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Lilly und Robert sind gestartet

Am Sonntag (3. März) sind auch Lilly und Robert zur Heimreise gestartet. Während Lilly gleich am ersten Tag mehr als 180 Kilometer weit nach Norden gezogen ist, ging es Robert ein wenig gemächlicher an. Von Lilly gibt es ab Montag keine neuen Ortungen mehr. Sie zieht wahrscheinlich durch die Wüste nach Norden und hat keine Mobilfunkverbindung. Robert war gestern noch am Nil, gut 90 Kilometer nördlich von Khartum.

Beide sollten sich beeilen, denn seit gestern wird ihr Nest in Gribbohm von zwei unberingten Weißstörchen besetzt. Mal schauen, ob die bleiben.

Gustav auf dem Sinai

Gustav hat als erster unserer Senderstörche den Golf von Suez überflogen und übernachtete am 3. März nördlich von Mersat al Kad Yayah

Arthur

Bei Arthur herrscht seit dem 23. Februar Funkstille, er befindet sich im Sudan in einem Gebiet ohne Mobilfunknetz.

Robert und Lilly

Robert und Lilly sind noch nicht aufgebrochen und befinden sich weiterhin im südlichen Sudan.

Michael im Sudan

Michael ist jetzt am Nil, die Ortschaften sind Fareig, Sabu und Kokka. er hat noch ca. 200 km zur Grenze nach Ägypten.

Seine Distanz zu Gustav beträgt ca. 300 km.

Gustav in Ägypten

Gustav ist als erster unserer Senderstörche in Ägypten angkommen. Er befindet sich ca. 50 km südlich des Nil, bzw. Assuanstausee`s.

 

Gustav, Michael und Arthur

Obwohl Michael vor Gustav in Richtung Heimat gestartet ist, hat Gustav schon den Nil bei Marawi erreicht.

Michael ist noch ca. 620 km westlich des Nil und wird ihn wohl erst südlich des Assuanstausee`s bei Abu Simbel erreichen.

Arthur folgt Michael in einer Distanz von ca. 420 km.

Noch kein Zugverhalten

Lilly und Robert sind noch immer im Rastgebiet.

Arthur folgt Michael

Arthur folgt fast der Route von Michael nur mit einigen hundert Kilometern Entfernung und etwas weiter südlich. Gestern (22. Feb.) hatte er noch gut 40 Kilometer bis zur sudanesischen Grenze zurückzulegen.

Michael hat es schwer

Michael hat es jetzt schwer, denn er  musste am Montag (18. Feb.) den Direktflug Richtung Nordosten über die Nubische Wüste abbrechen. Er schlug stattdessen einen östlichen Kurs ein, um auf diese Weise an den Nil zu gelangen. Danach wird er entlang des Flusslaufes gen Norden ziehen. Über der Wüste herrschen häufig starke Nordostwinde, die den Heimzug der Störche behindern. Nun zieht Michael entlang der Grenze zwischen Wüste und Sahelzone zum Nil. Vorgestern (21. Feb.) hatte er noch mehr als 700 Kilometer bis dahin.