{"id":8117,"date":"2025-07-16T13:24:28","date_gmt":"2025-07-16T11:24:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=8117"},"modified":"2025-07-16T13:24:28","modified_gmt":"2025-07-16T11:24:28","slug":"wie-der-ring-ans-moewenbein-kommt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wie-der-ring-ans-moewenbein-kommt\/","title":{"rendered":"Wie der Ring ans M\u00f6wenbein kommt"},"content":{"rendered":"<p>Letzte Woche ist mein w\u00f6chentlicher Blogartikel ausgefallen \u2013 aus gutem Grund: Die j\u00e4hrliche M\u00f6wenberingung stand an! Genauer gesagt die Beringung der K\u00fcken von Silber- und Heringsm\u00f6wen, die mit 2.000-3.000 Paaren pro Art die h\u00e4ufigsten Brutv\u00f6gel auf Trischen sind. Sie br\u00fcten in gemischten Kolonien entlang des D\u00fcneng\u00fcrtels, vom S\u00fcden bis in den Norden der Insel.<\/p>\n<div id=\"attachment_8118\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8118\" data-attachment-id=\"8118\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wie-der-ring-ans-moewenbein-kommt\/photo_2025-07-16_12-51-08\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-08.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-07-16_12-51-08\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Silberm\u00f6wen (hellgraue Oberseite) und Heringsm\u00f6wen (dunkelgraue Oberseite) sind die h\u00e4ufigsten Brutv\u00f6gel Trischens&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-08-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-08-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8118 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-08-1000x750.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"705\" \/><p id=\"caption-attachment-8118\" class=\"wp-caption-text\">Silberm\u00f6wen (hellgraue Oberseite, rosa Beine) und Heringsm\u00f6wen (dunkelgraue Oberseite, gelbe Beine) sind die h\u00e4ufigsten Brutv\u00f6gel Trischens<\/p><\/div>\n<p>Der Beringer Bernd H\u00e4lterlein sowie Leonie und Volker als Helfer*innen wurden von Axel auf die Insel gebracht. Unsere Aufgabe f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Tage: m\u00f6glichst viele K\u00fcken von Silber- und Heringsm\u00f6wen aufsp\u00fcren und beringen. Das klingt einfacher, als es ist!<\/p>\n<p>Wie ein Suchtrupp liefen wir nebeneinander die D\u00fcnen und angrenzenden Salzwiesen ab. W\u00e4hrend \u00fcber uns die aufgeregten M\u00f6wen-Eltern kreisten, vertrauten die Jungv\u00f6gel ganz auf ihre Tarnung: Sie duckten sich unter Grasb\u00fcschel und verharrten regungslos, um nicht entdeckt zu werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_8123\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8123\" data-attachment-id=\"8123\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wie-der-ring-ans-moewenbein-kommt\/photo_2025-07-16_12-51-17-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-17-1-e1752663775497.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-07-16_12-51-17\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Dieses fast ausgewachsene Heringsm\u00f6wenk\u00fcken tr\u00e4gt die typische graubraune F\u00e4rbung&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-17-1-e1752663775497-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-17-1-e1752663775497-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8123 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-17-1-e1752663775497-1000x750.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"705\" \/><p id=\"caption-attachment-8123\" class=\"wp-caption-text\">Fast ausgewachsenes Heringsm\u00f6wenk\u00fcken in der Salzwiese<\/p><\/div>\n<p>Fanden wir ein K\u00fcken, \u00fcbernahm Bernd routiniert die Beringung. Das linke Bein erhielt einen kleinen Metallring, das rechte einen gr\u00f6\u00dferen gelben Kunststoffring. Beide tragen individuelle Codes aus Buchstaben und Ziffern. So kann das Tier zuk\u00fcnftig eindeutig identifiziert werden. Auf diese Weise werden Kenntnisse zu Rastpl\u00e4tzen, Zugwegen, Brutplatztreue und Lebenserwartung gewonnen.<\/p>\n<p>Der Metallring ist der Klassiker der Vogelmarkierung. Er wird vorsichtig mit einer speziellen Beringerzange um das linke Bein gelegt und so zusammengedr\u00fcckt, dass er locker sitzt, aber nicht abrutschen kann. Der Farbring wird ebenfalls vorsichtig \u00fcber das rechte Bein geschoben. Sein Vorteil: Er ist schon aus gr\u00f6\u00dferer Entfernung mit dem Spektiv oder einer guten Kamera ablesbar. W\u00e4hrend Metallringe meist erst bei tot aufgefundenen V\u00f6geln abgelesen werden k\u00f6nnen, liefern Farbringe Daten \u00fcber den lebenden Vogel.<\/p>\n<p>Die Beringung der kleinen M\u00f6wen ging dank Bernds jahrelanger Erfahrung blitzschnell und wir kamen z\u00fcgig voran. Das war auch wichtig, zum einen um die St\u00f6rung m\u00f6glichst gering zu halten, zum anderen weil noch ein gro\u00dfes St\u00fcck vor uns \u00a0lag.<\/p>\n<div id=\"attachment_8120\" style=\"width: 950px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8120\" data-attachment-id=\"8120\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wie-der-ring-ans-moewenbein-kommt\/photo_2025-07-16_12-51-20\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-20-e1752663946359.