Den „Flow“ erleben

Am Vormittag hatten wir eine theoretische Einheit in der wir größtenteils die verschiedenen Stufen des sogenannten „Flow-erlebens“ besprochen haben. Danach hatten alle Teilnehmer, die Projekte im BUFDI haben, die Möglichkeit diese vorzustellen.

Nach dem Mittagessen sind alle in den Wald gegangen, um verschiedene Tierspuren zu suchen. Dies können Fußspuren sein, Fraßspuren, Losung, Federn, usw. Die Natur wurde gefühlt auch durch die Sinne: Bäume wurden ertastet, der Stille die irgendwann verschiedenen anfangs verborgenen Geräuschen wisch wurde mit Aufmerksamkeit gelauscht und die Leute sind mit geschlossenen Augen im Vertrauen auf ihren Vordermann an dessen Schultern man sich orientierte durch den Wald gelaufen (nur der Kopf dieser „Schlange“ konnte sehen). Ein Teil des Weges konnte man für ein intensiveres Erleben auch Barfuß zurücklegen.

Baum tasten

Blinde Raupe

Barfuss durch den Wald

Wieder in der Burg gab es die Einheit „Kommunikation und Gesprächsführung“. Da ging es darum wie Missverständnisse entstehen, unpersönliches Gesprächsverhalten, Streitkultur und Meinungsunterschiede und wie man damit auf unterschiedlichen Ebenen umgeht.

Fazit Dienstag: Alles in allem war es ein schöner Einstieg in eine harmonische naturverbundene Woche. Wir haben gelernt uns auch auf Sinne zu verlassen die im gewöhnlichen Alltag teilweise etwas „zu kurz“ kommen. Außerdem haben einige spielerische Einheiten das Vertrauen und den Gruppenzusammenhalt entscheidend gestärkt.

Wanderung in die Nacht

 

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