Ole Einar ist wieder da!

Von Ole Einar bekommen wir leider nur recht unregelmäßig Positionsdaten. Er scheint sich abseits der Mobilfunkmasten aufzuhalten. Jetzt ist er wieder im Sudan nahe der Stadt al-Qadarif aufgetaucht. Das liegt etwa 100 Kilometer westlich der Grenze zu Äthopien. In den vergangenen Wochen hat er sich in der Region zwischen Blauen Nil im Westen und dem Fluss Atbara im Osten aufgehalten. Dabei ist er Stück für Stück nach Süden gewandert.

Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

NABU-Storchenexperte

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