Meeresfrüchte Beiträge

Zeichen des Sommers

Was ist ein untrügliches Zeichen des Sommers? Es gibt überall Melonen, selbst am Strand von Trischen, wenn auch leider bis zur Schale abgenagt…

Seile und „Meer“-Senf

Nach dem tot angespültem Basstölpel nun einmal der Blick auf Strandmüll, der sehr häufig ist, aber hier bislang unterrepräsentiert war: Seile, Taue, Schnüre etc. In diesem Fall noch sehr ordentlich verdrillt. Auf dem Bild ebenfalls zu sehen: die Apfelzeit ist noch nicht beendet, ein zweiter ist nicht dargestellt. Weiterer kurioser Strandfund aus der Gruppe der Lebensmittel: „Meer“-Senf in Portionspackung.

Ursuppe?

Habe ich mit den neusten kuriosen Strandfunden etwa die wahren Zutaten der Ursuppe, von der man immer wieder hört, gefunden? Oder sind wem die Zutaten über Bord gegangen und muss jetzt hungern? Möhre und Zwiebel waren jedenfalls nicht mehr ganz genießbar.

Apfelzeit

Nach längerer Durststrecke wird die Vitaminversorgung aus dem Meer wieder besser: ein frischer Apfel wurde angespült, womöglich ein erster von heimischem Baum? Auch ein weiterer Appel ist gestrandet, leider nicht so nahrhaft und sehr holzig: ’n Kienappel (Platt für Kiefernzapfen).

Neustes von den Meeresfrüchten …

… oder: Tropische Wochen Teil V. Denn die Vielzahl des Meeresmülls hat wieder zwei skurile Funde bereit gehalten. Die Mandarine füllt die Zitrusfrüchtesammlung auf. Bald habe ich alle in Europa gebräuchlichen zusammen. Diese war zur Abwechslung mal intakt. Ebenso intakt war die Packung des angespülten Hackfleischs. Die rote Farbe deutet zwar auf Frische hin. Doch das trügt: Unter „Schutzatmosphäre“ verpackt sieht es auch 3 Wochen über Mindesthaltbarkeitsdatum noch rot aus.