Zugstau vor dem Bosporus

Elfi, Leo und Arthur müssen eine Pause einlegen, bevor sie weiter nach Europa ziehen können. Seit mehr als einer Woche ist das Wetter am Marmarameer bewölkt und stürmisch. Kein günstiges Zugwetter. Das wird wird die Ursache für ihre Zwangspause sein. Aber nicht nur für unsere drei Senderstörche. Vielmehr rasten mittlerweile viele große Storchentrupps in der Region und warten auf günstiges Zugwetter. Die Pause können die Störche nutzen, um auf Feldern und Wiesen neue Kräfte zu sammeln.

Arthur scheint allerdings genug vom Warten zu haben. Er nähert sich Stück für Stück Istanbul und wird wahrscheinlich den Bosporus nahe des Schwarzen Meeres überqueren.

Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

NABU-Storchenexperte

6 Kommentare

thima Abutschka

16.04.2020, 12:51

Brüten die Männchen

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Helga Wagner

30.03.2020, 12:51

Fliegt der Arthur jetzt alleine? Ich drück ihm auf jeden Fall alle Flügel und hoffe, nur Positives von ihm zu hören, Vielen Dank für Ihre tollen Infos.

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jens v. bruun

29.03.2020, 11:12

Danke schön für die gute erklärung über die verhältnisse.

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Elisabeth Rass

29.03.2020, 10:08

Vielen herzlichen Dank für Ihre großartige Arbeit ! Ich finde es sehr spannend und ich gewinne die Störche richtig lieb. Eine sehr laienfrage Frage: oft werde ich gefragt, wozu Störche für uns Menschen so wichtig sind - abgesehen davon, dass ich sie persönlich sehr schön finde, was ja an sich schon reichen würde! Für Ihre Antwort bin ich Ihnen dankbar! Liebe Grüße Elisabeth Rass

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Claudia Hartmann

28.03.2020, 21:05

Welche Brutgebiete steuern dieser drei Störche an? Wo liegt der Ort Gribbohm?

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Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

30.03.2020, 08:47

Hallo Frau Hartmann, Leo kommt aus Sachsen-Anhalt und die anderen aus Schleswig-Holstein. Wo die Orte liegen können Sie aus der Karte ersehen. Viele Grüße Kai-M. Thomsen

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