Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Aus Sicherheitsgründen speichern wir die IP-Adresse 3.234.241.200.
Es könnte sein, dass Ihr Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
339 Einträge
Anne B. Anne B. schrieb am 12. Juli 2020 um 17:43:
Lieber Herr Thomsen, Ich verfolge schon seit mehreren Jahren Ihren Storchenblog und freue mich immer Nachrichten von den Störchen zu lesen. Wissen Sie, ob es bei Leo mit der Aufzucht geklappt hat? Ich konnte in Ihren letzten Einträgen nichts über ihn lesen. Viele Grüße und herzlichen Dank für den tollen Blog mit den informativen Einträgen! Anne
Administrator-Antwort von: Kai-Michael Thomsen
Liebe Anne, auch Leo hat Nachwuchs. Da sein Nest eine sehr tiefe Mulde hat, ist es schwer die Jungenzahl exakt zu ermitteln. Gruß Kai
Fröhlich, Marina Fröhlich, Marina aus Herchweiler schrieb am 10. Juli 2020 um 14:43:
Guten Tag! Ich habe auch ein Pärchen von Schwarzstörchen vorgestern gesehen und fotografiert. Die waren auf den Wiesen im Ostertal bei Herchweiler in der Nähe von Steinbruch. Leider war ich mit meinem Handy nicht schnell genug und zweiter Vogel ist weg geflogen. Aber den anderen kann man sehr gut erkennen.
Marion L. Marion L. schrieb am 29. Juni 2020 um 17:25:
Hallo Herr Thomsen, auch wir hatten ein wunderschönes Erlebnis mit einen Schwarzstorch von dem ich berichten kann. Wir sichteten ihn am 22. Juni. Der Schwarzstorch flog bei Fünfmühlen, in der Nähe von Bergenhusen über uns hinweg und landete auf einen nahe gelegenen Feld. Leider hatte ich gerade kein Fotoapparat dabei. Es war ein ganz besondere und wunderschöne Erfahrung, diesen hier oben so seltenen Vogel zu sehen. Viele Grüße Marion
Christophersen Christophersen aus Flensburg schrieb am 19. Juni 2020 um 18:50:
Nachtrag zu meinem Eintrag vom 13.06.2020: Mein Name ist Christophersen! Habe mich wohl vertippt ..., sorry! Danke!
Birgit Chrstophersen Birgit Chrstophersen aus Flensburg schrieb am 13. Juni 2020 um 22:45:
Ich kann meine Erstsichtung eines Schwarzstorches über Flensburg/Siedlung Sophienhof, am 10. Juni 2020, ca. 13 Uhr, vermelden. Ich habe Fotos gemacht, er schraubte sich immer höher (Sonnentag - gute Thermik?) und verschwand langsam Richtung Flensburg-Weiche. Fotos in Naturgucker und Nabu/Flensburg.
Krumbach, Rena Krumbach, Rena aus 16792 Zehdenick schrieb am 5. Juni 2020 um 19:52:
Hallo, heute möchte ich mich wieder mal mit einem nicht so schönen Beitrag melden. Die Beobachtung von zwei Storchennestern, auf die ich mich sehr gefreut hatte, macht mir in diesem Jahr Sorgen. Das eine Nest ist leer, ist nur kurze Zeit bewohnt worden ohne Eiablage. Das andere wurde bebrütet, fünf Junge sind geschlüpft. Von den fünf ist nur ein Küken übrig geblieben. Ein zweites liegt schon den ganzen Tag tot im Nest. Darum tummeln sich Fliegen und das letzte Küken. Mir ist von Anfang an aufgefallen, dass sich die Storcheneltern viel kratzten. Könnte es sein, dass sie sich mit Milben oder ähnlichen Parasiten quälen müssen? Leider sind die Störche nicht beringt. Das Erlebte macht mich sehr traurig, hoffentlich schafft es das letzte Junge. Zumindest müssten die Eltern ja genug Nahrung heranschaffen können.
