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Heute den ersten Storch in den Lippewiesen gesehen . Das Paar war seit Anf September unterwegs
Hallo Kai-Michael Thomsen, herzlichen Dank für Ihre kontinuierlichen Berichte über Ihre Störche, die sich nun auf den Weg zu den Brutgebieten machen. Viel Glück auf dem gefährlichen Flug! Hier im Stadtteil Baden-Oos ist vor ca. 1 Woche ein beringter Storch auf einem Horst gelandet. Ob er bei uns überwintert hat? Viele Grüße, Doris.
Guten Morgen Herr Thomsen
Bei Michael sieht es so aus als gehts Richtung
Norden bzw. in die Heimat.
Viele Grüsse. Lutz Pulver
Hallo an alle Storchenfreunde, erstmal möchte ich mich beim NABU und vor allem auch bei Herrn Thomsen dafür bedanken, das es dieses Projekt gibt und sie uns daran teilhaben lassen. Ich fliege in meiner Freizeit mit dem Gleitschirm im Flachland und bin in der Thermik schon einigen Störchen begegnet. Der Storch ist und bleibt mein fliegendes Lieblingstier. Wenn ich so manches mal mit meinem Gleitschirm auf Strecke bin, denke ich immer an die viele Störche, die tausende Kilometer, Jahr für Jahr zurück legen müssen. Ich würde wohl nie pünktlich am Ziel ankommen. 😉 Dabei den vielen Windrädern, Stromleitungen und anderen Gefahren begegnen, die mir selbst schon so manches mal Probleme bereitet haben. Dennoch schaffen sie es fast immer wieder zu uns zurück. Schön das sie mit ihrer Arbeit den Störchen eine bessere Zukunft ermöglichen.
Viele Grüße,
Florian
P.S. Wer die Karte der Störche als Vollbild sehen möchte, kann den Permalink unten rechts aus der Karte nutzen. Hier klicken
Hallo Kai-Michael,
zunächst einmal alles Gute für 2019!
Vielen, herzlichen Dank für die immer wieder sehr interessanten Berichte über die Senderstörche ich freue mich jedesmal sehr, wenn ich Post aus Bergenhusen im Posteingang habe. Dann wird erst erst einmal geschaut, wo sich die tollen Vögel z.Z. aufhalten. Danke für die wertvolle Arbeit.
Ich denke, ich spreche hier auch im Namen der Newsletter-Empfänger.
Viele herzliche Grüße Anka
Ich habe soeben 2 Störche bei uns im Wohngebiet gesehen, sie haben unseren Garten in west-östlicher Richtung überflogen.
Offensichtlich sind sie nicht in den Süden gezogen. Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht?
Liebe Storchenexperten, ich bin Lehrer an der Freien Waldorfschule in Heidenheim. Seit Jahren begleiten ich mit den Schülern die Reise der Störche, und möchte mein allerherzlichstes Dankeschön aussprechen für Eure Arbeit! Vielen Dank für unsere wunderbaren Gespräche in den Klassen, für unseren neuen Blick auf Afrika, auf unseren Müll, auf die Tiere und die Wissenschaft! Herzliche Grüße aus Heidenheim - einem ganz storchenfreien Nest.
"Da brat mir einer einen Storch",ich kann mich über ihren Verein NABU nur wundern.Soviel ich weiß,gehören ihre Mitglieder auch zur Spezies der "Klimaschützer".Ist diese Tatsache nicht total paradox,daß man das was einen erzeugt hat,und zwar die ständige
beschleunigte Klimaerwärmung.daß man diese Klimaerwärmung stoppen möchte,weil man glaubt das sie einem Schaden würde.Was glaubt eigentlich der "NABU" ,warum sich die Gattung der Storchen,hin zum Zugvogel verändert hat.Da die Storchen in Deutschland,Deutschland verlassen Ende Oktober;an dieser Tatsache kann man schon genau verstehen,daß die Storche nicht in Deutschland entstanden sein können,da es in Deutschland im Winter viel zu kalt ist.Aus diesem Grund überwintern die Storche heute genau dort,wo sie im Lauf e der Entwicklung des Lebens,angefangen sind zu entstehen.Die Storche können nur dort angefangen sein zu entstehen,wo es ganzjährig ausreichend warm genug gewesen sein muß.Wenn man sich die Klimatabellen vom Senegal und vom Schad anguckt,dann kann man daraus nur ableiten,daß der Storch nicht als Zugvogel bgonnen ist zu entstehen,sondern der Storch war früher einmal ein seßhafter Vogel,der sich begonnen hat zu entwickeln in Afrika.Erst als es in Afrika zu warm wurde,hat der Storch in kühleren Regionen