Aktionen für die Umwelt – Los geht’s!

Montag – Anreisetag

 

Am Montag reisten wir pünktlich zum Mittagessen zum letzten Seminar in der Wetzlarer Jugendherberge an. Einige Teilnehmer wurden am Bahnhof abgeholt und man musste feststellen, dass der Verkehr hier ganz schön aufregend ist… anders als auf dem Dorf.

In der Herberge angekommen, wurden wir herzlich begrüßt und dann ging’s auch schon los. Zuerst durften wir uns Gedanken machen, was für Hoffnungen aber auch Befürchtungen wir hatten. Einheitliche Angst, an einem Hitzschlag zu sterben, aber auch Bedenken bezüglich der Motivation der Passanten prägten unsere Bedenken. Andererseits freuten wir uns aber auch auf gute Laune und Spaß mit der Gruppe. Dann ging es weiter mit dem Einstieg ins Thema. Massentierhaltung. Nach ein wenig Brainstorming war uns klar, dass wir informieren, keinesfalls aber belehren wollten. Verschiedene Ideen für Aktionen wurden gesammelt, andere wieder verworfen. Immer dabei war das wunderbar warme Wetter.

Einstieg ins Thema

Nach einem anstrengenden und schweißtreibenden ersten Tag, ließen wir den Abend gemütlich in unseren Grüppchen ausklingen.

 

Dienstag – Steinbruch

 

Der Dienstag begann entspannt mit einem leckeren Frühstück. Allerdings mussten wir uns dann doch noch etwas beeilen, da unser Flyer pünktlich in den Druck sollte. Die anderen Teams waren beauftragt, verschiedene ansprechende Aktionen für die Passanten zu planen. Unter anderem wollten wir Buttons drucken, Plakate gestalten und eine Umfrage entwerfen.

Außerdem lernten wir etwas über Pressearbeit und bekamen ein wunderbar anschauliches Beispiel, wie man es besser nicht macht.

Nachmittags stand ein Besuch im nahegelegenen Steinbruch „Heidelberg Sand und Kies“ an. Dies war eine der wenigen Gelegenheiten, ein Projekt als außenstehender Zuschauer zu betrachten. Hier entstehen neue Gebiete für Geburtshelferkröte, Kreuzkröte und Co, und wir bemerkten verwundert, wie vielseitig das Leben in einem auf den ersten Blick so kargen Steinbruch doch war.

Führung durch den Steinbruch

Vielfältiger Lebensraum

Das Ende der Führung wurde durch einen erfrischenden Regenschauer eingeläutet. Somit hatte sich die abendliche Dusche auch erledigt. Pitschnass und mit viel Information machten wir uns wieder auf den Heimweg. Die Gruppe trennte sich am Bahnhof in Wetzlar und an diesem Abend ging jeder seines Weges.

BFD'ler

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