Gustav wieder im Süden

Gustav hat sich nur kurz in der Umgebung von Karthum aufgehalten. Am 24. November ist er wieder nach Süden gezogen. Am 4. Dezember erreichte er im Südsudan den Weißen Nil unweit der Stadt Malakal. Seit nunmehr 10 Tagen befindet er sich in einem nur 4×4 Kilometer großen Gebiet südlich des Nil. Offenbar hat er mitten in der baumbestandenen Savanne eine gute Nahrungsquelle gefunden.

Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

NABU-Storchenexperte

3 Kommentare

Barbara Henkel

29.12.2020, 22:38

Lieber hrrr thomsen,,,, Ich lebe in Hamburg im Stadtteil Nienstedten. Ende November, ein sehr freundlicher Tag, fuhr ich durch unsren kleinen Ortskern u entdeckte auf der „Peitschenlaterne“ vor dem Eissalon einen Storch!, Er hielt sich dort einige Zeit auf mit Gefieder putzen und das Treiben unter ihm zu beobachten.... Wie kann der arme Storch hier überleben,,, noch gab es ja keinen echten Wintereinbruch,,, was ist aber WENN??? Herzliche Grüße, Barbara Henkel

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Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

30.12.2020, 08:29

Hallo Frau Henkel, machen Sie sich keine Sorgen, der kommt zurecht. Einige kalte Tage mit Frost und Schnee machen ihm nichts aus. Wenn es länger dauert fliegt er ein Stück nach Süden oder an einen Ort wo er Futter findet. Beispielsweise an ein Flussufer, was nicht zuifriert. Gruß Kai-M. Thomsen

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Margit-Gabriele BERGER

15.12.2020, 11:22

Lieber Herr Thomsen, Danke für die neuesten Storchen-Nachrichten, ich freue mich, daß es gute Neuigkeiten gibt, hoffen wir das auch für die anderen Sender-Störche. Ich wünsche Ihnen ein harmonisches Weihnachtsfest und viel Gesundheit und Glück für 2021. Herzlichen Dank für Ihr tolles Engagement. Ihre MGBerger.

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