{"id":8203,"date":"2025-09-16T15:13:34","date_gmt":"2025-09-16T13:13:34","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=8203"},"modified":"2025-09-16T15:13:34","modified_gmt":"2025-09-16T13:13:34","slug":"vom-staunen-zum-handeln-zwei-seltene-entdeckungen-und-die-artenvielfalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/vom-staunen-zum-handeln-zwei-seltene-entdeckungen-und-die-artenvielfalt\/","title":{"rendered":"Vom Staunen zum Handeln: Zwei seltene Entdeckungen und die Artenvielfalt"},"content":{"rendered":"<p>Oft widme ich meine Blogeintr\u00e4ge ja den gefiederten Freunden um mich herum. Doch diesmal m\u00f6chte ich von zwei Entdeckungen erz\u00e4hlen, die auch fliegen &#8211; aber ohne Federn und was sie mit der <em>Shifting Baseline<\/em> zu tun haben.<\/p>\n<p><strong>Seltene Bewohnerin der Salzwiesen<\/strong><\/p>\n<p>Die Strandaster (<em>Aster tripolium)<\/em> ist eine charakteristische Art der Salzwiesen, die diese im Sp\u00e4tsommer und Fr\u00fchherbst mit ihren zartlila Bl\u00fcten schm\u00fcckt. Ende August suchte ich dichte Best\u00e4nde der Strandaster gezielt ab, um eine ganz besondere Bewohnerin der Salzwiesen zu finden: Die Strandaster-Seidenbiene (<em>Colletes halophilus<\/em>). Und schon nach wenigen Minuten hatte ich Gl\u00fcck: Zwei Weibchen dieser seltenen Wildbienenart sammelte emsig Pollen an den vielen Bl\u00fcten. Was f\u00fcr ein Gl\u00fcck!<\/p>\n<div id=\"attachment_8207\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8207\" data-attachment-id=\"8207\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/vom-staunen-zum-handeln-zwei-seltene-entdeckungen-und-die-artenvielfalt\/photo_2025-09-15_16-28-22\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/photo_2025-09-15_16-28-22.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-09-15_16-28-22\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Bl\u00fchende Strandastern (Aster tripolium) auf Trischen&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/photo_2025-09-15_16-28-22-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/photo_2025-09-15_16-28-22-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-8207\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/photo_2025-09-15_16-28-22-1000x750.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"705\" \/><p id=\"caption-attachment-8207\" class=\"wp-caption-text\">Bl\u00fchende Strandastern <em>(Aster tripolium<\/em>) auf Trischen<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_8210\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8210\" data-attachment-id=\"8210\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/vom-staunen-zum-handeln-zwei-seltene-entdeckungen-und-die-artenvielfalt\/strandaster-seidenbiene\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/Strandaster-Seidenbiene.jpg\" data-orig-size=\"1351,1013\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;COOLPIX P950&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1756137646&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;20.5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.003125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Strandaster-Seidenbiene\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/Strandaster-Seidenbiene-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/Strandaster-Seidenbiene-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8210 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/Strandaster-Seidenbiene-1000x750.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"705\" \/><p id=\"caption-attachment-8210\" class=\"wp-caption-text\">Strandaster-Seidenbiene (<em>Colletes halophilus)<\/em> beim Pollen sammeln<\/p><\/div>\n<p>Die Standaster-Seidenbiene wurde 2019 das erste Mal sicher auf Trischen nachgewiesen und 2015 erstmals in Schleswig-Holstein. Eine Bekannte, die sich seit Jahren mit Wildbienen in Schleswig-Holstein besch\u00e4ftig, erz\u00e4hlte mir noch einige spannende Fakten: In Deutschland ist die Art extrem selten. Das liegt vor allem an ihrem speziellen Lebensraum: Die Strandaster-Seidenbiene gr\u00e4bt ihre Brutr\u00f6hren in den Sand, dort legt sie ihre Eier mit einem Vorrat an Pollen der Strandaster als Nahrung f\u00fcr die Larven ab. Da die Gefahr von \u00dcberflutungen gro\u00df ist, hat die Seidenbiene vorgesorgt: Sie produziert einen polyesterartigen Kokon f\u00fcr ihren Nachwuchs. Wenn das Meer die Brutr\u00f6hren \u00fcbersp\u00fclt, sind die Eier bzw. Larven in ihrem Luftsack sicher und ertrinken nicht. Eine geniale Erfindung, finde ich!