Strandfunde Beiträge

Ursache für Versauerung der Weltmeere gefunden?

Auf der kleinen Nordseeinsel Trischen wurde die Ursache für die vielbeschriebene Versauerung der Weltmeere gefunden: eine Zitrone.

Trischen – Bislang ging die Forscher- und Weltgemeinschaft davon aus, dass das von uns ausgestoßene Kohlendioxid maßgeblich für die Versauerung der Ozeane verantwortlich sei. Diese Lehrmeinung muss nun vermutlich umgeschrieben werden. Denn auf der kleinen Nordseeinsel Trischen wurde ein Indiz für eine alternative Erklärung gefunden: eine ausgepresste Zitrone. Wie jeder weiß („sauer macht lustig“) ist deren Saft sauer. In ausreichender Menge ausgepresst, könnte deren Saft zur Versauerung der Meere führen.

Wer dahinter steckt und ob er oder sie, alleine oder zu vielen, die ganzen Zitronen per Hand auspressen oder einen elektrischen Entsafter benutzen ist noch unbekannt.

Wir versuchen es aufzuklären und bleiben dran, bleiben Sie es auch.

Nachtrag vom 2. April: Bitte beachten Sie das Datum der Veröffentlichung.

„Tropische“ Wochen

Weiterer kurioser Fund am Strand: vor kurzem erst eine Kokosnuss und nun eine Ananas. Entgegen des derzeitigen Wetters scheinen gerade „tropische“ Wochen zu sein. Dieser Strandfund hat es aber sicherlich nicht durch Wind und Wellen bis in die Nordsee geschafft, sondern es wurde mit Motorkraft nachgeholfen. Leider war sie nicht mehr genießbar…

Wer hat die Kokosnuss … ins Meer geworfen?

Wo gibt’s denn so was? Zwar scheint die Sonne am strahlend weißen Sandstrand, aber für die Tropen ist es doch wohl noch etwas kühl. Was also, macht eine Kokosnuss am Strand von Trischen? Ist sie wirklich den ganzen Weg aus warmen Gefilden bis hier her verdriftet? Ich weiß es nicht. Wahrscheinlicher ist jedenfalls, dass sie von einem der vielen Schiffe von Bord geworfen wurde, die in der nahen Elbe vorbeifahren, oder noch von einer Strandparty des letzten Sommers stammt. Wie auch immer, leider war sie schon geöffnet.

Spuren der Stürme

Was ist denn das? Ein Palmwedel? Oder ein Wischmopp? Weder noch. Es ist ein Seetang, genauer gesagt eine Braunalge der Gattung Laminaria. Diese findet man derzeit alle paar Meter am Strand. Sie wurden während des stürmischen Wetters der letzten Tage los gerissen und an den Strand gespült. Normalerweise wachsen sie in tieferem Wasser (1 – 30 m) vor der Küste.

Letzte Vorbereitungen

Spannung und Vorfreude steigen und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Auch Dinge fürs leibliche und seelische Wohl wollen wasserdicht verpackt werden.

In einer Woche soll es dann endlich losgehen. Dann werden Sie an dieser Stelle wieder aktuelle Berichte und Beobachtungen von der Vogelinsel Trischen lesen können. Bis dahin machen Sie es gut, stöbern Sie in den Beiträgen des vergangenen Jahres und trinken dabei vielleicht einen Kaffee oder Tee.