Strandputz?

Neuster Zugang in der Rubrik „kurioser Zivilisationsmüll“: eine Spülbürste im Spülsaum. Auf irgendeinem Schiff gibt es jetzt wohl nur noch dreckiges Geschirr…

Es wird bunt auf Trischen

Der bisherige Sommer brachte nicht nur viel Regen, sondern auch viele bunte Triebe hervor. So strahlen aus dem Grün der Insel nun auch violette Teppiche und rote und gelbe Tupfer hervor. Kommen Sie mit auf einen kleinen Rundgang.

Letzter Nachwuchs

Eigentlich ist die Brutsaison ja schon fast vorbei, doch ein paar sind immer noch unermüdlich: die Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula). Bester Beweis: Drei kleine Flauschbälle, die über den Strand düsen.

Seile und „Meer“-Senf

Nach dem tot angespültem Basstölpel nun einmal der Blick auf Strandmüll, der sehr häufig ist, aber hier bislang unterrepräsentiert war: Seile, Taue, Schnüre etc. In diesem Fall noch sehr ordentlich verdrillt. Auf dem Bild ebenfalls zu sehen: die Apfelzeit ist noch nicht beendet, ein zweiter ist nicht dargestellt. Weiterer kurioser Strandfund aus der Gruppe der Lebensmittel: „Meer“-Senf in Portionspackung.

17. Juli: Wieder eine Skua

Morgens gab es wieder eine kurze große Aufregung auf der Insel. Verursacherin: Wieder einmal eine Skua (Stercocarius skua), vielleicht sogar die gleiche wie am 14. Juli. Sie rastete jedenfalls auch wieder auf der vorgelagerten Sandbank und die Stirn war recht hell.

Ansonsten brachte der Tag u. a. 2 Ringelganspaare, 1 weibliche Spießente, 10 Regenbrachvögel, 7 Pfuhlschnepfen, Sanderlinge, Alpenstrandläufer und Grünschenkel.