Burg Hessenstein Beiträge

Ein Montag im Oktober

Wir schreiben Montag, den 15. Oktober 2018.

Die Sterne standen gut für dieses Seminar. Nach einem steinigen und steilen Weg, sind wir alle auf der Burg Hessenstein angekommen und konnten direkt die Sonnenterasse (ohne Sonne) genießen. Wir standen also on the dark side. Standen die Sterne etwa doch nicht auf unserer Seite?!

Nachdem sich alle von der Amöbe zum Adler gefightet und die Namen unserer Gruppe nachhaltig eingeprägt haben, tauchten wir ein, in die Welt der klimafreundlichen Ernährung.

Unsere Seminarleiterinnen Stephie und Lena hatten dazu eine umfangreiche, interaktive Ausstellung auf die Beine gestellt. Hierbei verfolgten wir zum Beispiel spielerisch den Weg verschieden-angebauter Tomaten.

Das „Tomatenspiel“

Ein Blick in die Ausstellung

Schwuppdiewupp gab´s Abendessen mit Kartoffelgratin und natürlich Tomaten.

„Motiviert“ und pappsatt ging das Kennenlernen weiter, indem wir künstlerisch und hochprofessionell bis spät in die Nacht, als die Sterne wieder besonders gutstanden, unsere Einsatzstellen vorstellten.

Erster Tag im Seminar „Naturerleben in der Gruppe“

Hallo liebe Denninator!

Hier bin ich wieder euer BFDennis. Montags in der Früh wurde ich in meiner Hood, in meiner Crib, mit drei Gunshots geweckt. Ich stand auf und sagte zu mir selbst „Ein ganz normaler Tag in Eppelheim.“. Ich stand auf und lief ins Bad zum Wasserlassen. Doch es war ruhig, zu ruhig. Mein Blick schweifte durch die Gegend und da sah ich es, mein Zugticket. Mein Zugticket? Ich warf es in den Müll und ließ mich zur Burg chauffieren von meinem Homeboy JJ.  Angekommen auf der Burg fühlte ich gleich, dass etwas nicht richtig war. Ich musste schon wieder Wasser lassen. Dieser Tag konnte nur besser werden. Doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Das BFD Seminar fing entspannt an mit einem Einstieg ins Thema Umweltbildung und einer actionreichen Runde Geocaching. Die Koordinaten führten mich zu verschiedensten Schlachtfeldern, Landwalen und Waldhexen. Dieses Abenteuer endete mit einem abführenden Spektakel.

Cache gefunden!

Landart. Wer erkennt was hier gebaut wurde?

 

letzter Tag

Der Freitag war wie immer sehr kurz und  beinhaltete das Schreiben und gestalten der Blog-/Facebook Einträge. Highlight dabei ist das anschauen der in der Woche geschossenen Fotos. Danach ging es ans Feedback und das gemeinsames Aufräumen.

Tschüssiii, bis zum nächsten Mal!

Letzer Tag

Der letzte Tag: wie immer beginnt alles damit, dass die Zimmer geräumt und gefegt werden müssen. Nachdem alle diese Aufgabe gemeistert hatten, trafen wir uns wieder, um die Einträge für den Blog und Facebook zu verfassen bzw. Fotos rauszusuchen. Wie immer machte das den meisten Spaß!

Blogeinträge schreiben – mit VIEL TEE

Anschließend gab es noch ein Feedbackrunde und Feedbackbögen auszufüllen. Danach musste der Raum aufgeräumt werden und schon war es spät genug, dass alle zum Bahnhof gebracht werden mussten, damit der Zug nicht ohne sie abfuhr.

Feedback

Auf zur Lebensmitteljagd

An diesem nebligen düsteren dreckigen versauten widerlichen Dienstagvormittag machte sich unsere Seminargruppe – aufgeteilt in vier Gruppen auf den Weg in die Millionenmetropole Korbach. Dort angekommen verstreute sich unser Rudel junger Erwachsenen in alle Himmelsrichtungen um für den morgigen Brunch zu jagen. Doch zunächst ging es auf Neuland- die Aufgabe war es toxische Lebensmittel zu finden, aber nicht sicherzustellen – nur finden. Nachdem das getan war kam es dann zum Highlight des Tages – die Jagd. Mit Münzgeld bewaffnet begaben sich die jeweiligen Gruppen in ihre Jagdgebiete und machten sich an die ökologisch nachhaltige Essensbeschaffung.

Guten Einkauf!

Als sich der Tag nun zum Ende neigte und die Sonne sich schon zwischen den sterbenden Blättern des Herbstes räkelte, machte sich unsere Meute, nun wieder vereint, zurück auf den Heimweg – in den Taschen schwappte das Glück. Nach dem Essen waren wir befreit von den Klauen der Stammesältesten und nutzten diese Gelegenheit um in der beliebten Wappenstube einen sinnlichen Abend anzustimmen. Leider haben wir keine Informationen zu dem weiteren Verlauf des Abends, da dieser Wege einschlug mit denen keiner der Jungtiere rechnen konnte bzw. wollte. Doch letztendlich festigte auch dieser Abend das ewige Band der Freundschaft und machte den Weg frei für viele unvergessliche Augenblicke, die wir gemeinsam bei herbstlichen Ambiente, Tee und der Wärme unserer Gemeinschaft genossen haben. Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Dienstage

Mit Liebe,

Eure Dienstagswölfe

Theresa, Katalin, Celine Müller (die 2.)