<\/p>\n<p><strong>Heimliche H\u00fctteng\u00e4ste<\/strong><\/p>\n<p>Ein paar andere fliegende G\u00e4ste habe ich nicht gezielt aufgesucht. Diese haben sich ein besonders lauschiges Pl\u00e4tzchen, zwischen der H\u00fcttenwand und meinem Duschsack, ausgesucht. Als ich ihn abh\u00e4ngte, um ihn mit Wasser zu bef\u00fcllen staunte ich nicht schlecht als ich in die Augen von f\u00fcnf kleinen Flederm\u00e4usen schaute. Die F\u00fcnf waren mindestens genauso \u00fcberrascht wie ich, suchten sich aber nach einem kurzen Schock eine andere Bleibe um den Tag zu \u00fcberdauern. Wie sich abends herausstellte allerdings nicht unbedingt eine geeignete: Als es dunkel wurde flatterte n\u00e4mlich pl\u00f6tzlich einer der Kollegen in meiner H\u00fctte umher. Wieder einmal waren beide Seiten etwas \u00fcberrascht und \u00fcberfordert, doch nach ein wenig Zeit und \u00dcberwindung (die Handhabung von V\u00f6geln bin ich durch viele Jahre Vogelberingung gewohnt, aber eine Fledermaus hatte ich noch nie in der Hand) schaffte ich es den armen Irrgast in einem Karton nach drau\u00dfen zu bringen. Beim Umgang mit Flederm\u00e4usen gilt: Immer Handschuhe anziehen! <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/saeugetiere\/fledermaeuse\/aktiv-fuer-fledermaeuse\/01506.html\">(Hier<\/a> gibt es mehr Informationen zum Umgang mit verirrten Flederm\u00e4usen.)<\/p>\n<p>Meine Recherche ergab, dass es sich vermutlich um Rauhautflederm\u00e4use (<em>Pipistrellus nathusii<\/em>) handelte. Sie wurden von einigen Vorg\u00e4nger*innen schon im Fr\u00fchjahr und Herbst durch Feldermausdetektoren auf Trischen nachgewiesen. Da Flederm\u00e4use viel heimlicher, als die meisten Vogelarten leben, ist es recht unbekannt, dass auch Flederm\u00e4use weite Strecken zwischen Brut- und Winterquartieren zur\u00fccklegen &#8211; Rauhautflederm\u00e4use sogar bis zu 1.500 km! Sie waren bei mir etwa eine Woche zu Gast, bis ich sie nicht mehr abends um die H\u00fctte jagen sah. Bei der Ansammlung k\u00f6nnte es sich sogar um ein sogenanntes Balzquartier gehandelt haben, denn Rauhautflederm\u00e4use paaren sich in Balzquartieren w\u00e4hrend des Zuges (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/artenportraits\/pipistrellus-nathusii\">Bundesamt f\u00fcr Naturschutz).<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_8208\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8208\" data-attachment-id=\"8208\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/vom-staunen-zum-handeln-zwei-seltene-entdeckungen-und-die-artenvielfalt\/photo_2025-09-15_16-28-19\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/photo_2025-09-15_16-28-19.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-09-15_16-28-19\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Potenzielle Rauhaut-Flederm\u00e4use (Pipistrellus nathusii) an der H\u00fctte&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/photo_2025-09-15_16-28-19-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/photo_2025-09-15_16-28-19-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-8208\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/09\/photo_2025-09-15_16-28-19-1000x750.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"705\" \/><p id=\"caption-attachment-8208\" class=\"wp-caption-text\">Potenzielle Rauhautflederm\u00e4use (<em>Pipistrellus nathusii<\/em>) an der H\u00fctte<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Artenvielfalt im R\u00fcckgang \u2013 das Ph\u00e4nomen der Shifting Baseline<\/strong><\/p>\n<p>Und wieder einmal zeigt es mir wie vielf\u00e4ltig die Natur ist und wie viel es zu entdecken gibt. Neben der Strandaster-Seidenbiene gibt es noch viele andere Wildbienenarten in Deutschland, die teilweise sehr selten geworden sind. Bei den heimischen Flederm\u00e4usen sieht es nicht besser aus: Alle in Deutschland vorkommenden Fledermausarten sind stark zur\u00fcck gegangen und stehen ausnahmslos auf der Roten Liste (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.fledermausschutz.de\/gefaehrdung\/\">Landesfachausschuss Fledermausschutz NRW<\/a>).