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Gustav hat einen kleinen Aktionsradius

gustav_iconGustav befindet sich gut 200 Kilometer östlich des Lac Fitri. Er nutzte in der letzten Woche zwei eng umgrenzte Bereiche, die nur etwa acht Kilometer weit auseinander liegen. Insgesamt stehen die Bäume hier viel dichter als in der Savanne westlich des Sees, wo sich Michael aufhält.

Michael in der Savanne

michael_iconMichael befindet sich etwa auf halber Strecke zwischen Tschadsee und Lac Fitri. Dabei nutzte er ein Gebiet, dass sich rund 60 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Die Savanne ist mit Bäumen schütter bestanden und ab und an gibt es einen ausgetrockneten Flusslauf.

Nicht viel los bei Adele und Ronja

Adeleronja_iconBei Ronja und Adele tut sich tatsächlich nicht sehr viel. Ronja bleibt meist bis rund 10 Uhr an ihrem Schlafplatz, um dann bis zum Abend zur Mülldeponie zu fliegen. Adele ist meist eine Stunde früher als Ronja unterwegs. Sie macht ab und an auch einen Abstecher in die Niederung des Rio Manzanares.

Gustav doch noch in den Tschad

gustav_iconNun ist Gustav doch noch in den Tschad geflogen. Am Donnerstag (1. Oktober) ist er nach Westen gestartet. Am Abend hatte er über 100 Kilometer zurückgelegt. Am nächsten Tag vagabundierte er ein wenig auf der Suche nach einer guten Futterquelle umher bevor es Samstag (3. Oktober) weiterging. Er bog nach Süden ab und hielt sich gestern in einer Baumsavanne auf, die von zahlreichen trockenen Flussläufe zerklüftet ist.

Michael im Grünen

michael_iconMichael ist am Samstag (3. Oktober) wieder gut 50 Kilometer nach Süden geflogen. Jetzt sucht er sein Auskommen in einer recht grünen Ebene, in der auch zahlreiche Felder eingestreut sind.

Ronja auf Antennen

ronja_iconAdeleRonja fliegt sein einigen Tagen fast ausschließlich zur Futtersuche auf die Mülldeponie von Vaciamadrid. Geschlafen wird jetzt im Teichgebiet El Porcall und auf den Antennen der staatlichen Radiostation. Adele schläft dagegen ein kleines Stückchen südlich davon in den Teichen.

Gustav bleibt im Sudan

gustav_iconGustav ist nicht mehr in den Tschad weitergezogen, sondern im Dafur geblieben. Insgesamt hat Gustav für seine Reise ins Winterquartier 24 Tage gebraucht. Am Dienstag (29. September) ist er an einen ausgetrockneten Flusslauf geflogen.

Michael weiter nördlich

michael_iconMichael ist am Montag (28. September) gut 50 Kilometer nach Norden gezogen. Das regelmäßige Muster von Feldern aber auch grüne – also feuchte – Senken und trockene Flussläufe sind auf dem Satellitenbild gut auszumachen.

In Spanien nichts Neues

ronja_iconAdeleVon Ronja und Adele gibt es keine Neuigkeiten zu berichten.

Adele und Ronja treffen sich nicht

Adeleronja_iconAdele und Ronja sind natürlich noch immer in Vaciamadrid, doch sie werden sich kaum treffen. Lediglich die Mülldeponie von Vaciamadrid wird von beiden stärker frequentiert. Ab und an rasten beide auf den Uferwiesen am Rio Manzanares. Ansonsten gehen sie sich aus dem Weg. Ronja sucht noch auf der Deponie nahe der Recyclingstation bei Pinto nach Futter und schläft im Gewerbegebiet weiter südlich. Adele schläft dagegen vor allem im Teichgebiet von El Porcall.