Rächer der Streubobstwiese

Nach erfolgreich getätigtem Frühstück fanden wir uns zu einer Gruppenbesprechung zusammen, um für die Einzelprojekte der BfDler Zeitpläne zu erstellen. Danach ging es auch schon los: Zu Fuß durch das Lenglbachtal zu unserem Ziel der Streuobstwiese des NABU Frankenau. Immer wieder machten wir Halt, um bei verschiedenen Sehenswerten Stationen einiges über das Naturschutzgebiet zu Lernen. Vor Ort teilten wir uns dann in Gruppen auf. Während die einen mit dem Freischneider ihr Bestes gaben über das Gras Herr zu werden, kümmerte sich eine andere Gruppe um den Beschnitt der Obstbäume. Eine weitere Gruppe kümmerte sich mit Heckenscheren ausgestattet um das Unterholz, dass dann von der Rechen-Gruppe zu Haufen aufgetürmt wurde. „Die Rächer der Streuobstwiese“ waren allerdings, wie die anderen Gruppen auch, nur zeitweilig in ihrer Rolle, da immer wieder durchgetauscht wurde und somit alle mal alles machen mussten. Nach ein paar Stunden harter Arbeit fuhren wir wieder mit Charter-Bus und Lenas Spezialfahrzeug wieder zur Burg Hessenstein.

Die „Rächer“ bei der Arbeit

Hoch hinaus beim Obstbaumschnitt

Doch der Tag war damit immer noch nicht vorbei. In verschiedenen Workshops wurden Vogelfutterhäuser geschreinert, Vogelfutter zubereitet und Mikroökosysteme konzipiert. Zur Stärkung gab es zwischendrin zu Abend, um danach mit neuer Energie noch die letzten Projekte zu beenden.

Werkprojekt Futterhaus

Danach war wie jeden Abend freie Zeit: Egal ob noch Bodybutter fertiggemacht, Werwolf gespielt, sich beim Uno angefeindet oder direkt schlafen gegangen wurde, hatte wir noch unseren Spaß.

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