Michael Beiträge

Auch Nachwuchs bei Ronja und Michael

michael_iconronja_iconVor ein paar Tagen war es auch bei Ronja und Michael so weit. Die Jungen schlüpfen. Wir sind gespannt wie viele es in diesem Jahr werden.

In Bargen ist alles in Ordnung

ronja_iconmichael_iconRonja und Michael haben die Aufregung der letzten Tage gut überstanden. Der Nebenbuhler hat sich nicht mehr sehen lassen. So warten wir, dass sie mit der Brut beginnen.

Michael ist zurück

michael_iconGestern Nachmittag ist Michael in Bargen zurückgekehrt (siehe auch den Kommentar von NABU Storchenbetreuer Jörg Heyna im Gästebuch). Zu dieser Zeit waren Ronja und ihr „Neuer“ am Nest in Bargen. Sie hatten sich in den letzten Tagen dort mehr aufgehalten. Es kam natürlich zu einem Kampf zwischen den beiden Männchen. Aber Michael konnte sich durchsetzen und den Nestbesetzer vertreiben. Offenbar hat Michael einige Schrammen davon getragen. Aber es geht ihm gut. Nun kann auch in Bargen die Brutsaison starten.

Michael in Tschechien

michael_iconMichael hatte am Mittwoch wieder die Slowakei erreicht. Die nächsten Ortungen stammen vom Freitag früh (25. März) aus der Umgebung von Olmütz in Tschechien. Er ist also auch kurz vor seiner Ankunft in Bargen.

Michael erreicht die Slowakei

michael_iconAuch bei Michael haben wir das Problem, dass derzeit nicht so richtig viele Ortungen übertragen werden. Die letzten stammen vom Dienstagnachmittag. Da hatte er gerade die Slowakei erreicht. So hatte er in den zwei Tagen zuvor 420 Kilometer zurückgelegt. Um aber die Nacht zu verbringen, kehrte er ein kleines Stück zurück nach Ungarn: zum Städtchen Öregség im Nordosten Ungarns.

 

Michael an den Karpaten

michael_iconAm Montag (14. März) hatte Michael den Bosporus bei Istanbul überquert. Danach machte er wohl einen Tag lang in der Umgebung der Metropole Pause. Seine letzte Ortung stammt vom Sonntag 10:00 Uhr (20. März). Da befand sich Michael in Rumänien und versuchte offenbar die Karpaten im Süden zu überqueren. Eine etwas ungewöhnliche Route.

Michael in der Türkei

michael_iconMichael hatte in zwei Tagen die Sinai-Halbinsel, Israel und Syrien überquert. Das sind immerhin 900 Kilometer. Am Samstag (12. März) überflog er das Taurusgebirge und einen Tag später hatte er fast das Marmarameer erreicht. Diese Etappe seiner Reise scheint ohne große Behinderungen voranzugehen.

Michael erreicht Sinai

michael_iconMichael hatte am Donnerstag (3. März) endlich den Assuan Stausee erreicht. Dann machte er einen Tag lang wenige Kilometer nördlich von Abu Simbel am Ufer des Stausees Pause, bevor es weiterging. Am Montagabend (7. März) landete Michael wenige Kilometer vom Ufer des Roten Meeres entfernt. Am nächsten Tag gegen Mittag machte er sich an die Überquerung des Golf von Suez und nach einer Stunde war er auf der Sinai Halbinsel.

Michael auf Nordkurs

michael_iconMichael ist am Donnerstag nach Norden abgebogen, um den Nil bei Dongola zu erreichen. Immer noch ist seine Reise beschwerlich, weil er wohl mit Gegenwind zu kämpfen hat. Diese Tagesetappen sind dann nicht viel mehr als 100 Kilometer weit.

In den Kommentaren wurde häufig danach gefragt, ob Michael und unsere anderen Störche allein oder in großen Trupps ziehen. Störche ziehen in großen Trupps. Aber man darf sich den Zug nicht wie bei Gänsen oder Kranichen vorstellen, die in Formationen fliegen. Störche fliegen als Segelflieger ungeordnet. Sie schrauben sich in einer Thermik in die Höhe und segeln dann bis zum nächsten Thermikschlauch. Und diese Thermiken nutzen dann meist viele hundert Störche auf einmal. An den Flaschenhälsen des Zuges, wie in Israel oder am Bosporus, können dann Storchentrupps von mehreren tausend bis zehntausend Vögel beobachtet werden. Unsere Senderstörche stehen sozusagen für eine Vielzahl anderer Störche.

Michael ist immer noch nicht am Nil

michael_iconMichael kommt weiter nicht so recht voran. Seit Samstag (20. Februar) ist er insgesamt nur 490 Kilometer nach Osten geflogen. Am Samstag war seine Etappe sogar nur 55 Kilometer lang. Am Montag flog er an den Vulkanbergen von Malha Wells vorbei, die aus der flachen Wüstenlandschaft herausragen. Noch hat er gut 340 Kilometer bis zum Nil. Ob er das bis zum Ende des Wochenendes schafft?