Max Beiträge

Max in der Ukraine

Max ist heute (27. August) schon sieben Tage unterwegs. Am Mittwoch (23. August) flog er nach einem Tag Pause südlich von Hamburg los überquerte am Nachmittag Berlin und landete gegen  18 Uhr nahe Fürstenwalde/Spree. Nachdem er noch eine Stunde lang auf einer Wiese nach Futter suchte flog er in einen Wald, wo er am Waldrand auf einem Baum übernachtete. Am nächsten Tag flog er gut 270 Kilometer weit nach Südosten. Die Nacht verbraschte Max immer auf einem Baum. Am Samstag erreichte er die Karpaten und wählte den Weg östlich entlang des Karpatenbogens durch die Ukraine anstatt über die Berge zu fliegen.

Max ist gestartet

Auch Max nutzte das gute Wetter am Montag (21. August) um in Richtung Süden zu starten. Er hatte es allerdings nicht so eilig, denn er flog zunächst nur 140 Kilometer weit, überquerte bei Brunsbüttel die Elbe und zog noch ein Stück nach Osten. Gestern machte er im Alten Land bei Stade einen Tag lang Pause.

Die Brutsaison unserer Senderstörche

In einigen Tagen starten unsere Senderstörche in ihre Winterquartieren. Ole Einar/Przygódka ist sogar schon unterwegs – aber dazu später mehr. So kann Bilanz gezogen werden – wie war der die Brutsaison der Senderstörche?

In Norderbrarup im nördlichen Schleswig-Holstein hat Else mit ihrem neuen Partner drei Junge aufgezogen. Max, ihr Ex-Partner vom Vorjahr hat nicht mehr gebrütet. Er ist in der Gegend herumvagabundiert und hat mal an unterschiedlichen Orten geschlafen.

Bei Eva in Tielen an der Eider sind zwei Junge groß geworden. In Hollingstedt auf dem gegenüberliegenden Flussufer der Eider hat Pauli ein Junges aufgezogen. Fritzi hat nicht gebrütet. Aber das ist nicht verwunderlich, denn sie mit zwei Jahren ist noch zu jung. Sie hat sich den Sommer über in der Umgebung von Erfde aufgehalten.

 

Nachwuchs für unsere Senderstörche

Die diesjährige Brutsaison ist in vollen Gange und viele unserer Senderstörche ziehen Junge auf. Else in Norderbrarup zieht mit ihrem neuen Partner drei Junge auf. Max hat nicht gebrütet. Er vagabundiert durch die Landschaft Angeln. Sein Aktionsraum ist etwa 20 x 20 Kilometer groß. Eva in Tielen hat zwei Junge. Gustav ist ohne Nachwuchs geblieben. Bei Pauli in Hollingstedt/Dithmarschen sind wir uns nicht sicher. Sie scheint ein Junges zu haben. Bei Tini in Bütlingen gibt es 2 Jungstörche

Max ist umgezogen

Max hat es mit seiner Pertnerin in Böel nicht lange ausgehalten. Seit gut einer Woche haben sie in 5 Kilometer Entfernunmg ein neues Nest in Kleinrüde bezogen.

Max hat eine Neue

Nach seiner Rückkehr vagabundierte Max in der Gegend umher. Er übernachtete mal hier und mal dort. Seit Samstag (22. April) hat Max wieder eine neue Heimat gefunden. In Böel, nur 3,5 Kilometer westlich von Norderbrarup, gibt es seit zwei Jahren eine neue Nisthilfe. Hier hat sich Max angesiedelt. Und eine neue Partnerin hat er auch gefunden.

Max am Sonntag (23. April) auf einer Wiese bei Böel. Man kann den Sender und seinen Ring erkennen (Foto: J. Giese).

Max und Partnerin in Böel (Foto: J. Giese).

Max hat keinen Erfolg

Max ist am Freitag (14. April) in Norderbrarup angekommen. Es ist zu einer kurzen und heftigen Auseinandersetzung mit dem neuen Männchen von Else gekommen, bei dem Max den kürzeren gezogen hat. Seitdem wurde er nicht mehr in Norderbraurp und Umgebung geortet. Stattdessen vagabundiert er in der Gegend umher.

Max in der Slowakei

Max startete am 1. April mit seiner Weiterreise nahe der Stadt İnegöl und nahm Kurs auf Istanbul und den Bosporus. Dann ging es entlang der Schwarzmeerküste weiter und am Abend hatte er schon Bulgarien erreicht. Am Dienstag (4. April) machte er einen Tag lang Pause nahe der rumänischen Stadt Ploiesti bevor es über die Karpaten ging. Ostersonntag (9. April) erreichte Max die Slowakei.

Von Mülldeponie zu Mülldeponie

Max ist am Sonntag (26. März) gut 100 Kilometer nach Nordwesten gezogen, um dort wiederum auf einer Mülldeponie nahe der Stadt İnegöl zu landen.

Max lässt ich Zeit

Die letzten Ortungen von Max stammen von Samstag (25. März). Da befand er sich auf einer Mülldeponie südlich der Großstadt Eskişehir. Max hält sich schon seit Mittwoch (22. März) in der Gegend auf und ist seitdem nur kurze Strecken gezogen.