EU-Umweltnews: Immer informiert bleiben!

EU-Umweltnews: Immer informiert bleiben!

Heute ein kleiner Werbeblock aus aktuellem Anlass: Wer sich in Deutschland mit der EU-Politik im Umwelt- und Naturschutz beschäftigt kommt eigentlich nicht um sie herum, die „EU-Umweltnews“ des Deutschen Naturschutzrings (DNR). Jede Woche erhält der Abonnent eine E-Mail im angenehmen „no-nonsense“- Stil mit den wichtigsten Nachrichten und Terminhinweisen in Stichworten – weitergelesen wird dann auf der Website. Auf dieser lässt sich auch nach Themen und Datum filtern. So kommt man schnell auf den neuesten Stand, sei es im Glyphosat-Krimi, beim Thema umweltbewusster Fischerei, Brexit oder der EU-Klimapolitik. Kein Thema ist zu schwierig um nicht kurz und knapp aufbereitet zu werden. Und ist man einmal auf den EU-Seiten des DNR unterwegs, findet man übrigens auch schnell die äußerst lohnende Übersicht über die deutschen EU-Abgeordneten.

Die Themen der DNR-Umweltnews vom 5.10.2017

Da man immer auch Dinge verbessern kann führt der DNR gerade eine kurze Befragung seiner über viertausend Abonnenten durch. Wer die Fragen verpasst hat, hier sind sie:

  • Wie lesen Sie unseren Newsletter (z.B. nur Überschrift, Teaser, einzelne Artikel, alle News)?
  • Wie häufig soll der EU-Umweltnewsletter erscheinen (z.B. 1x pro Woche, alle 2 Wochen, 1x pro Monat)?
  • Ist die Anzahl der EU-Umweltnews Ihrer Meinung nach a) zu viel oder b) genau richtig oder c) zu wenig?
  • Sind aus Ihrer Sicht die Termine und monatlichen Vorausschauen sinnvoll?
  • Finden Sie unsere Hinweise auf öffentliche Konsultationen, Fahrpläne, Folgenabschätzungen und europäische Bürgerinitiativen hilfreich?
  • Wenn es nach Ihnen geht: Was können wir besser machen?

Antworten werden nur noch bis zum 12.Oktober an die Adresse eu-info@dnr.de erbeten. Allen denen daran liegt, dass es künftig weiterhin und noch bessere Berichterstattung für EU-bewegte Umweltschützer oder umweltbewegte Europäer gibt sei nahegelegt, sich daran zu beteiligen – und sei es auch nur mit einem kurzen „weiter so“.

Der DNR bemüht sich übrigens auch immer wieder erfolgreich, die teilweise durchaus komplexen Themen der EU-Umweltpolitik in Steckbriefen, Factsheets und Themenheften darzustellen. Diese werden oft in Fachtagungen vorbereitet und spiegeln so eine sehr fundierte Sichtweise verschiedener Experten, gut lesbar aufbereitet. So ist man fit für die umweltpolitischen Debatten, sei es in den „Blasen“ von Brüssel und Berlin, aber auch in den Diskussionen vor Ort und in Gesprächen mit Politik, Medien und Praktikern.

Übrigens: Der DNR-EU-Newsletter ist auch noch kostenlos… und lässt sich auf Twitter verfolgen:

 

Konstantin Kreiser

Konstantin Kreiser

Leiter Globale und EU-Naturschutzpolitik im NABU
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