Beobachtungen Beiträge

Es war die Nachtigall und nicht die Lerche

Ein kurzes melodisch-kräftiges Gesangsfragment ertönt plötzlich aus dem Holzstapel vom Zwischendeck der Hütte. Anschließend herrscht längere Zeit Stille. Es ist außer einem Rotkehlchen, das nach Nahrung sucht, kein weiterer Singvogel im Hüttenumfeld zu sehen.

Ein Hochseegast

Starke westliche Winde mit Windstärken von 5-6 bft, in Böhen bis 8 bft, fegen die letzten Tage über Trischen hinweg. Da lohnt sich das sogenannte „Seawatching“, denn die Chance Hochseeevögel am Horizont zu erblicken, nimmt bei starkem Westwind zu. Dass dieser Basstölpel (Morus bassanus) dann direkt über die Insel fliegt, war pures Glück.

Große Brachvögel ziehen über Trischen

„Kuui-kuui-kuh“ tönt es durchdringend und wehmütig vom Himmel. Hoch oben ist eine Formation ziehender Vögel auszumachen, die die Insel in Richtung Nordosten überquert.

Schwarzkopfmöwen sind wieder da

Seit einigen Tagen sind auf Trischen wieder Schwarzkopfmöwen (Larus melanocephalus) von der Hütte aus zu beobachten. 

Nächtliche Jagd

Da staunte ich nicht schlecht, als mir am Abend des 13. Aprils ein behaarter statt befiederter Flugkünstler um die Ohren sauste. Eine Fledermaus machte rund um die Hütte Jagd auf Insekten.