{"id":8127,"date":"2025-07-27T13:57:01","date_gmt":"2025-07-27T11:57:01","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=8127"},"modified":"2025-07-27T14:00:46","modified_gmt":"2025-07-27T12:00:46","slug":"nichts-neues-von-familie-sandregenpfeifer-eine-schwierige-brutsaison-geht-zu-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/nichts-neues-von-familie-sandregenpfeifer-eine-schwierige-brutsaison-geht-zu-ende\/","title":{"rendered":"(Nichts) neues von Familie Sandregenpfeifer: Eine schwierige Brutsaison geht zu Ende"},"content":{"rendered":"<p>Die letzten Wochen auf Trischen waren einerseits von vielen sch\u00f6nen Beobachtungen gepr\u00e4gt: Immer wieder konnte ich junge Rotschenkel mit ihren blassorangenen Beinen bei der Nahrungssuche im Watt beobachten. Die Wei\u00dfwangeng\u00e4nse watschelten mit ihren frisch geschl\u00fcpften K\u00fcken im G\u00e4nsemarsch durch die Salzwiesen. Jetzt ein paar Wochen sp\u00e4ter sind die kleinen schon richtig gro\u00df geworden und es wird nicht mehr lange dauern bis sie ihre ersten Flugversuche unternehmen. Auch einen gro\u00dfen Brandgans-Kindergarten kann ich immer wieder von der H\u00fctte aus beobachten. Brandgansweibchen teilen sich die Aufsicht \u00fcber den Nachwuchs und bilden Gruppen mit mehr als 100 K\u00fcken. Auf Trischen habe ich bis jetzt \u201enur\u201c einen Kindergarten mit 24 K\u00fcken gez\u00e4hlt. Auch junge Austernfischer flitzten durchs Watt, begleitet von warnenden Eltern. Und selbst bei den L\u00f6fflern scheint es nach einem schwierigen Start nun doch Nachwuchs zu geben \u2013 Anfang Juli sind die ersten K\u00fcken geschl\u00fcpft.<\/p>\n<div id=\"attachment_8132\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8132\" data-attachment-id=\"8132\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/nichts-neues-von-familie-sandregenpfeifer-eine-schwierige-brutsaison-geht-zu-ende\/photo_2025-07-25_15-58-59\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-25_15-58-59.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-07-25_15-58-59\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Wenige Tage alte L\u00f6ffler-K\u00fcken im Nest&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-25_15-58-59-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-25_15-58-59-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-8132\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-25_15-58-59-1000x750.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"705\" \/><p id=\"caption-attachment-8132\" class=\"wp-caption-text\">Wenige Tage alte L\u00f6ffler-K\u00fcken im Nest<\/p><\/div>\n<p>Andererseits gab es f\u00fcr viele Brutv\u00f6gel gro\u00dfe Schwierigkeiten. Im Mai hatte ich bereits \u00fcber die ersten Sandregenpfeiferk\u00fcken berichtet (<a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/nachwuchs-bei-familie-sandregenpfeifer\/\">zum Artikel<\/a>). Leider konnte ich sie schon eine Woche sp\u00e4ter trotz intensiver Suche nicht mehr entdecken. Auch bei einem zweiten Sandregenpfeiferpaar, das Nahe der H\u00fctte br\u00fctete, blieben zwei Brutversuche erfolglos.<br \/>\nUnd sie waren nicht die Einzigen mit Schwierigkeiten: K\u00fcsten-, Fluss- und Zwergseeschwalben begannen sp\u00e4t und z\u00f6gerlich mit der Brut. Es waren deutlich weniger Paare als in den Vorjahren, die Kolonien fielen kleiner aus \u2013 und bis Ende Juni waren sie ganz aufgegeben, ohne dass ein Bruterfolg verzeichnet werden konnte.<br \/>\nDie Lachm\u00f6wen gaben nach drei Brutversuchen bereits Mitten Juni auf. Bei den L\u00f6fflern schien es im Mai ebenfalls so, als w\u00fcrde es dieses Jahr keinen Nachwuchs geben. Doch wie eingangs erw\u00e4hnt, sind nun doch einige K\u00fcken geschl\u00fcpft.<br \/>\nEin ern\u00fcchterndes Bild zeigte sich auch bei der Beringung der Silber- und Heringsm\u00f6wenk\u00fcken vor rund zehn Tagen (<a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wie-der-ring-ans-moewenbein-kommt\/\">zum Artikel<\/a>): Wir fanden viele recht magere und einige tote K\u00fcken vor.<\/p>\n<p>Doch warum verlief die Brutsaison 2025 auf Trischen scheinbar so schlecht?<\/p>\n<p>Ein Teil-Landunter in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni kann als Ursache weitestgehend ausgeschlossen werden \u2013 zu diesem Zeitpunkt hatten die meisten Koloniebr\u00fcter bereits aufgegeben.<br \/>\nStattdessen deuten viele Beobachtungen auf einen Nahrungsmangel als zentralen Grund hin. Untersuchungen ergaben, dass im Fr\u00fchjahr kaum kleine Heringe im Wattenmeer zu finden waren, was aber die wichtigste Nahrung f\u00fcr den Nachwuchs der K\u00fcsten- und Flussseeschwalben darstellt (<a href=\"https:\/\/www.fischbestaende-online.de\/fischarten\/hering\/hering-nordsee-herbstlaicher\">Th\u00fcnen-Institut f\u00fcr Ostseefischerei<\/a>). Das k\u00f6nnte die Seeschwalben dazu bewogen haben, die Bruten abzubrechen bzw. gar nicht erst anzufangen.