Pauli Beiträge

Pauli brütet

Vier Tage, nachdem Pauli ihr Nest in Hollingstedt (Dithmarschen) erreichte kam auch ihr Partner (6. März) zurück. Es war das gleiche Männchen wie im Vorjahr. Seit Ostersonntag (31. März) büten die beiden.

Pauli ist zurückgekehrt

Pauli hat die 200 Kilometer von Celle zu ihrem Nest in Hollingstedt (Kreis Dithmarschen) nonstop zurückgelegt. Sie erreichte ihr Nest am Samstag (2. März) gegen 14:30 Uhr.

Pauli kurz vor dem Ziel

Bevor Pauli am 29. Februar die deutsche Grenze bei Saarlouis überquerte machte sie nahe der Grenze noch zwei Tage lang Pause. Dann ging es über den Hunsrück und Koblenz rasch weiter nach Norden. Sie flog etwa 200 Kilometer weit, bevor sie an der Sieg landete, um die Nacht zu verbringen. Gestern flog sie zunächst Richtung Osten bis Kassel und drehte danach Richtung Norden. Die Nacht zu heute verbrachte sie in der Nähe von Celle.

Pauli hat bald Deutschland erreicht

Pauli ist seit Samstag (24. Feb.) gut vorangekommen. Sie überquerte die Pyrenäen nahe der Mittelmeerküste und zog dann die Küste entlang weiter bis in die Carmague. Von dort aus folgte sie dem Lauf der Rhone nach Norden. Sie legte Samstag insgesamt 270 Kilometer zurück. Als Schlafplatz suchte sie sich das Gelände des Kernkaftwerkes von Marcoule an der Rhone aus.

Gestern zog sie zunächst das Rhonetal entlang nach Norden bis Lyon. Dann verließ sie den Lauf der Rhone und flog weiter nach Norden. Bis zum Abend hatte sie 470 Kilometer geschafft, bis sie 50 Kilometer südlich von von Nancy auf einer Wiese an einem kleinen Flusslauf landete. Bis zur deutschen Grenze sind es noch 160 Kilometer.

Pauli ist gestartet

In den westlichen Regionen Deutschlands werden von überall die ersten Störche an ihren Nestern gemeldet. Nur bei unseren Senderstörchen tat sich bisher nichts. Am 16.Februar war Pauli bei Tétouan in Marokko zum Heimflug gestartet. Gegen 12 Uhr lag auch schon die erste große Herausforderung ihrer Heimreise vor ihr – die Straße von Gibraltar, die hier etwa 17 Kilometer breit ist. Nach gut 30 Minuten hatte sie die spanische Küste erreicht, um nach kurzen Weiterflug auf der Mülldeponie von Los Barrios zu landen.

Am nächsten Morgen ging es weiter nach Norden bis zu den Reisfeldern am Guadalquivir südlich von Sevillia. Die nächste Station war dann die Mülldeponie von Burguillos, die nur 25 Kilometer nördlich von Sevilla liegt. Dort machte sie dann einen Tag lang Pause. So richtig ein schien Pauli es nicht zu haben. Am 22. Februar passierte sie Madrid. Von dort zog sie aber nicht, wie bei unseren Westziehern üblich, nach Norden Richtung Atlantikküste, sondern sie nahm dem Kurs Nordost in Richtung Mittelmeer.

Am Donnerstag (22. Feb.) landete sie am Ebro nahe Saragossa. Am Freitagabend hatte sie bei Figueres fast das Mittelmeer erreicht. Sie landete, wenig überraschend, auf einer Mülldeponie. Ihre Route im diesem Frühjahr ist sehr ungewöhnlich. Normalerweise überqueren die Störche aus Norddeutschland die Pyrenäen im Westen nahe des Atlanik bei Biarritz, um dann entlang der Atlantikküste nach Norden zu ziehen. Diese Route hatte Pauli im letzten Jahr genommen. Die Route im Osten am Mittelmeer wird dagegen von den Störchen aus der Schweiz und Südwestdeutschland genommen. Wahrscheinlich ist Pauli mit einem Trupp unterwegs, der nach Süddeutschland zieht. In der Gemeinschaft fliegt sie dann einfach mit.

Pauli hat Marokko erreicht

Am Freitag (13. Oktober) hat Pauli die Straße von Gibraltar überquert und hat Marokko erreicht. Sie flog zunächst bis nach Tarifa, um sich dort in die Höhe zu schrauben. Dann überquerte sie die gut 18 Kilometer breite Meerenge und erreichte nach etwa 30 Minuten das afrikanische Festland bei der marokanischen Hafenstadt Ksar es Seghir. Danach zog sie noch 30 Kilometer weiter nach Süden, um sich westlich von Tétouan niederzulassen. Tétouan war auch im vergangenen Winter ihr Rastgebiet.

Pauli weiter nach Süden gezogen

Pauli ist am 3. Oktober weiter nach Süden gezogen. Sie ist zunächst bis Vejer de la Frontera gezogen, um dort auf den Feldern nahe des Flusses Barbate nach Futter zu suchen. Dann ging es am 5. Oktober weiter zum Schutzgebiet von La Janda, wo sie seitdem rastet. Sie machte zwar einen Rundflug Richtung Tarifa an der Straße von Gibraltar, drehte aber wieder um.

E-Mail-Benachrichtigungen funktionieren wieder

Liebe Storchenfreud*innen!

Vielen ist es schon aufgefallen und wir haben zahlreiche Nachfragen erhalten – es wurden von unserem Blog keine E-Mail-Benachrichtigungen mehr verschickt. Es gab einen technischen Fehler, der uns leider erst spät aufgefallen ist. Nun sollte nach einer Reparatur wieder alles funktioneren.

Pauli erreicht Spanien

Pauli flog über Belgien nach Nordfrankreich in die Champagne, die sie am 31. August erreichte. Dort rastete sie zwei Tage lang, bevor es am Samstag (2. September) weiter Richtung Südwesten ging. Am Sonntag landete sie nahe der Mündung der Gironde bei Bordeaux. Am nächsten Tag ging es ohne Pause weiter und sie zog gut 190 Kilometer enlang der Atlantikküste nach Süden. Gestern (5. September) überquerte sie die Pyrenäen unweit von Bayonne und erreichte Spanien.

Pauli am Niederrhein

Pauli hatte am Mittwoch (23. August) den Niederrhein bei Xanten erreicht. Seitdem rastetsie dort. Sie findet ihr Futter auf den Feldern nordwestlich der Stadt. Die Nächte verbringt sie auf den Gebäuden eines Gaslagers.