Marion L. Marion L. schrieb am 4. Juni 2020 um 13:14:
Hallo Herr Thomsen, vielen Dank für ihre Antwort bezüglich der Beringung der Störche. Leider war es mir nicht möglich, die Ringdaten abzulesen, da der Ring schon dunkel verfärbt und stark abgenutzt war. Ich wusste nicht, dass es immer noch üblich ist, die Störche am "Fußgelenk" mit einfachen Metallringen zu markieren. Daher dachte ich, es könnte ein älterer Storch sein. Viele Grüße und vielen Dank für ihre wertvolle Arbeit, die ich immer gerne verfolge. M. Lehmann
Marion L. Marion L. schrieb am 1. Juni 2020 um 16:46:
Hallo Herr Thomsen, ich habe letztens einen Storch beobachten können, der einen breiten Metallring an seinem "Fußgelenk" trug. Die meisten Störche die ich bislang gesehen habe, tragen den ELSA Ring aus Kunststoff am "Kniegelenk". Nun frage ich mich, bis wann Störche hier im Norden mit Metallringen auf diese Art und Weise beringt wurden. Automatisch musste ich an die alte angeschossene Frida aus Wiemerstedt denken, die den gleichen Ring trägt und nun ja leider in einer Schutzstation leben muss. Herzliche Grüße und vielen Dank.
Administrator-Antwort von: Kai-Michael Thomsen
Hallo, mittlerweile werden Weißstörche in einigen Regionen nicht mehr mit ELSA Ringen beringt. Daher kann es auch ein jüngerer Storch sein. Wichtig wäre es, wenn Sie die Ringkombination ablesen könnten. Gruß Kai-M. Thomsen
Gisela Pruem Gisela Pruem aus 54470 Bernkastel-Kues schrieb am 18. Mai 2020 um 9:34:
Guten Morgen,Herr Thomsen Gestern habe ich ihnen die Nachricht gesand,daß zum ersten Male im Hunsrück, in Morbach-Weiperath Störche brüten!Es gibt auch darüber eine Anzeige von der hiesigen Zeitung ,dem Trierischen Volksfreund.Leider habe ich noch nichts von ihnen gehört? Mit freundlichen Grüßen Gisela Prüm
Prüm Gisela Prüm Gisela aus 54470 Bernkastel-Kues schrieb am 17. Mai 2020 um 22:57:
Hallo,seit langem verfolge ich das Leben der Weissstörche in Deutschland. Bei uns an der Mosel gibt es keine ...Schwarzstörche gibts angeblich versteckt bei Wittlich im Wald.Um so erstaunter ist es ,dass zum ersten Mal in der Nähe bei Morbach im Hunsrück,ein Paar sich ein Nest gebaut hat! Wir waren heute schauen,und können es kaum fassen. Wir haben Fotos gemacht und fühlten uns ,wie im Urlaub in Schleswig-Holstein! Zu schön! Mit freundlichen Grüßen
B.K. B.K. aus 16766 Kremmen schrieb am 16. Mai 2020 um 13:04:
Guten Tag, ich verfolge erst seit kurzem die Reise der Störche. Bei uns in Kremmen gibt es auch einige Störche. Am 16.02.20 und 17.02.20 ist hier das erste Storchenpaar angekommen ( WEB-CAM Rhinluch). An der Feuerwehr befindet sich auf einem alten Schornstein auch ein Nest mit einer Storchenkamera http://kijube.kremmen.de/cam/stoercheffwkremmen.jpg?1589626158.Dieses Nest ist seit ca. 18.03.20 besetzt gewesen.So konnte man beobachten ,dass die Störche 4 Eier ausbrüten. jetzt gibt es traurige Nachrichten. Am 13.05.20 wurde der erste Verlust eines Jungstorches gemeldet und heute am 16.05.20 lag ein toter Jungstorch am Rand des Nestes und die Eltern haben das Nest verlassen. Warum ??? Gab es zu wenig Futter, war es zu kalt,...? Hoffentlich schaffen es die anderen Elternpaare. Viele Grüße und alles Gute http://kijube.kremmen.de/cam/stoercheffwkremmen.jpg?1589626158
Administrator-Antwort von: Kai-Michael Thomsen
Hallo, es ist durchaus nicht ungewöhnlich, dass einzelne Jungstörche zu Tode kommen. Das sind meist die sog. Nesthäkchen. Der Grund dafür ist meist Futtermangel. Drei oder vier Junge werden meist nur flügge, wenn sehr viel Nahrung vorhanden ist. Und das ist nicht in jedem Jahr so. Sind Sie sich sicher, dass die Altstörche das Nest verlassen haben? Oder ist es nicht vielmehr so, dass beide zur Nahrungssuche geflogen sind. Und sind nicht doch noch ein oder zwei Jungstörche im Nest? Mit freundlichen Grüßen Kai-M. Thomsen
H. Krukow H. Krukow aus Gutenberg schrieb am 12. Mai 2020 um 12:23:
Wo ist Elfie abgeblieben ?!