<br \/>\nAuch bei den Silber- und Heringsm\u00f6wen gab es Hinweise auf Nahrungsmangel: Zum einen die mageren und toten K\u00fcken bei der Beringungsaktion. Zum anderen bei der Nahrungswahl: Beide Arten hatten es dieses Jahr vermehrt auf die Gelege der Lachm\u00f6wen und L\u00f6ffler abgesehen. Das brachte die Lachm\u00f6wen vermutlich zur Aufgabe der Kolonien und die L\u00f6ffler zu einer sehr sp\u00e4ten Zweitbrut. So fand ich auch viele ausgefressene Wei\u00dfwangengansnester vor.<\/p>\n<p>Normalerweise ern\u00e4hren sich Silberm\u00f6wen im Watt von Krebsen und Fischen, Heringsm\u00f6wen jagen auf der offenen See. Beide Arten nutzen auch \u00c4cker und Wiesen auf dem Festland zur Nahrungssuche. Doch das Fr\u00fchjahr war sehr trocken, was auch dort die Nahrungssituation verschlechtert haben d\u00fcrfte. M\u00f6glicherweise kam ein zus\u00e4tzlich schlechtes marines Nahrungsangebot hinzu.<\/p>\n<p>In der Folge scheinen sie ihren Nahrungsbedarf dieses Jahr verst\u00e4rkt durch Eier und K\u00fcken anderer Brutv\u00f6gel (und untereinander) gedeckt zu haben \u2013 mit sichtbaren Konsequenzen: Brutaufgaben oder sehr geringer Bruterfolg bei vielen Arten. F\u00fcr diesen Zusammenhang gibt es bisher keine wissenschaftlich gesicherten Belege und die Auswertung der Brutvogelkartierungen sind noch nicht abgeschlossen, doch wurden \u00e4hnliche Entwicklungen auch andernorts beobachtet: In anderen M\u00f6wenkolonien des Wattenmeeres war der Bruterfolg ebenfalls auffallend gering. Auf Norderoog, wo sich eine der letzten Brandseeschwalbenkolonien Deutschlands befindet, br\u00fctete dieses Jahr erstmals seit 100 Jahren kein einziges Paar (siehe <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/schleswig-holstein_magazin\/brandseeschwalben-brueten-erstmals-nicht-mehr-auf-norderoog,shmag-636.html\">Fernsehbeitrag<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.jordsand.de\/2025\/06\/13\/norderoog-verliert-brandseeschwalbe-als-brutvogel\/\">Verein Jordsand<\/a>).<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit landete auch der Nachwuchs der Sandregenpfeifer in einem M\u00f6wenmagen. Doch die Silber- und Heringsm\u00f6wen d\u00fcrfen deshalb nicht als B\u00f6sewichte verurteilt werden. Auch sie sind abh\u00e4ngig vom Nahrungsangebot und wollen ihren Nachwuchs durchbringen. Ihr Verhalten folgt biologischen Notwendigkeiten, nicht menschlichen Ma\u00dfst\u00e4ben.<\/p>\n<div id=\"attachment_8133\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8133\" data-attachment-id=\"8133\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/nichts-neues-von-familie-sandregenpfeifer-eine-schwierige-brutsaison-geht-zu-ende\/photo_2025-07-25_16-03-24\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-25_16-03-24.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-07-25_16-03-24\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-25_16-03-24-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-25_16-03-24-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8133 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-25_16-03-24-1000x750.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"705\" \/><p id=\"caption-attachment-8133\" class=\"wp-caption-text\">Wei\u00dfwangeng\u00e4nse mit Nachwuchs<\/p><\/div>\n<p>Es stimmt mich nachdenklich, dass selbst auf einer Insel wie Trischen, auf der viele St\u00f6rfaktoren wegfallen, der Bruterfolg so gering ausf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Ob sich die Situation im kommenden Jahr verbessert, bleibt offen. Es hat immer Jahre mit geringen Bruterfolgen gegeben \u2013 nat\u00fcrliche Schwankungen sind normal. Doch wenn sich die marine Nahrungsverf\u00fcgbarkeit dauerhaft verschlechtert oder sich Entwicklungszyklen verschieben muss fr\u00fch genug gehandelt werden.<\/p>\n<p>Die systematische Erfassung der Brutv\u00f6gel auf Trischen liefert wichtige Daten zu Bestandsentwicklungen. \u00a0Die Daten k\u00f6nnen helfen Negativtrends fr\u00fch zu erkennen und als Grundlage f\u00fcr weitere Bem\u00fchungen und Schutzziele im Lebensraum Wattenmeer beitragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eure Naturschutzwartin 2025<br \/>\n<em>Mareike Espenschied<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/ich-kann-nicht-aufraeumen\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2021\/08\/IMG_8218-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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