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-07-16_12-51-20\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Ein mit Farb- und Metallring versehenes M\u00f6wenk\u00fcken&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-20-e1752663946359-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-20-e1752663946359-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8120 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/07\/photo_2025-07-16_12-51-20-e1752663946359-1000x750.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"705\" \/><p id=\"caption-attachment-8120\" class=\"wp-caption-text\">Ein frisch beringtes M\u00f6wenk\u00fcken: links der Metallring, rechts der Farbring<\/p><\/div>\n<p>Leider fanden wir unterwegs auch einige tote K\u00fcken. Vieles deutet darauf hin, dass die Nahrungsverf\u00fcgbarkeit in diesem Jahr nicht optimal ist, sodass leider immer wieder K\u00fcken verhungern.<\/p>\n<p>Nach einem langen Tag war der erste Durchgang geschafft. Doch damit nicht genug: Jeder Abschnitt wird zweimal abgelaufen. Aus der Zahl der beringten und sp\u00e4ter wiedergefangenen K\u00fcken, sowie den gez\u00e4hlten Brutpaaren l\u00e4sst sich dann der sogenannte Schlupferfolg berechnen. Die zweite Begehung zeigt oft, wie gut sich die kleinen M\u00f6wen verstecken, denn auch beim zweiten Durchgang fanden wir meist vor allem unberingte K\u00fcken, die uns zuvor entgangen waren.<\/p>\n<p>In den letzten Tagen konnte ich immer wieder beringte Jungm\u00f6wen mit ihren Eltern am Strand beobachten. Es ist sch\u00f6n zu sehen, wie sie ihre ersten Flugversuche unternehmen und langsam selbstst\u00e4ndig werden.<\/p>\n<p>Vielleicht habt ihr ja Lust, selbst einmal nach beringten V\u00f6geln Ausschau zu halten. Nicht nur Silber- und Heringsm\u00f6wen tragen gut sichtbare Farbringe, sondern auch L\u00f6ffler, St\u00f6rche und andere Arten. Mit der App <a href=\"https:\/\/birdring.nl\/\"><em>BirdRing<\/em><\/a> k\u00f6nnt ihr Ringcodes ganz einfach eingeben und direkt an die entsprechenden Projekte melden. Auf der Website <a href=\"https:\/\/cr-birding.org\/colourprojects\"><em>European Colour-Ring Birding<\/em><\/a> findet ihr zudem eine \u00dcbersicht der Projekte und Ansprechpartner.<\/p>\n<p>Viel Spa\u00df beim Entdecken und Ablesen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eure Naturschutzwartin 2025<br \/>\n<em>Mareike Espenschied<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/seltener-gast-auf-trischen-gelbbrauen-laubsaenger\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/10\/Gelbbrauen-Laubs\u00e4nger_Trischen_2019_AdW-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Mai 2017","format":false,"excerpt":"Zwei Literaten scheinen von den V\u00f6geln, um die es sich heute dreht, so beeindruckt gewesen zu sein, dass sie ihnen nicht nur Texte widmeten, sondern sogar menschliche Namen gaben: Die M\u00f6wen.","rel":"","context":"In &quot;Schaufenster&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/05\/moewen_web.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5758,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/moewen-mit-geschichte\/","url_meta":{"origin":8117,"position":4},"title":"M\u00f6wen mit Geschichte","date":"3. August 2020","format":false,"excerpt":"Auf Trischen br\u00fcten in etwa 3.000 Brutpaare von M\u00f6wen. Die beiden h\u00e4ufigsten M\u00f6wenarten sind dabei die Silber- und Heringsm\u00f6we. Wie bei allen Brutv\u00f6geln im Nationalpark, z\u00e4hlen wir die Brutpaare der M\u00f6wen um fr\u00fchzeitig zu bemerken ob sich die Best\u00e4nde ver\u00e4ndern. Das ist eine sehr gute Sache. Aber trotzdem bleiben viele\u2026","rel":"","context":"In &quot;Schaufenster&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2020\/08\/JS_5DIV_20200713_MG_0599.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":7769,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/trischen-international-teil-2\/","url_meta":{"origin":8117,"position":5},"title":"Trischen International Teil 2","date":"29. Mai 2024","format":false,"excerpt":"Moin liebe Blogleser:innen, heute geht es mal wieder um Vogelringe. Ein Teil meiner Arbeit besteht im Ablesen bereits beringter V\u00f6gel (LINK). Diese T\u00e4tigkeit ist in den letzten Wochen zu meiner Lieblingsbesch\u00e4ftigung und zu einem Nebenprojekt geworden. Ich war nicht unt\u00e4tig und stehe schon bei \u00fcber 500 Ablesungen. Hier auf der\u2026","rel":"","context":"In &quot;Beobachtungen&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/05\/photo_2024-05-29_15-35-47-1.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8117"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/182"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8117"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8117\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8126,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8117\/revisions\/8126"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8122"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}