Kirsten Kirsten aus Norderstedt schrieb am 11. September 2022 um 11:13:
Lieber Till, Du bist ein begnadeter Schreiberling, vielen Dank für die wundervollen Texte. Immer wieder ❤️ berührend. In Erwartung auf neue Beiträge Kirsten Und noch gute Tage auf Trischen
Jessica Jessica schrieb am 11. September 2022 um 7:22:
danke! Das hat mich berührt
Heide Schneider Heide Schneider aus Butjadingen schrieb am 10. September 2022 um 21:18:
Vielen lieben Dank für diesen wunderschönen Beitrag! Stille in der Natur, durchbrochen von den Geräuschen der Natur, das ist meine Quelle von Kraft, Erneuerung und Erfrischung! Ich habe eine deiner Vorgängerinnen kennengelernt und ihr Buch über Trischen nahezu verschlungen (Anne de Walmond), als ich letztes Jahr die Prüfung Nationaparkführer Wattenmeer absolviert habe! Ganz viel Schöne, stürmische, laute und leise Herzensberührungen auf dieser wunderschönen kleinen Insel wünscht von Herzen Heide Schneiderb
Bettina Bettina aus Rothenkirchen/Rügen schrieb am 10. September 2022 um 18:38:
Lieber Till, als ich Deine Worte las: "Man kann die Stille hören" fiel mir sofort wieder jene Situation ein, die ich vor über 40 Jahren hier auf Rügen erlebt habe: Auf der Suche nach einem Haus, das zum Verkauf stand, verschlug es uns in eine sehr einsame Gegend mit nur 3 großen, alten Bauernhäusern inmitten von Kohlfeldern auf einem Hügel. Ich stand da und lauschte - der Stille... Ich nahm sie plötzlich ganz bewußt wahr. Diesen Moment werde ich nie vergessen! Leider wurde es nichts aus dem Kauf, was ich bis heute bedaure. Spätsommerliche Grüße von Insel zu Insel Bettina
Gitta Meding Gitta Meding aus Duisburg schrieb am 10. September 2022 um 17:12:
Hallo..so einige Szenen gingen mir bei deinem Text durch den Kopf..Lärm empfindet jeder anders..ich Schlosserin jeden Tag eine enorme Geräuschkulisse, bin glücklich wenn ich "nichts"höre..werde auch wieder aufs Land ziehen, meine Freundin hält es dort nicht aus..zu einsam..zu leise..mein schönstes Erlebnis war in Island, als ich wirklich nichts gehört habe in den Westfjorden..dir noch eine schöne Zeit..und viele spannende Beobachtungen..Grüße aus dem Pott/DU😊🌬🍁🌿🍂🍃👋🏻
Jorka Jorka aus Berlin schrieb am 10. September 2022 um 14:27:
Ohne Worte. DANKE.
Reher-Heisack Jutta Reher-Heisack Jutta aus Henstedt-Ulzburg schrieb am 10. September 2022 um 12:03:
Lieber Till, Ihr neuer Beitrag Stille ist wunderbar! Ich habe ihn schon zweimal gerade gelesen-und in mir ist es ganz still geworden. Danke dafür! Stille macht uns selber still - im guten Sinn- und lässt uns dankbar und ja demütig werden. Ich habe das einmal auf Spitzbergen erfahren dürfen und muss dir Recht geben: Stille kann man hören. Jeder neue Eintrag begeistert mich durch seine poetische Sprache, das erlebbare Einfühlungsvermögen und das quasi nebenbei vermittelte Wissen. Danke für alles! Noch ein paar wunderbare Tage auf Trischen wünscht Ihnen Jutta

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