Strippenzieher Pestizidhersteller

Der Präsident des Europäischen Berufsimkerbundes (EPBA) Walter Haefeker im Interview über aktuelle Entwicklungen aus der Pestizidpolitik und die starke Lobby der Industrie.

Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt rühmt sich mit der kürzlich erlassenen Eilverordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), verstärkt für den Schutz der Bienen einzutreten. Durch die Verordnung soll nun auch die Einfuhr von Saatgut verboten werden, das mit den Neonikotinoiden Clothianidin, Imidacloprid oder Thiamethoxam gebeizt wurde. Auch wenn dieser Schritt für die Bienen definitiv von Vorteil ist: Weshalb hat sich das BMEL erst nach massivem Druck – auch seitens der Imkerverbände – dazu bewegen lassen?

Clemens Lischka gebeiztes Saatgut

Mit Neonikotinoiden gebeiztes Saatgut birgt zahlreiche Gefahren für die Bienenwelt (Foto: C. Lischka)

Walter Haefeker: Der ursprüngliche Verordnungsentwurf enthielt eine Hintertür, welche bei „vermutet“ hoher Beizqualität die Anwendung doch zugelassen hätte. Damit wäre ein langersehnter Wunsch der Pestizidhersteller in Erfüllung gegangen, das Problem auf die Staubentwicklung bei der Aussaat zu reduzieren und alle anderen Wege, die zu einem Kontakt von Bienen mit diesen Wirkstoffen führen, zu ignorieren. Das wäre aus der Sicht der Pestizidhersteller ein ganz wichtiger Präzedenzfall gewesen. Diesen Dammbruch mussten wir daher unbedingt verhindern.

Vor wenigen Tagen wurde der Vorschlag der EU-Kommission, die Ausbringung von Pestiziden auf ökologischen Vorrangflächen (ÖVF) zukünftig zu verbieten, durch den Rat für Landwirtschaft und Fischerei abgelehnt. Wissen Sie, welche Rolle die Bundesregierung bei der Ablehnung spielte?

Der Rat ist der intransparenteste Teil der EU und ich habe schon häufig gesehen, dass die Positionen, die in den Hinterzimmern vertreten werden, nicht mit der öffentlichen Selbstdarstellung der Bundesregierung übereinstimmen. Zur Position von Deutschland liegt mir ein Dokument vor, wonach Deutschland die Auffassung vertreten habe, dass eine Ausdehnung des Stilllegungszeitraums von 6 auf 9 Monate und ein Verbot von Pestiziden beim Anbau von Eiweißpflanzen auf ÖVF nicht mit dem Prinzip der nachhaltigen produktiven Nutzung der ÖVF vereinbar seien. Wenn man das Neusprech des Ministeriums zum Nachhaltigen Einsatz von Pestiziden kennt, liegt der Schwerpunkt dieser Aussage sicher auf der produktiven Nutzung.

Die drei Pestizidhersteller BASF, Bayer und Syngenta haben im Jahr 2014 gegen das von der EU-Kommission auf drei Neonikotinoide und Fipronil erhobene Moratorium von 2013 vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) geklagt. Durch das „Bündnis zum Schutz der Bienen“ konnten einige Imkerverbände erreichen, beim Prozess beteiligt zu werden, u.a. auch die European Professional Beekeepers Association (EPBA). Wie sieht der gegenwärtige Stand der Verhandlungen aus?

Genau kann man noch nicht sagen, welchen Ausgang die Verhandlungen nehmen werden. Da wir mit der EU-Kommission einen sehr guten Mitstreiter haben, gehen wir allerdings davon aus, dass der EuGH die Maßnahmen nicht vorzeitig aufheben wird. Zudem sieht inzwischen die wissenschaftliche Datenlage so aus, dass die Anwendungsbeschränkungen für die drei Neonikotinoide und Fipronil nach der Überprüfung auf weitere ausgeweitet werden müssten. Daher ist zu hoffen, dass aus den Einschränkungen ein umfassendes Verbot wird.

