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Robert erobert sein Nest zurück

Bei seiner Rückkehr nach Gribbohm traf Robert auf die beiden Störche, die seit Wochen das Nest besetzt hielten. Sie waren aber noch nicht mit der Brut angefangen. So hatte Robert beide schnell vertrieben und sein Nest zurückerobert. Jetzt befindet sich ein unberingtes Weibchen am Nest. Dann wird es wohl eine zweite Auseinandersetzung geben, wenn auch Lilly zurückkommt. Sie wurde gestern bereits in Polen geortet.

Robert ist angekommen

Gerade erhielt ich die Meldung, dass Robert angekommen ist. Er hat also von der Türkei bis nach Schleswig-Holstein nur gut 8 Tage gebraucht.

Robert hatte eine etwas ungewöhnliche Route auf seiner letzten Etappe gewählt. Er überquerte die Karpaten am Eisernen Tor und zog dann über die Woijwodina nach Ungarn. Dort passierte er östlich den Plattensee und flog über Bratislawa in den östlichen Teil Österreichs und nach Tschechien. Von dort aus nach Sachsen. Mittwochabend (3. April) übernachtete er bereits bei Finsterwalde in Brandenburg. Heute um ca. 10:00 Uhr wurde er in der Nähe von Boizenburg an der Elbe geortet.

Robert hat Europa erreicht

Robert überquerte am Donnerstag (28. März)  das Marmarameer in den Morgenstunden. Er brauchte dafür mehr als 90 Minuten. Bis zum Abend hatte er mehr als 300 Kilometer zurückgelegt und schon Bulgarien erreicht. Am Samstag (30. März) wurde er am Eisernen Tor in den südlichen Karpaten geortet. Auch er nimmt diesen für unsere Störche ungewöhlichen Zugweg.

Robert kurz vor Istanbul

Robert hat in zwei Tagen fast ganz Anatolien durch quert. Gestern Vormittag warenes noch gut 130 Kilometer bis nach Istanbul.

Robert ist wieder unterwegs

Robert hatte am Freitag (22. März) seine Heimreise fortgesetzt. Am Samstag erreichte er die Türkei und überflog den Golf von Iskenderun. Sonntag zog er noch bis an den Fuß des Taurus Gebirges bei Tarsus. Am Montag (25. März) überquerte er die Berge und gelangte nach Anatolien.

Lilly und Robert machen Pause

Bei Lilly und Robert gibt es noch immer keine Ortsveränderungen. Sie machen seit fünf Tagen eine Zugpause in Israel.

Robert am Jordan

Robert ist mehr als hundert Kilometer weiter geflogen als Lilly. Er hatte eineinhalb Tage früher als Lilly den Golf von Suez überquert. Er passierte die Sinai Halbinsel im Osten und flog am westlichen Ufer des Toten Meeres nach Norden. Seit Freitag rastet er nun im Westjordanland unweit des Jordan. Hier gibt es viele bewässerte Felder. Doch er hält sich auf einer kahlen Fläche in der Nähe einer Palmenplantage auf. Vielleicht eine Mülldeponie? Sobald er sich wieder gestärkt hat, wir er seine Reise fortsetzen.

Lilly und Robert noch in Ägypten

Lilly und Robert haben fast parallel die Sahara überquert und fast am gleichen Tag den Assuanstausee erreicht. Für ihren Direktflug über die Wüste brauchten sie etwas mehr als eine Woche. Dabei kürzten sie durch die direkte Route über die Wüste die großen Nilschleifen ab, um an den Assuanstausee zu gelangen.

Lilly landete am Sonntagnachmittag am Assuanstausee, um die folgende Nacht am Ufer zu verbringen. Am Montagmorgen überquerte sie den Stausee und flog dabei fast direkt über Abu Simbel.

Robert nahm eine etwas weiter östliche Route als Lilly. Er kam schon am Samstagmittag am Assuanstausee an und überquerte den Stausee am folgenden Morgen. Nördlich von Edfu verließ er am Montag (12. März) den Verlauf des Nil in Richtung Golf von Suez. Auch er dürfte schon bald Afrika verlassen.

Lilly und Robert sind gestartet

Am Sonntag (3. März) sind auch Lilly und Robert zur Heimreise gestartet. Während Lilly gleich am ersten Tag mehr als 180 Kilometer weit nach Norden gezogen ist, ging es Robert ein wenig gemächlicher an. Von Lilly gibt es ab Montag keine neuen Ortungen mehr. Sie zieht wahrscheinlich durch die Wüste nach Norden und hat keine Mobilfunkverbindung. Robert war gestern noch am Nil, gut 90 Kilometer nördlich von Khartum.

Beide sollten sich beeilen, denn seit gestern wird ihr Nest in Gribbohm von zwei unberingten Weißstörchen besetzt. Mal schauen, ob die bleiben.

Noch kein Zugverhalten

Lilly und Robert sind noch immer im Rastgebiet.