<\/p>\n<p>Doch das sind nur zwei Beispiele f\u00fcr das was wir Artensterben nennen. Und wir sind mittendrin. Neben dem menschengemachten Klimawandel ist vielen Menschen nicht bewusst, dass dieser Hand in Hand mit dem 6. Artensterben geht &#8211; ebenfalls menschengemacht. Dass die Artenvielfalt abnimmt merken wir oft nicht, da solche Prozesse schleichend gehen und sich oft \u00fcber mehrere Generationen ziehen: Waren f\u00fcr unsere Gro\u00dfeltern Rebhuhn, Kiebitz und Wachtel noch Allerweltsv\u00f6gel, kennen sie viele junge Menschen gar nicht mehr und dass kaum noch Insekten auf der Autoscheibe kleben ist heute normal, vor 50 Jahren war das anders. Dieser Effekt wird <em>Shifting Baseline<\/em> genannt. Die Basislinie, also das was wir als &#8222;normal&#8220; empfinden, verschiebt sich bei der Artenvielfalt langsam und schleichend nach unten&#8230;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Man kann nur Sch\u00fctzen was man kennt&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Doch wir m\u00fcssen diesem Prozess nicht hilflos zusehen! Ich bin mir sicher, dass das viele von Euch wissen und schon so handeln, aber ich m\u00f6chte diesen oft gelesenen und so wahren Satz hier noch einmal zitieren: <em>\u201eMan kann nur sch\u00fctzen was man kennt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Deshalb: Lernt die Tieren und Pflanzen in eurer Umgebung kennen, macht Ausfl\u00fcge in die Natur(schutzgebiete), nehmt an F\u00fchrungen teil, gebt das Wissen und eure Begeisterung an eure Mitmenschen, eure Kinder, weiter. Der NABU hat eine Plattform entwickelt, auf der man sein Artenwissen kostenlos erweitern kann: Die <a href=\"https:\/\/nabu-naturgucker-akademie.de\">NABU-Naturgucker-Akademie<\/a>. Naturschutzzentren bieten Veranstaltungen f\u00fcr Gro\u00df und Klein. So k\u00f6nnen wir dem Gew\u00f6hnungseffekt etwas entgegen setzen. Wir profitieren alle davon und es macht sogar Spa\u00df!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Blogartikel ist l\u00e4nger geworden als sonst, aber mir liegt das Thema sehr am Herzen und ich danke Euch, dass ihr in bis zum Ende gelesen habt! \ud83d\ude0a<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eure Naturschutzwartin 2025<br \/>\n<em>Mareike<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hier sind noch einige n\u00fctzliche links:<\/strong><\/p>\n<p>Wildbienen helfen im Garten, auf dem Balkon und der Fensterbank: <a href=\"https:\/\/www.wildbiene.org\/allgemein\">https:\/\/www.wildbiene.org\/allgemein<\/a><\/p>\n<p>Fledermausfreundliches Haus: <a href=\"https:\/\/schleswig-holstein.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/saeugetiere\/fledermaeuse\/fledermausschutz\/ffh\/19035.html\">https:\/\/schleswig-holstein.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/saeugetiere\/fledermaeuse\/fledermausschutz\/ffh\/19035.html<\/a><\/p>\n<p>Naturnahe Gartengestaltung: <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/oekologisch-leben\/balkon-und-garten\/grundlagen\/index.html\">https:\/\/www.nabu.de\/umwelt-und-ressourcen\/oekologisch-leben\/balkon-und-garten\/grundlagen\/index.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Zum Weiterlesen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.klimawiese.de\/artensterben-in-deutschland-das-kannst-du-tun-um-artensterben-zu-verhindern\/\">https:\/\/www.klimawiese.de\/artensterben-in-deutschland-das-kannst-du-tun-um-artensterben-zu-verhindern\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wissenmachtklima.de\/shifting-baseline-umweltforschung\/\">https:\/\/www.wissenmachtklima.de\/shifting-baseline-umweltforschung\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/ein-unerwarteter-gast\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/06\/photo_2025-06-25_12-38-24-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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