Sommerphänomen: Medusen am Strand

An einigen Tagen im Juni gestaltete das Meer den Strand von Trischen um. Diesmal allerdings nicht in Form von Sturmfluten und damit einhergehenden Sandabtragungen. Auch ist nicht Medusa, die Frau aus der griechischen Mythologie mit den Schlangenhaaren erschienen. Nein, es wurde eine  sehr große Zahl von Quallen angespült!

Flügger Wanderfalkennachwuchs

„Traditionell“ brütet auf Trischen, wie auch auf wenigen anderen Inseln und Außensänden, ein Wanderfalkenpaar. Ein zweites Paar hätte keine Chance sich hier einen Nistplatz zu suchen, denn das Revier der großen Falken ist die gesamte Insel! Eindringlinge werden attackiert und vertrieben. Um hier in Ruhe ihre Jungen großziehen zu können, nimmt es das Paar jedes Jahr in Kauf auf dem Boden brüten zu müssen. Eigentlich bevorzugen sie Felsklippen oder größere Bauwerke. Doch die gibt es hier ja bekanntlich nicht.

Masseneinflug

Alle berichten davon: Der NDR, diverse Zeitungen, unterschiedliche Naturschutzvereine, sogar ornithologische e-Mail Verteiler! Und dabei geht es diesmal nicht um Vögel, nein, es geht um einen Schmetterling!

„Occupy Lockgebüsch“

 

Heute morgen klang mein Wecker etwas anders als sonst, denn die Hütte war bereits in den frühen Morgenstunden von Staren belagert. Immer wieder kamen Schwärme vorbei, setzten sich auf die Treppe, den Umlauf und eben auch in das Lockgebüsch, das sich unter ihrem Gewicht zu biegen schien.

Flaschenpost

Am Sonntag machte ich mich in der Frühe auf den Weg zur Südspitze. Der Sturm am Samstag ließ die Luise mit Axel mit Verspätung zu mir rüber kommen. Auf dem Weg zum Boot fand ich diese Flaschenpost. Ich denke, da braucht es keine weitere Erläuterung meinerseits. Schöne Aufforderung! Und niedlich geschrieben! Gebe ich gerne weiter!  Falls die Verfasserin oder der Verfasser über diesen blog stolpert, freue ich mich über einen Eintrag im Gästebuch!

Die Glasflasche gebe ich Axel bei der nächsten Versorgungsfahrt mit ans Festland für den Container;)