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Seeschwalben in Trauer

Und das ist sehr erfreulich! Denn es geht nicht darum, dass es den hier brütenden Fluss-Küsten- Zwerg- und (Brand-)seeschwalben nicht gut geht. Das Gegenteil ist überraschenderweise eingetreten! Die hohen Wasserstände Anfang Juni und Anfang Juli haben ihnen weitaus weniger zugesetzt als ich zunächst annahm!

Industriecharme auf besondere Art – ein Wetterbericht

Eine gute Woche lang schien der Himmel wie gesättigt von Wolken. Nahezu immer trug ich bei der Sammlung von Wetterdaten bei dem Bewölkungsgrad eine Acht ein. Da die Bewölkung in Achteln angegeben wird, bedeutet dies: Wolken wohin das Auge blickt, quasi permanent. Seit gestern sehe ich nun endlich wieder für länger als ein paar Sekunden die Sonne! Die Temperaturen klettern in die Höhe und die Insel scheint neu zu erwachen.

Strandfund

Viele der fleißigen Leserinnen und Leser dieses blogs haben es wahrscheinlich bemerkt: Der Zugang zu dieser Internetseite war für kurze Zeit  nur erschwert möglich. Der NABU hat das Problem behoben und ich hoffe alle sind weiterhin dabei;)

Im Gästebuch wurde nach kuriosen Strandfunden gefragt. Mit jedem Hochwasser wird Neues an Trischens Strand angespült. Heute kam, überraschender Weise bei nachlassendem Wind und wenig Wasser, ein ganz besonderes Objekt vorbei. Da war ich schon etwas verdutzt.

Von Eulen und Müttern

Na gut, ich gebe zu: in diesem Fall ist auch die Mutter eine Eule.

Halbzeit auf Trischen

Wenn man davon ausgeht, dass die Überfahrt zurück ans Festland wie geplant am 15. Oktober stattfinden kann, dann ist heute, am 3. Juli Halbzeit dieser Saison! Seit dreieinhalb Monaten beobachte ich nun das rege Treiben der Vogelwelt und die ständigen Veränderungen der Insel im Rhythmus der JahresZeiten und der GeZeiten.

Zeit für einen Rückblick, würde ich da sagen!