Robert Beiträge

Robert bei Assuan

Robert hat gestern die Stadt Edfu am Nil erreicht und ist dann weiter dem Nil bis Nagaa Al Jami gefolgt. Dann ist er südöstlich zu künstlichen Teichen und natürlichen Seen geflogen. Die nächste Ortschaft Nagaa Al Falalih am Nil ist etwa 12 Kilometer entfernt. Seine Tagesstrecke betrug 170 Kilometer.

Robert fliegt nach Afrika

Robert ist heute morgen um 8 Uhr von der Südspitze des Sinai zum Überflug nach Afrika gestartet. An dieser Stelle war er schon am 4. Oktober. Danach hat er erst die Umgebung von Sharm el-Sheik besucht und ist dann weiter nordwärts zur Übernachtung ins Gebirge geflogen.

Robert mit weiterer Überraschung

Robert hat nicht wie erwartet den Golf von Suez überquert. Er ist heute auf dem Sinai rund 40 Kilometer nach Osten in Richtung Sharm el Sheik geflogen. Mal sehen, was uns von Robert noch so erwartet.

Robert auf dem Sinai

Robert hat seine 16-tägige Zwischenrast vom 18. September bis 3. Oktober im Westjordanland beendet. Er ist heute fast 500 Kilometer weit bis an die Südspitze des Sinai geflogen. Von hier aus wird er wohl über den Golf von Suez nach Afrika fliegen.

Es wird also wieder spannend, wie seine Reise weiter geht.

Robert auf Kurzausflug

Heute vormittag hat Robert einen 25 Kilometer kurzen Ausflug in Richtung Jerusalem gemacht. 18 Kilometer vorher ist er allerdings wieder umgekehrt und in seinen Abflugort zurückgekehrt.

Robert bleibt weiterhin im Westjordanland

Inzwischen zeigt Robert das typische Verhalten wie Ronja. Er pendelt immer zwischen den gleichen Stellen an mehreren Teichen und seinem Schlafplatz.

Robert weiterhin im Westjordanland

Seit dem 18. September hält sich Robert östlich der Orte Yafit und Masula auf. Hier pendelt Robert zwischen zwei Teichen und einem Feld mit Berieselungsanlagen. Ob daneben eine Müllkippe ist? Ich kann es auf dem Satellitenbild nicht genau erkennen.

Robert hat es nicht eilig

Robert ist nicht sehr weit vorangekommen. Seine letzten Ortungen vom Montag (20. September) lagen im Westjordanland – 30 Kilometer nördlich des Toten Meeres. Hier finden sich bewässerte Felder, auf denen er Nahrung finden kann, sowie zwei Wasserreservoirs, an deren flachen Ufern er sicher übernachtet.

Warum zieht er nicht weiter? Er scheint soweit ok zu sein, denn er fliegt in der Gegend umher. Will er vielleicht im Nahen Osten überwintern? Bekannt ist, dass es einige Störche gibt, die in Israel überwintern. Warten wir ab! Auf jeden Fall ist es spannend.

Robert hat Israel erreicht

Robert hat Syrien und den Libanon am Donnerstag (14. September) überquert und Israel erreicht. Am Abend landete er im Hula Valley. Dieses Tal wird vom Jordan bewässert und es gibt grüne Felder und zahlreiche Teiche. So ist das Hula Valley ein wichtiger Rastplatz für Weißstörche und Kraniche. Auch Robert wird sich noch ein wenig gestärkt haben, bevor er am nächsten Tag weitergeflogen ist.

Doch scheint er es vorerst überhaupt nicht eiligt zu haben, denn nachdem er den See Genezareth passiert hatte, landete er schon nach 70 Kilometern wieder bei Bet Sche’an. Dort gibt es zahlreiche Fischteiche, die gern von ziehenden Störchen aufgesucht werden. Und richtig: Zahlreiche Ortungen von Robert liegen an diesen Teichen.

Robert hat die Türkei hinter sich gelassen

Robert hat in drei Tagen Anatolien überquert. Am Dienstag (12. September) erreichte er bei Mersin das Mittelmeer und übernachtete in der Küstenebene südlich von Adana. Dort schlief er auf einem Baum am Rande eines Sandweges.

Am nächsten Tag in den frühen Morgenstunden suchte er noch eine Weile nach Futter, um sich danach auf den Weg zum Golf von Iskenderun zu machen. Im Gegensatz zu Arthur und Lilly ist er nicht um die Bucht herum geflogen, sondern quer über das Wasser.