Bei den aktuellen Verhandlungen ist es außerdem wissenswert, dass es den Pestizidherstellern nur vordergründig um die Wirkstoffe geht…

Meinen Sie die Grundsatzfrage, ob die EU-Kommission das Recht hat, eine einmal genehmigte Zulassung überhaupt wieder rückgängig zu machen?

Genau. Nachdem die Pestizidhersteller viel Zeit und Geld in die jeweiligen Zulassungsverfahren gesteckt haben, wollen sie natürlich auch eine längerfristige Vermarktungssicherheit haben. Für die EU-Kommission ist das Verfahren ein Präzedenzfall, weil sie sich die Option eines Verbots nach der Zulassung natürlich ihrerseits nicht aus der Hand nehmen lassen will.

Eine weitere wichtige Frage ist, ob die EU-Kommission auf der Basis der Daten, die sie zum Zeitpunkt der Zulassung hatte, überhaupt so entscheiden durfte. Das Hintergrundrauschen der vielen wissenschaftlichen Studien, die sich mit dem Thema kritisch auseinandersetzen, hilft natürlich bei der Abwägung des Gerichts, ob die Maßnahmen richtig waren.

Wann ist mit einer Entscheidung des EuGH zu rechnen?

Das liegt in der Hand des Gerichtes und hängt davon ab, was den Anwälten der Pestizidhersteller noch alles einfällt…

Der Fall zeigt auch, dass das gegenwärtige Zulassungsverfahren für Pestizide dringend überarbeitet werden müsste, um dergleichen Risiken von vornherein auszuschließen. In welchen Punkten sehen Sie den drängendsten Reformbedarf?

Zunächst einmal muss man sagen, dass auch das beste Zulassungsverfahren nie alle Risiken schon im Vorfeld ausfindig machen kann. Deshalb ist es ja so wichtig, dass sich die EU-Kommission die Handlungsoption von Beschränkungen nach bereits erteilter Zulassung  offenhält. Andererseits muss man natürlich feststellen, dass das gegenwärtige Zulassungsverfahren überhaupt nicht geeignet ist, um die Risiken ausreichend im Vorfeld aufzudecken. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist eine kürzlich veröffentlichte Guidance der European Food Safety Authority (EFSA), deren Ziel es ist, das ganze Zulassungsverfahren für neue Wirkstoffe zu verbessern. Hierdurch werden unter anderem die Pestizidhersteller dazu aufgefordert, wesentlich mehr Daten für die Beurteilung zu  liefern, zum Beispiel über subletale Effekte oder Langzeitwirkungen.

Wie haben denn die Pestizidhersteller auf die neue Guidance reagiert?

Vor lauter Angst, dass eine strengere Überprüfung dazu führen könnte, bestimmte Produkte schon von Anfang an nicht genehmigt zu bekommen, haben sie sich dagegen gewehrt. Dabei müssten gerade die Hersteller ein großes Interesse an einer besseren Risikoprüfung  haben, damit eben die Möglichkeit besteht, dass eine etwaige Zulassung auch Bestand hat und es im Nachhinein keine bösen Überraschungen gibt. Denn je umfangreicher das Zulassungsverfahren ist, desto rechtssicherer wird auch die Genehmigung sein. Das ist die Zwickmühle, in der sich die Pestizidhersteller befinden.

Das Problem bei der EFSA-Guidance ist, dass auch einige EU-Mitgliedstaaten dagegen rebelliert haben und dafür sorgten, dass diese Guidance nach wie vor nicht in vollem Umfang in Kraft getreten ist. Im Moment befinden wir uns also in einer Grauzone, in der lediglich Teile der Guidance bei der Prüfung durch die EFSA bereits anwendet werden, weil sie der Meinung ist, dass die bestehende Rechtsgrundlage ihr das ermöglicht. Derzeit sitzen die EU-Kommission und die EFSA also an einem relativ langen Hebel, auf die Unterstützung der MS sind sie aber dennoch angewiesen. Einmal mehr kann man dadurch sehen, wie stark sich einige einflussreiche Mitgliedstaaten auf die Seite der Pestizidhersteller geschlagen haben- leider gehört da auch Deutschland dazu.

