Sonja im Süden des Sudan
Sonja hielt sich nach ihrer Ankunft im Tschad zunächst in der Savanne nördlich von Abeche auf. Bereits am 22. September zog sie etwa 170 Kilometer nach Süden, um dort an unterschiedlichen Orten einige Tage Rast zu machen. Nach gut einem Monat verließ Sonja am 21. Oktober den Tschad in südöstliche Richtung und blieb dann einige Tage im äußersten Südwesten des Sudan. In dieser Region ist vor allem eine baumbestandene Savanne vorherrschend, in die nur wenige Felder eingestreut sind. Kurze Zeit später zog sie gut 450 Kilometer nach Osten. Bis zum 10. November hielt sie sich nördlich der Stadt Mugla auf. Die Gegend ist dichter besiedelt und im Satelitenbild ist das regelmäßige Muster von landwirtschaftlich genutzten Parzellen zu erkennen. Seit dem 10. November haben wir keine neuen Informationen mehr von Sonja erhalten.


