Mitten in der Woche: Muhtwoch

Der herzhafteste Tag der Woche brach an. Noch leicht geschwächt vom Abend davor trabten wir nacheinander in den prachtvollen Speisesaal. Wie eine Geschmacksbombe schlug das Frühstück in unsere zarten Rindermägen ein. Nach der Fütterung kam es zum Showdown und wir zogen unsere Hufeisen an. Die Muhglöckchen klingelten freudig an den Hälsen der Rinder, als sie schweren Schrittes zur Bushaltestelle trabten. Der kuhbische Kuhbus kuhtschierte die Herde durch die kuhrvige Landschaft. Während der Fahrt kuhrierten die letzten auch ihren Kater aus. Angekommen am Hirschacker bei Schwetzingen grasten wir über die trockene Dünenfläche und lernten viel über kuhle Käfer.

Dünen ohne Meer

Kuhrz darauf mussten wir auch schon wieder gehen. Nachdem auch der letzte Bissen des Mittagessens wiedergekäut wurde, war es an der Zeit unser ganzes Wissen auszumelken. Die Aktion für den Folgetag musste kuhrzerhand fertiggestellt werden. Dies geschah natürlich mit muhsikalischer Begleitung. Es wurde gemahlt, gebastelt, gelacht, gegessen, kuhmuniziert und dann ging das kuhlinarische Erlebnis auch schon zu Ende.

Sprüche wurden erdacht und gleich festgehalten

Ein Kunstwerk als neues Zu Hause für die Vögel entstand

Als Abschluss gingen die kuhlen Kühe kuhlant hinunter in den kuhlen Kühlkeller und kuhlabierten wenig später in ihren Betten.

Eure Rinderkinder,

Theresa, Katalin, Selma, Céline Müller I., Celine Müller II., Wenkuh

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