Im Faktenpapier zur EPBA steht, dass sie sich nicht davor scheut, Themen wie Pestizide anzusprechen und dagegen vorzugehen, und zwar auf der Diskussionsgrundlage neutraler wissenschaftlicher Erkenntnisse. Weshalb zweifeln Sie die Unabhängigkeit der Wissenschaft zu diesen Themen an?

Neutrale Wissenschaft findet eigentlich nur dort statt, wo von den wissenschaftlichen Ergebnissen keine Umsätze von Großkonzernen abhängen.  Die Chemiekonzerne betreiben eben nicht nur politische sondern auch wissenschaftliche Landschaftspflege…

Können sie hier auch ein konkretes Beispiel nennen?

Im Bereich der Imkerei haben wir das beim Deutschen Bienenmonitoring (DeBiMo) gesehen. Während die wissenschaftliche Datenlage zu den negativen Auswirkungen auf Bienen durch Neonikotinoide weltweit immer erdrückender wurde, konnten erstaunlicherweise deutsche Wissenschaftler keinerlei Probleme mit Neonikotinoiden entdecken. Das DeBiMo wurde ausgerechnet dann in dem Moment ins Leben gerufen, als es in Frankreich die ersten Verbote von Neonikotinoiden gab. Dass das DeBiMo zur Hälfte durch Bayer, BASF und Syngenta finanziert wurde, machte mich von Anfang an skeptisch – zumal die andere Hälfte aus „Eigenleistung“ der Institute bestand. Durch meine Tätigkeit im Aufsichtsgremium des DeBiMo habe ich viel mitbekommen. Wesentliche Kritikpunkte seitens der Umweltverbände waren, dass unangenehme Forschungsergebnisse nicht ins Monitoring einflossen, die Methodik zahlreiche Schwächen aufwies, zu einseitig die Vorroa-Milbe als Verursacher des Bienensterbens thematisiert wurde, die Pestiziderfassung ungenügend war und natürlich die Tatsache, dass die Chemiekonzerne selbst Einfluss auf das Monitoring hatten und die Neutralität der Untersuchungen gefährdeten.

Anscheinend konnte die Kritik etwas bewirken, immerhin ist mittlerweile die Bundesregierung alleiniger Geldgeber des DeBiMo. Wie sieht es mit den weiteren Kritikpunkten aus? Schließlich rühmen sich die Verantwortlichen oft dafür, dass das DeBiMo ein Paradebeispiel dafür ist, um den Ursachen des Bienensterbens auf den Grund zu gehen…

Nein. Weder die Struktur, noch die Methodik oder sonst irgendwas haben sich beim DeBiMo geändert. Das heißt, dass die Pestizidhersteller dieses Projekt zu ihren Bedingungen aufgesetzt haben, es mittlerweile nicht mehr finanzieren müssen und im Prinzip nun steuermittelfinanziert bekommen, wofür sie ursprünglich selbst zahlen mussten.

Wie stark sehen Sie die Unabhängigkeit wissenschaftlicher Studien gerade für wirtschaftlich relevante Bereiche wie Pestizide gefährdet?

