Fred im Westen des Tschad

Fred hat im November sein Rastgebiet ganz in den Westen des Tschad verlegt. Dabei nutzte er eine Region von über 200 Kilometern Länge entlang des Flusses Chari. Er war vornehmlich in der trockenen Savanne zu finden und weniger in der feuchteren Flussaue. Vom 1. bis 3. November stattete er sogar Kamerun einen Besuch ab. Doch hielt er sich nördlich des Maga Sees und am Waza Nationalpark auf. Gestern (15. Nov.) wurde Fred gut 40 Kilometer östlich von N’Djamena, der Hauptstadt des Tschad, geortet.

Kai-Michael Thomsen

Kai-Michael Thomsen

NABU-Storchenexperte

2 Kommentare

jens v. bruun

17.11.2020, 13:57

danke schön

Antworten

Margit-Gabriele BERGER

17.11.2020, 10:37

Danke für alle Storchenmeldungen, ein Glück, daß sie alle leben. Hoffen wir auf weitere interessante Nachrichten, das macht mich glücklich, vor allem in dieser Zeit. b Alles, alles Gute, lieber Herr Thomsen & Team. Wir müssen alle gesund bleiben und die Gefiederten ebenfalls.

Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte bleibe höflich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht und Pflichtfelder sind markiert.