Administrator-Antwort von: Kai-Michael Thomsen
Hallo! Elfi wurde in einem Weizenfeld in Bulgarien in der Nähe der Donau tot aufgefunden. Der Sender wurde geborgen und ihre Überreste begraben. Gruß Kai-M. Thomsen
Luik Luik aus Stuttgart schrieb am 11. Mai 2020 um 5:32:
Gestern haben wir ein wunderbares Schauspiel gesehen. In Murr / Murr in Baden-Württemberg (nördlich von Ludwigsburg) haben ca. 10 Störche gerastet. Wie ich von Freunden vernahm, waren dieses mind. seit Samstag vor Ort. Ich komme ursprünglich aus dieser Gegend und war positiv überrascht, diese bei "uns" zu sehen. Für mich sind Störche nur im Balkan oder Norddeutschland ein bekanntes Tier. VG Luik
Ingrid Ingrid aus Aachen schrieb am 5. Mai 2020 um 22:22:
Guten Tag es ist der 5. Mai und wir haben heute Abend zwei Jungstörche weiß auf einem Baum ganz nah bei unserem Haus landen sehen. Wir fragen uns ob das üblich ist, ob sie auf der Durchreise sind oder vielleicht auch nisten viele Grüße
Administrator-Antwort von: Kai-Michael Thomsen
Hallo, das dürften keine Jungstörche gewesen sein. Es kommt vor, dass junge Paare (mind. 2 Jahre alt) auf der Suche nach einem Nest durch die Gegend streifen. Viele Grüße Kai-M. Thomsen
Wolfgang Knaus Wolfgang Knaus aus Gelnhausen - Meerholz schrieb am 5. Mai 2020 um 18:02:
Bei unserem heutigen Spaziergang in den Kinzigauen von Gelnhausen-Meerholz haben wir die ersten Jungstörche beobachten können. Wir hoffen daß diese Jungen ohne Schwierig- keiten bald groß werden. Wir wünschen Ihnen allen in der Corona Krise alles Gute. Bleiben Sie gesund und Beobachtungsfreudig !! Viele Grüße
Renate Koutawas Renate Koutawas aus Gummersbach schrieb am 2. Mai 2020 um 22:07:
Seit ein paar Wochen beobachte ich mit Freude das Storchenpaar Fiete und Erna in Hamburg per NABU-Webcam. Auch mich interessiert es, ob man eine längerfristige Storchenpatenschaft übernehmen kann. Eine Zugvogelpatenschaft habe ich bereits übernommen. Leider habe ich hier keine Möglichkeit, Störche in der Natur zu beobachten. Im Oberbergischen leben wohl keine, mir ist zumindest nichts bekannt. Ich finde allerdings sinnvoll, die Auswahl dem NABU zu überlassen, wenn es denn überhaupt möglich ist. Über eine Antwort würde ich mich freuen. Vielen Dank und beste Grüße!