Was uns immer wieder auffällt ist die Tatsache, dass die Freimütigkeit, mit der Wissenschaftler über ihre Ergebnisse sprechen können, stark davon abhängt, wie im jeweiligen Land die Wissenschaft finanziert wird. Vergleicht man beispielsweise Frankreich und Deutschland auf ihren Grad der Unabhängigkeit miteinander, ist ein extremer Unterschied erkennbar. Grund hierfür ist der Umstand, dass mehr und mehr Universitäten dazu gezwungen werden, Drittmittel einzuwerben, und diese stammen oft von den Pestizidherstellern. Dem Steuerzahler wird dabei vorgegaukelt, Geld einzusparen, aber letztlich haben wir die Wissenschaftler in eine Situation gebracht, die ihre Unabhängigkeit gefährdet und damit auch die Unabhängigkeit der Aussagen, die wir dann von ihnen als Gesellschaft als Entscheidungsgrundlage bekommen. In Frankreich ist es ganz anders. An den staatlichen Einrichtungen hängt die Karriere eines Wissenschaftlers ausschließlich von der Qualität ihrer wissenschaftlichen Publikationen ab. Da ist es kein Zufall,  dass die ersten Wissenschaftler, die sich in puncto Neonikotinoide aus der Deckung getraut haben, aus Frankreich waren.

Auch wenn Pestizide sicherlich nicht als alleiniger Verursacher des Bienensterbens verantwortlich gemacht werden können, wundere ich mich darüber, dass auch seitens mancher Imker oft postuliert wird, dass das Bienensterben maßgeblich auf die Varroa-Milbe zurückzuführen ist, eine zweifelhafte Einschätzung der Sachlage, meinen Sie nicht?

Aus unserer Sicht ist es vollkommen unsinnig sich darüber zu streiten, welcher der negativen Faktoren der größte ist. Unser Ansatz ist es, dass an allen Faktoren etwas getan werden muss. Nur wenn an allen Fronten gearbeitet wird – von der Pestizid-Reduktion, der Varroa-Bekämpfung, der Förderung des Blütenreichtums oder einer bienenfreundlichen Mähtechnik – wird sich etwas verändern und so die Suche nach dem Hauptschuldigen erledigt haben.

Vielfalt sieht anders aus: Strukturarmes Getreidefeld (Foto: RSPB)

Vielfalt sieht anders aus: Strukturarmes Getreidefeld (Foto: RSPB)

Till-David Schade

Till-David Schade

Referent für Biologische Vielfalt
Till-David Schade

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5 Kommentare

Denica63

03.08.2016, 13:58

Für mich ist die Ignoranz dieses sehr brisanten Themas seitens der Politik unbegreiflich. Der Bestand der Insekten beträgt nur noch 20% im Vergleich mit 1989. "Der Trend geht zur sauberen Windschutzscheibe", die bissige Überschrift eines Artikels zum Insektensterben ist das einzig lustige an dieser Entwicklung. Durch das Insektensterben droht das gesamte Ökosystem zu kollabieren, da stellt sich doch nur noch die Frage, wie lange es dauert, bis kein Gemüse, Obst, Kräuter etc. noch wachsen und uns ernähren können. Verbessern Sie mich falls ich hier sehr falsch liege, aber ich bezweifele sehr, dass es mehr als 2-3 Jahre sind, bis bei dieser vermutlich exponentiellen Entwicklung alles wegbricht. Und dann geht es schlagartig. Dieses Problem hat für mich viel mehr Brisanz und Dringlichkeit als alle derzeitigen politischen Herausforderungen da es das Leben in seinen Fundamenten betrifft. Dass es noch in die Ecke der Naturschützer geschoben wird, und nicht längst eine Sonderstellung einnimmt die uns alle angeht, entbehrt jeglicher Logik.

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Sabine Holmgeirsson

03.08.2016, 20:46

Dem kann ich mich nur anschließen. Es ist "eine Sekunde vor 12". Wir haben nicht mehr viel Zeit, und ich sehe nur, wie langsam es in der Politik voran geht. Und die Industrie wird kontern, wenn die Ernährung nicht reicht, muss noch mehr gedüngt und gespritzt werden, damit die Erträge steigen. Denn der Wahnsinn steht ja nur unter dem Motto Ertragssteigerung. Und die meisten Landwirte lassen sich das von ihren Verbänden einreden, dass es nicht ohne Pestizide geht. So, wie die meisten Imker sich einreden lassen, dass die Probleme der Honigbienen nur durch die Varroamilben verursacht werden und das "Problem der Bienen ja hinter dem Bienenstock steht!" Ein Umdenken und der sorglose Umgang mit Pestiziden, auch im Hausgebrauch, ist längst überfällig und sehr dringend!!! Aufklären!!

