Keine Spur von Ronja

Ronja bleibt verschwunden. Am Freitag (23. März) hat die Ornithologin Elena Del Val die Gegend um den Ort der letzten Ortungen abgesucht. Sie fand einige Schwungfedern eines Storches aber weder einen toten Storch noch den Sender, obwohl das Feld sehr übersichtlich war. Ob es sich dabei um die Federn von Ronja handelt, können wir nur vermuten. Nun gibt es zwei mögliche Erklärungen für die Vorgänge um Ronja: Ronja lebt und der Sender ist ausgefallen. Dann müsste sie eigentlich schon an ihrem Nest angekommen sein. Oder sie ist tot und ein Fuchs oder ein anderer Räuber hat den Kadaver weggetragen. In Falle, dass der Sender wieder Licht bekommt, müssten wir dann die Ortungen bekommen. Wenn nicht, können wir nur vermuten was passiert ist. Leider können wir trotz der modernen Technik nicht alles aufklären!

Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

NABU-Storchenexperte

13 Kommentare

Silke

03.04.2018, 16:43

Ich drücke auch immer noch die Daumen, dass Ronja doch noch an ihrem Nest auftaucht!!!! Hoffen wir's...

Antworten

Kirsten Schoppmann

04.04.2018, 09:27

Ich hoffe auch sehr, dass sie noch nach Hause kommt. Drücken wir ihr die Daumen!!!

Antworten

Uly

29.03.2018, 14:22

Ich drücke auch die Daumen, dass es Ronja gut geht und sie in Norddeutschland wieder auftaucht... <3

Antworten

BRIGITTE MAGERSTEDT

27.03.2018, 11:33

Vielleicht taucht Ronja doch noch auf🤛🤛.Sind die Störche nicht sehr spät mit der Rückkehr.Wetter bedingt. In Bislich gibt es das erste Ei. Liebe Grüße Brigitte

Antworten

BRIGITTE MAGERSTEDT

27.03.2018, 11:05

Ich hoffe das sie doch noch auftaucht. Ich drück die Daumen das alle Störche eine gute Rückkehr haben. Ist es nicht schon spät bis die jetzt in ihren Brutgebiet ankommen?In Bislich gibt es das erste Ei. Liebe Grüsse Brigitte

Antworten
Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

28.03.2018, 09:30

Hallo Brigitte! Die Störche, die über die Ostroute fliegen, sind eigentlich früh dran! Gruß Kai

Antworten

Gudrun

26.03.2018, 20:49

Wie schade, daß nichts am Platz de rletzten Ortung von Ronja gefunden werden konnte. Toll wäre es, wenn sie überraschend doch "Zuhause" auftauchen würde. Dafür drücke ich die Daumen.

Antworten

jens v. bruun

26.03.2018, 18:26

schade

Antworten

Gabriele

26.03.2018, 18:16

Auch wir Kinder aus dem Kindergarten Storchennest haben mit Spannung auf des Ergebnis der Sendersuche gewartet. Natürlich wüßten auch wir gern, was tatsächlich passiert ist. Einen Hoffnungsfunken gibt es ja noch. Wir werden uns Geschichten ausdenken zum Schicksal von Ronja.

Antworten

Ingrid Dorner

26.03.2018, 17:28

Hallo Kai, werden bei Euren Besenderungen nicht Federn zur Geschlechtsbestimmung genommen? Über die Federreste, die Elena gefunden hat, wäre doch dann wahrscheinlicher etwas über die Identität des "verunglückten" Storches herauszufinden, oder? Gruß

Antworten
Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

27.03.2018, 09:22

Hallo Ingrid, Geschlechtsbestimmung ist eine Sache, aber eine Identitätsbestimmung ist sehr aufwendig. Ich denke, dass wir auch so das Schicksal von Ronja nahezu aufklären können. Gruß Kai

Antworten

Sabine Buckland

26.03.2018, 16:34

Die Hoffnung stirbt zuletzt.Und ich drücke ihr ganz feste die Daumen das sie noch lebt.

Antworten

Kirsten Schoppmann

26.03.2018, 15:57

Ach wie schade. Aber vielleicht hat sie ja Glück und schafft es doch noch zurück. Ich drücke ihr die Daumen ...

Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte bleibe höflich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht und Pflichtfelder sind markiert.