BFD – Ja, natürlich! Beiträge

Nationalparkzentrum erkunden

Frisch ausgeruht und bester Stimmung waren wir bereit in den Tag zu starten, leider gab es ein Hindernis: Der Bus hatte uns leider vergessen. Nach kurzer zwangspause die wir mit einem namenspiel ausgefüllt haben konnten wir dann doch zum Nationalparkzentrum starten. Dort hatten wir die Wahl zwischen zwei Führungen, einerseits zum Thema Wildkatze, andererseits zum Nationalpark selbst. Nach einem kurzen Einstieg in das jeweilige Thema sahen wir uns die Erlebnisräume des Museums an, besuchten die Ausstellung und sahen uns anschließend einen Film über den Nationalpark im hauseigenen 4D Kino an.

Wasserspiele

coole 3D Effekte

Zum Abschluss stellten wir unserer Gruppe die Fragen vor mit der wir uns in Kleingruppen während des Ausstellungsbesuchs beschäftigt hatten und spielten ein Gruppenspiel in dem wir der Wildkatze halfen die Gefahren der modernen Welt zu überwinden. Nach einem stärkenden und sehr leckeren Mittagessen, brachen wir zur Rückfahrt auf.

Lecker Essen im GastRaum

Nachmittags beschäftigten wir uns dann mit Gruppenarbeiten zu den Themen Natur – und Tierschutzrecht, politischem Biotopschutz und Regionalvermarktung. Zum Tagesabschluss lernten wir noch etwas über die verschiedenen Schutzgebietstypen und erhielten eine Einführung zum Arbeitseinsatz am nächsten Tag. Den Tag ließen wir nach dem Abendessen mit allerlei Spielen ausklingen.

 

Erster Tag im Seminar „Natur- und Tierschutz im Alltag“

Am Montag den 27.11.2017 war es endlich soweit.
Das zweite Seminar stand an. Nach dem wir uns mit einem Mittagessen gestärkt haben, gab es nochmal eine kleine Kennlernrunde für unsere Neuzugänge. Daraufhin wurden wir in Kleingruppen eingeteilt und haben verschiedene Themen wie politischer Biotopschutz, biologische Vielfalt, Naturschutz usw. bearbeitet.

Worldcafe

Im Anschluss der Auswertung durften wir Hand anlegen und Nisthilfen für Bienen bauen und Futterkuchen, für Vögel die im Winter bei uns in Deutschland bleiben, hergestellt.

Wildbienen Nisthilfe

Nach dem Abendessen schlürften wir alkoholfreie Cocktails und traten in Gruppen gegeneinander in einem Wissensquiz an.

Leckere Cocktails

Am Abend konnten wir uns dann endlich von der langen Fahrt erholen und hatten freie Zeit zur Verfügung.

Pokern am Abend

Jetzt ab ins Nest

Eure Adlers

Reflexionsseminar auf Burg Hessenstein

Eindrücke des Reflexionsseminar in der Woche vom 06. – 10.11, Bilder sagen mehr als Worte.

Montag:

Erste Reflexioseinheit und Kommuikationsprobleme

Fledermausabend mit der NAJU Frankenberg

Frank Seumer mit einem Fledermauspräperat

Dienstag:

Gruppenbild beim Geocaching

Caches suchen, gar nicht so einfach!

Fledermauslehrpfad

Tischtennissiege am Abend

Reflexionsseinheit kreativ

Mittwoch:

Wildpark Frankenberg

Was ist denn da?

Wildschweine!

Persisches Kochen in der Backstube

Heiß von oben und unten! Hier wird Reis gekocht

Verfeinern des Reises

Das Buffet am Abend

Besuch der NAJU Frankenberg zum Thema Flüchtlingsarbeit

Abschlussbild des Tages

Donnerstag:

Besuch im Nationalparkzentrum

4 D Kino

Anschließend gab es ein Lecker Mittagessen im GastroRaum

Danach noch ein wenig spazieren gehen

Besuch von einer Dame des Netzwerk für Integration Frankenberg

Gruppenarbeit zur Abschlussreflexion

Letzer Tag

Der letzte Tag: wie immer beginnt alles damit, dass die Zimmer geräumt und gefegt werden müssen. Nachdem alle diese Aufgabe gemeistert hatten, trafen wir uns wieder, um die Einträge für den Blog und Facebook zu verfassen bzw. Fotos rauszusuchen. Wie immer machte das den meisten Spaß!

Blogeinträge schreiben – mit VIEL TEE

Anschließend gab es noch ein Feedbackrunde und Feedbackbögen auszufüllen. Danach musste der Raum aufgeräumt werden und schon war es spät genug, dass alle zum Bahnhof gebracht werden mussten, damit der Zug nicht ohne sie abfuhr.

Feedback

Ecotracking und Nachhaltigkeitschecks

Nach einem leckeren Frühstück haben wir unseren Donnerstag gemütlich in der Wappenstube begonnen. Da wir gestern wegen zu wenig Zeit unsere Auswertung des Brunch-Einkaufes verschieben mussten, begannen wir damit. Jede Gruppe stellte ihr Vorgehen beim Einkauf des Brunches vor. Danach stimmten alle gemeinsam über den Nachhaltigkeitssieger ab.

Zur Auflockerung gab es auf der Sonnenterasse ein lustiges Spiel.

Lustige Spiele

Später trafen wir uns in kleinen Gruppen und machten den Nachhaltigkeits-Check der Burg und fanden heraus, dass es noch ein wenig Verbesserung bedarf, um wirklich nachhaltig zu wirtschaften.

Nachhaltigkeitscheck

Da keiner von uns genau wusste, wo die Lebensmittel für unseren Brunch wirklich herkommen, führten wir noch ein Eco-Tracking durch. D.h. wir versuchten nachzuverfolgen, wo unser Essen wirklich angebaut wurde. Das Ergebnis war überraschend.

Ecotracking

Zum Abschluss ermittelte jeder seinen Ökologischen Fußabdruck mit einem Test von Brot-für-die-Welt.

Am Abend aßen wir alle zusammen an der Feuerstelle. Es gab Würste, Stockbrot und Marshmallows.
Dazu gab es Gitarrenmusik und Gesang.

Lagerfeuer und Stockbrot

Alles in allem war der Tag gut gelungen.