Krumbach, Rena Krumbach, Rena aus Zehdenick schrieb am 30. April 2020 um 12:12:
Hallo Herr Thomsen, heute habe ich eine Frage bezüglich eines Storchenpaares. Seit vorigem Jahr beobachte ich zwei Storchennester in unserer ländlichen Umgebung über Webcam. In dem einen sind fünf Eier und die Storcheneltern kümmern sich rührend um die Ausbrütung. Das andere macht mir Sorgen, vor ca. 3 Wochen kam ein einzelner Storch, war ein paar Tage zu sehen und dann war das Nest wieder einige Tage leer. Vor einigen Tagen zog wieder ein Paar ein. Ich sah schon mehrere Male die Storchentritte und ihre Bereitschaft an Nachwuchs zu arbeiten. Aber es tut sich nichts, oft ist das Nest leer und es wird auch wenig Nistmaterial gesammelt. Können das Jungstörche sein? Im vorigen Jahr hatte das Paar zwei Störche aufgezogen! Leider erkenne ich nicht, ob es das alte Paar ist. Oder dauert die Eiablage ziemlich lange? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort! Herzlichst! Rena Krumbach
Administrator-Antwort von: Kai-Michael Thomsen
Hallo, wahrscheinlich handelt es sich noch um ein junges, nicht geschlechtreifes Paar. Oder einer der beiden ist noch zu jung. Sie besetzen das Nest und buaen mehr oder weniger daran. Vielleicht kommen sie im nächsten Frühjahr wieder zurück. Dann klappte es vielleicht. Gruß Kai-M. Thomsen
Barbara Schinski-Busch Barbara Schinski-Busch aus Brake schrieb am 26. April 2020 um 9:49:
Hallo, Herr Thomsen! Ist es möglich, eine Patenschaft für einen Storch zu übernehmen? Was kostet eine das „Anbringen eines Senders“ an einem Storch? Könnte durch Übernahme dieser Kosten eine Storchenpatenschaft entstehen? ‚Sucht‘ der Nabu die Störche aus, oder könnten auch Störche aus ‚unserer‘ Umgebung besendert werden? Herzliche Grüße Barbara
Guido szellatis Guido szellatis aus Herzogtum Lauenburg schrieb am 19. April 2020 um 12:11:
Moin moin ,hätte eine Frage ! Hab seid 2 Jahren ein vor meiner Haustür Restauriertes wieder ins Leben gerufenes Storchennest..Es war seid 10 Jahren verlassen und zerfallen bis auf verfaulte Bretter war nix mehr .Dorfbewohner berichteten das der Horst immer besetzt war vor dieser Zeit .. Nach meinem Neuaufbau war noch im selben Jahr. 2 Monate danach ( märz) der erste Besuch zu verzeichnen.Tage später waren sogar 2 direkt im Horst,für ein paar Stunden .3—4 Wochen danach war des Öfteren ein einzelner Storch zu beobachtende ,der mit dem eingebautemNistmaterial arbeitete. Mein Eindruck war das er sogar Material entwendete und damit davon flog. Dieses Jahr kreiste ein Pärchen (..?2)des Öfteren überm Horst ohne einmal zu landen.zur Motivation beschickte ich noch mal schnell das Horst mit losem Baumaterial und benetzte es noch mal weiß in der Hoffnung das sie es annehmen . Meine Frage wäre ob das eventuell falsch war und sogar abschreckend wirkt .?oder ob es noch andere Möglichkeiten gibt das sich ein Pärchen dort nieder lässt. ( Lockvogel als Imitat) hat jemand Erfahrung mit neu Besiedlung gemacht die hilfreich sind ? Nach meiner Ansicht. Ist das Biotop perfekt viel besser als andere gegende wo ich storchenpaare beobachte die erfolgreich Nachwuchs groß ziehen .im Nachbar Ort 3-4 km entfernt ist Jahren ein Horst besetzt. Im anderen Ort ebenfalls 3 km entfernt wurde ein kompletter Neuaufbau sofort im selben Jahr angenommen und Nachwuchs groß gezogen .Meine Idee vielleicht auch das sie zu dicht zusammen liegen .??? Obwohl es andere Orte an der Elbe oder in beispielsweise Polen noch viel mehr Nester aneinander bewohnt sicher mit anderem Biotop vorhanden nebeneinander liegen und jedes besetzt ist . Über Ideen oder Erfahrung wäre ich dankbar .sonnigen Gruß an alle storchenfreunde.
Administrator-Antwort von: Kai-Michael Thomsen
Hallo, meist dauert es länger bis lange verwaiste oder neu erstellt Nisthilfen besiedelt werden. Es ist normal, dass benachbarte Storchpaare Nistmaterial entwenden. Benachbarte Paare können aber durchaus auch dafür sorgen, dass Ihr Nest nicht so rasch besiedelt wird. Nistmaterial kann man in das Nest einbringen. Es schadet nicht. Lockvögel?? halte ich nichts von. In der Natur kann so eine Besiedlung länger dauern. Es gibt Standorted, die bleiben unbesetzt. Viele Grüße Kai-M. Thomsen
MG BERGER MG BERGER aus 71522Backnang schrieb am 16. April 2020 um 12:29:
Es macht mir soviel Spaß und Freude, regelmäßig von den Störchen zu erfahren. Herzlichen Dank, daß Sie uns daran teilhaben lassen, sehr geehrter Herr Thomsen. Wau, bereits Nachwuchs, alle Achtung und viel Glück bei der Aufzucht der Storcheneltern. Ich hoffe, sie finden genug Nahrung... und werden notfalls zugefüttert.