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Maria Brunheim

11.08.2016, 21:38

Eine weitere Ursache für das Bienensterben ist die Winterfütterung der Bienenvölker mit Zuckerwasser. Raffinierter Zucker ist Gift für das Immunsystem von Bienen und ebenso von Menschen! Seit Jahrzehnten findet diese Zuckerwasserfütterung bereits statt und zerstört das Immunsystem der Bienen, was zu Anfälligkeit gegenüber Krankheiten führt und zum Unvermögen, sich gegen Schmarotzer aus der ursprünglich vorhandenen Kraft des Immunsystems zur Wehr zu setzen. Warum findet diese Winterfütterung statt? Weil Mensch den Bienen ihren für sich selbst produzierten Honig zur Gänze raubt, um es sich schmecken zu lassen. Allein schon das ist respektlos gegenüber diesen Lebewesen! Dazu kommen die extrem manipulierenden züchterischen Eingriffe - wer davon Kenntnis bekommt wundert sich nicht, dass das Wesen Biene ausstirbt. Das würde ich genauso machen, wenn ich Bien wäre, aus lauter Verzweiflung, wie habgierig und ausbeuterisch mit mir und meinen Völkern umgegangen wird!

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Denica63

12.08.2016, 12:26

vielen Dank für diese interessante Info. In wie fern können die einzelnen Imker denn aktiv dagegen vorgehen bzw. sich diesem entziehen und selbst entscheiden, ob sie im Winter zufüttern?

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Till-David Schade

Till-David Schade

22.08.2016, 16:20

Liebe Maria Brunheim ud Denica63, danke für Ihre Kommentare! Wenngleich ich Zuckersirup oder Zuckerwasser nicht gleich als Gift einstufen und die konventionelle Winterfütterung als eine eher nachrangige Ursache für das Bienensterben einordnen würde, stimme ich Ihnen natürlich zu, dass die heute übliche Fütterung negative Auswirkungen auf Immunsystem, Gesundheit und Langlebigkeit der Bienen haben kann - schließlich sind im Honig substanziell wichtige Mengen an z.B. Eiweißen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten, die durch den Futterersatz nicht ausgeglichen werden können. Allerdings bleibt dem Honigvolk auch bei einer kompletten Aberntung des Honigraums noch ein Teil des Honigvorrats, der von ihnen in den Bruträumen angelegt wurde. Demnach steht dem Bienenvolk während des Winterhalbjahrs nicht ausschließlich Zuckerwasser zur Verfügung. Die beste Herangehensweise für das Bienenvolk wäre sicherlich anzustreben, den Bienen ausreichend Honigvorräte im Stock zu belassen, ihnen also bei der letzten Honigernte lediglich die Überschüsse zu entnehmen. Letzteres ist natürlich nur möglich, wenn in der Umgebung im Jahresverlauf ein ausreichendes Trachtangebot vorhanden war, um einen entsprechenden Vorrat anzulegen. Da dies v.a. in ländlichen Regionen leider oftmals nicht der Fall ist, müsste auch dann mit Honigersatz zugefüttert werden. Nachfolgende wissenschaftliche Publikationen haben sich übrigens ausführlicher mit dem Thema beschäftigt (u.a. auf Englisch): IMPACT OF DIFFERENT FEED ON INTESTINE HEALTH OF HONEY BEES ; ZUSAMMENSETZUNG VON BIENENGERECHTEM FUTTERZUCKER; DIET-DEPENDENT GENE EXPRESSION IN HONEY BEES; SYMBIONTS AS MAJOR MODULATORS OF INSECT HEALTH Für weitere Fragen verweise ich auf diverse Imkerforen und andere Webseiten, die sich dem Thema detailliert und durchaus kontrovers angenommen haben. Viele Grüße, Till D. Schade

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