Ausweichquatiere gesucht zum Brüten,und zur Aufzucht seiner Nachkommen.Genau in der Jahreszeit,wo der Storch heute in Afrika überwintert,ist es in Afrika Winter.Das bedeutet also,wenn der Storch Ende Oktober zurück fliegt nach Afrika,zum Beispiel in den Senegal,genau dann beginnt im Senegal der senegalische Winter.Wenn dann Ende März,im Senegal und am Tschadsee der afrikanische Frühling beginnt,dann wird es dem Storch zu heiß,und er fliegt ins kühlere Deutschland.Aus dieser Tatsache kann man nur schließen,daß die Sommer in Afrika,also die Monate von Juni bis August ,September früher wesentlich kühler waren.Also man kann dadurch verstehen,angesichts der Tatsache,daß es für den Storch heute in den Sommermonaten Juni bis August,in Afrika zu heiß geworden,obwohl heute in den Monaten Juni bis August,im Senegal der meiste Regen fällt,und sich genau dann für die meisten Tiere in Afrika die Lebensbedingungen verbessern.Daraus kann man nur schließen,daß sich der Storch zum Zugvogel hin entwickelt hat,aus Gründen heraus,auf die die Menschheit überhaupt keinen Einfluß hat.Als die Menschheit mit der Verbrennung bergonnen hat,war der Storch schon längst ein Zugvogel geworden,der wegen der zu starken Erwärmung Afrikas im Sommer,also den Monaten von Juni bis August,Afrika in Richtung Deutschland heute verlassen muß,weil wenn der Storch Afrika Ende März heute nicht verlassen würde,dann würde der Storch austerben,weil in den Monaten von Juni bis August,ist der Gasdruck im Senegal viel zu hoch.Woher soll der Storch wissen,daß er bei Erwärmung mehr Wasser trinken muß,und Schatten aufsuchen muß.Wir Menschen bekommen im Sommer einen Sonnenbrand,und genau aus diesem Grund mußte der Storch sich zum Zugvogel hin verändern.
Am 16.10.2018 habe ich einen Storch in der Nähe von 41238 Mönchengladbach auf einem Laternenmast sitzen sehen. Hoffentlich hat er seine Reise nicht zu spät angefangen und kommt wohlbehalten in seinem Winterquartier an. Wünsche ihm viel Glück!!
Hallo.
Seit einiger Zeit kann ich die Karte nicht mehr richtig anzeigen, weil das Kartenfenster durch eine Fehlermeldung von Google blockiert wird. Gibt es dafür eine Lösung?
Meinte natürlich Adele 😉
Was ist eigentlich mit Adler?
LG
Hallo, ich habe auf dem Nachbarhaus einen Storch fotografiert. Auf dem Foto kann man die Beringung mit der Gravur sehr genau erkennen. Weiß jemand, wohin man diese Info und das Bild schicken kann? Ist ja vielleicht interessant ?! Die Buchstaben sind "AR"+die Zahlen
LG Dagmar
Wir waren am 26.8.18 mit einem Boot am Roten Meer unterwegs (Schnorcheln) und haben einen kilometerlangen Storchenzug "durchquert" - komplett unerwartet - es war eines der schönsten Erlebnisse.
Lieber Kai,
Heute gegen 14 Uhr etwa 40 Störche am Himmel über Wörth - sah aus, als würden sie sich ständig raufschrauben...Nach zehn Minuten sind sie dann gen Süden weitergeflogen... Das sind wohl die, die die letzten einsammeln...
Dir nun einen schönen Herbst -
Schöne Seite, macht Freude zu lesen, wie viele Menschen auch begeistert sind von Störchen... Störche sind doch irgendwie aus einer anderen Zeit...aus einer anderen Welt...
Auch von mir mal wieder ein großes Dankeschön für die tollen Informationen! Den Störchen eine gute Reise und hoffentlich ein Wiedersehen im nächsten Frühjahr.
Hallo, wünsche allen Störchen eine gute Reise, einen schönen Sommer und gute Rückkehr.
Dank dem Nabu für die tolle Anwendung.
Bodo
Warum wird Lilly bei den Senderstörchen nicht mehr aufgeführt? Gerade ihre Daten fand ich sehr interessant, da sie sich in Afrika am südlichsten aufgehalten hat.
Hallo,
Heute rasteten 28 Störche in 57629 Wied
Lg. Andreas
Am 20 August 2018 sah ich abends bei meiner Tour durch unseren Bruch in neukerk Kerken in Richtung Straelen auf unseren Feldern 48 Jungstörche die nach Futter suchten. Wer kann mir sagen wo diese große Anzahl Störche herkamen sie waren offenbar auf dem Weg nach Süden aber so eine große Anzahl habe ich noch nie gesehen ich würde mich über Hinweise freuen

