In kleinen Etappen nach Europa

Während Elfi und Leo die Schlechtwetterperiode an einem Ort rasteten und aufbewsseres Zugwetter warteten verfolgte Arthur eine ganz andere Strategie. Er flog jeweils nur kurze Etappen Richtung Istanbul und Bosporus und überquerte die Meerenge schon am Freitag (27. März) nördlich der Stadt. Dann machte er bis gestern (30. März) Pause.

Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

NABU-Storchenexperte

4 Kommentare

Bernd

02.04.2020, 11:22

Hallo Herr Thomsen, ein sehr interessantes Projekt hat der NABU da auf die Beine gestellt. Uns ist aufgefallen das unser Storch dieses Jahr auf sich warten lässt. Schön zu wissen, dass es nicht nur uns so geht. Wir wünschen weiterhin guten Flug. Dein Nest wartet schon in Sachsen-Anhalt auf dich!

Antworten

Schneider

31.03.2020, 15:08

Arthur ist ein schlauer Flieger

Antworten

Gudrun Hilgerloh

31.03.2020, 11:38

Interessant inde ich, daß nur Robert, der Schnelle, und Leo auf dem Heimzug die Abkürzung über Zypern gewählt haben, und auf dem Herbstzug ist keiner der Senderstörche über Zypern gezogen. Kai, hast Du mal studiert, womit dieEntscheidung zusammenhängt, über Zypern zu ziehen? Ist es die Wetterlage, das Alter, die Kondition oder der Wagemut der Senderstörche, die mit dieser Ent Entscheidung zusammenhängen?

Antworten
Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

31.03.2020, 14:17

Nein, die sind nicht über Zypern gewflogen. Der Sender von Robert ist deffekt und sendet nur unregelmäßig Ortungen. So kommt es zu diesen komischen Verbindungen. Gruß Kai-M. Thomsen

Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte bleibe höflich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht und Pflichtfelder sind markiert.