Ronja Beiträge

In Spanien nichts Neues

ronja_iconAdeleVon Ronja und Adele gibt es keine Neuigkeiten zu berichten.

Adele und Ronja treffen sich nicht

Adeleronja_iconAdele und Ronja sind natürlich noch immer in Vaciamadrid, doch sie werden sich kaum treffen. Lediglich die Mülldeponie von Vaciamadrid wird von beiden stärker frequentiert. Ab und an rasten beide auf den Uferwiesen am Rio Manzanares. Ansonsten gehen sie sich aus dem Weg. Ronja sucht noch auf der Deponie nahe der Recyclingstation bei Pinto nach Futter und schläft im Gewerbegebiet weiter südlich. Adele schläft dagegen vor allem im Teichgebiet von El Porcall.

Ronja bei Madrid

ronja_iconRonja scheint zwei Orte zu haben, an denen sie Futter findet – die große Mülldeponie und die Umgebung einer Recycling- und Müllbehandlungsanlage acht Kilometer südwestlich davon. Ihre Schlafplätze sind in der Teichanlage El Porcal, südlich der Stadt Vaciamadrid und im Gewerbegebiet bei Voldemoro. Am Fluss Manzanares scheint sie häufiger Pause zumachen.

Ronja bleibt bei Vaciamadrid

Roronja_iconnja ist nicht mehr weitergezogen, sondern ist in der Umgebung von Vaciamadrid geblieben. Natürlich hat sie die große Mülldeponie zum fressen aufgesucht. Es scheint aber so zu sein, dass sie sich in der Umgebung erst einmal umschaut. Sie hat natürlich den Fluss Manzanares angeflogen und ein Gewerbegebiet bei Voldemoro zum Schlafen genutzt. Ins Gewerbegebiet hatte sie auch schon in den vergangenen Jahren einen Abstecher gemacht.

Auf einmal hat Ronja es eilig

Rronja_icononja hat es auf einmal eilig bekommen! Am Samstagabend landete sie von Norden kommend bei Reims in der Champagne. Am nächsten Tag (6. September) ließ sie Paris links liegen und zog 490 Kilometer nach Südwesten fast bis in die Gegend von Bordeaux. Ohne weitere Pause überquerte sie die Pyrenäen im Westen und erreichte am Montagabend nach 430 Kilometern einen Rastplatz auf einer Mülldeponie bei Tudela am Ebro. So war die letzte Etappe nur noch 240 Kilometer weit und sie hatte damit am Dienstagabend (8. September) schon die Umgebung von Vaciamadrid erreicht. Hier wird sie nun wahrscheinlich einen großen Teil des Winters verbringen.

Ronja in Trippelschritten

ronja_iconIm Gegensatz zu den Ostziehern unter den Weißstörchen sind die Tagesetappen von Westzieherin Ronja geradezu lächerlich. Zwischen 30 und 90 Kilometer am Tag hat sie zurückgelegt und erreichte so am Samstag Nordfrankreich. Ihr Partner Michael war da allerdings schon 3.500 Kilometer von seinem Nest in Bargen entfernt. Ronja erst 630 Kilometer. Und beide sind am gleichen Tag gestartet.

Nur keine Eile Ronja!

ronja_iconRonja hatte nach einigen Tagen Pause an der Unterelbe am Montag (31. August) ihren Zug fortgesetzt. Sie flog gut 260 Kilometer nach Südwesten und landete am Abend südlich von Apeldoorn in den Niederlanden. Dort übernachtete sie wahrscheinlich mitten in der Ortschaft Eerbeek auf einem Baum. Bis zum Mittag suchte sie auf einer Wiese nördlich des Ortes nach Futter. Eilig hat sie es auch weiterhin nicht.

Ronja ohne Eile

ronja_iconRonja hat es offenbar nicht eilig. Sie macht immer noch Rast in der niedersächsischen Unterelbeniederung bei Stade. Bis Samstag (29. August) befand sie sich nahe des Flüsschens Oste bei Oberndorf. Dann ist sie noch ein Stück Richtung Nordsee geflogen, um im Sietland bei Wanna nach Nahrung zu suchen.

Ronja und Michael sind gemeinsam gestartet

ronja_iconmichael_iconDas Storchenpaar Ronja und Michael konnte auch früh mit der Brut starten. Anfangs sah es sehr vielversprechend aus, denn es waren vier Junge im Nest zu beobachten. Leider sind drei verstorben, so dass nur eines flügge wurde.

Ronja und Michael sind am Donnerstag (20. August) offenbar gemeinsam zum Herbstzug gestartet. Gut 30 Kilometer weit sind sie gemeinsam gezogen, dann ist Ronja nach Süden abgebogen und hat die Unterelbe überquert. Bis gestern (24. August) machte sie Rast bei Stade.

Michael erreichte Freitag (21. August) Neustadt (Dosse) in Brandenburg. Von dort aus ging es über Frankfurt (Oder) nach Polen. Am Abend hatte er die Umgebung des Storchendorfes Klopot an der Oder erreicht.