{"id":8004,"date":"2025-05-27T14:40:36","date_gmt":"2025-05-27T12:40:36","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=8004"},"modified":"2025-06-10T15:36:58","modified_gmt":"2025-06-10T13:36:58","slug":"wie-man-5-700-voegel-zaehlt-brutvogelerfassung-auf-trischen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wie-man-5-700-voegel-zaehlt-brutvogelerfassung-auf-trischen\/","title":{"rendered":"Wie man 5.700 V\u00f6gel z\u00e4hlt \u2013 Brutvogelerfassung auf Trischen"},"content":{"rendered":"<p>Auf Trischen br\u00fcten jedes Jahr rund 5.700 Brutpaare von etwa 30 verschiedenen Vogelarten. Als Naturschutzwartin ist eine meiner Hauptaufgaben, diese Brutv\u00f6gel zu z\u00e4hlen. Doch wie z\u00e4hlt man so viele V\u00f6gel, die alle durcheinander fliegen und ihre Nester gut verstecken? Und wie stellt man fest, ob es sich um einen Brut- oder Rastvogel handelt? Ganz einfach ist das nicht, vor allem, weil die V\u00f6gel \u00fcber die gesamte Insel verteilt br\u00fcten \u2013 immerhin 170 Hektar gro\u00df! Manche Arten gut sichtbar in gro\u00dfen Kolonien, andere hingegen ganz versteckt mitten in den Salzwiesen.<\/p>\n<div id=\"attachment_8005\" style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8005\" data-attachment-id=\"8005\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wie-man-5-700-voegel-zaehlt-brutvogelerfassung-auf-trischen\/photo_2025-05-27_14-15-36\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-36.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-05-27_14-15-36\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Austernfischer legen ihre gut getarnten Eier in eine Sandkuhle&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-36-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-36-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-8005\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-36.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><p id=\"caption-attachment-8005\" class=\"wp-caption-text\">Austernfischer legen ihre gut getarnten Eier in eine Sandkuhle<\/p><\/div>\n<p>Da Ornitholog*innen es lieben, zu z\u00e4hlen und zu erfassen, gibt es zum Gl\u00fcck standardisierte Methoden, um die Anzahl der Brutv\u00f6gel in einem bestimmten Gebiet zu ermitteln. Diese Methoden sind je nach Art unterschiedlich.<\/p>\n<p>Die einfachste Z\u00e4hlweise betrifft Arten, die durch ihren typischen Gesang ihr Revier markieren \u2013 wie der Rotschenkel oder die Feldlerche. Ich erfasse diese durch drei morgendliche Begehungen entlang einer festgelegten Route, die die gesamte Insel abdeckt. Dabei notiere ich jedes Verhalten, das auf ein Brutrevier hinweist, beispielsweise Reviergesang, Warnrufe oder Futter tragende Individuen, punktgenau auf einer (digitalen) Karte. Nach drei Begehungen werte ich meine Karten aus. Wenn ich an allen drei Terminen an etwa derselben Stelle brutanzeigendes Verhalten der gleichen Art notiert habe, wird dieses als sogenanntes \u201ePapierrevier\u201c gewertet. Wird ein Futter tragender Altvogel oder sogar ein Nest entdeckt, gilt dies als sicherer Brutnachweis \u2013 daf\u00fcr reicht dann auch ein einmaliger Nachweis. Das Papierrevier tr\u00e4gt seinen Namen, weil es auf der Karte eingezeichnet wird und nicht unbedingt dem tats\u00e4chlichen Reviermittelpunkt des Brutpaars entspricht.<\/p>\n<div id=\"attachment_8006\" style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8006\" data-attachment-id=\"8006\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wie-man-5-700-voegel-zaehlt-brutvogelerfassung-auf-trischen\/photo_2025-05-27_14-15-33\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-33.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-05-27_14-15-33\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Dieser Rotschenkel nutzt das H\u00fcttengel\u00e4nder gerne als Singwarte&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-33-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-33-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8006 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-33.jpg\" alt=\"Dieser Rotschenkel nutzt das H\u00fcttengel\u00e4nder gerne als Singwarte\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><p id=\"caption-attachment-8006\" class=\"wp-caption-text\">Dieser Rotschenkel br\u00fctet nahe der H\u00fctte und nutzt das H\u00fcttengel\u00e4nder gerne als Singwarte<\/p><\/div>\n<p>Koloniebr\u00fcter wie Flussseeschwalben oder Lachm\u00f6wen werden anhand von Fotos der Kolonie gez\u00e4hlt. Diese Fotos erm\u00f6glichen es mir, alle V\u00f6gel in Ruhe zu z\u00e4hlen, ohne dass sie sich bewegen. Die Anzahl der V\u00f6gel wird anschlie\u00dfend mit dem Faktor 0,7 multipliziert. Da zwei V\u00f6gel ein Brutpaar ergeben, aber nie alle V\u00f6gel gleichzeitig sichtbar oder anwesend sind, nimmt man nicht die H\u00e4lfte, sondern einen etwas h\u00f6heren Wert.<\/p>\n<p>Als dritte Methode kommt auf Trischen zus\u00e4tzlich eine Drohne zum Einsatz, die von Fachleuten gesteuert wird. Sie fliegt in 100 Metern H\u00f6he auf einem festgelegten Transekt entlang und macht orthogonale Fotos von der Insel. Sp\u00e4ter k\u00f6nnen die br\u00fctenden V\u00f6gel dann anhand der Drohnenfotos ausgez\u00e4hlt werden. Diese Methode funktioniert besonders gut f\u00fcr gro\u00dfe Arten wie Silber- und Heringsm\u00f6wen oder Kormorane, die von oben gut erkennbar sind und gut sichtbar br\u00fcten.<\/p>\n<div id=\"attachment_8007\" style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8007\" data-attachment-id=\"8007\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wie-man-5-700-voegel-zaehlt-brutvogelerfassung-auf-trischen\/photo_2025-05-27_14-15-42\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-42.jpg\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"photo_2025-05-27_14-15-42\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Ein Ausschnitt aus der Kormorankolonie auf Trischen&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-42-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-42-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-8007\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/05\/photo_2025-05-27_14-15-42.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><p id=\"caption-attachment-8007\" class=\"wp-caption-text\">Ein Ausschnitt aus der Kormorankolonie auf Trischen<\/p><\/div>\n<p>F\u00fcr Arten wie die Brandgans, die versteckt unter Altgras oder in kleinen H\u00f6hlen br\u00fcten, wende ich eine andere Methode an: Ich z\u00e4hle die Anzahl der balzenden Paare vor der Brutzeit und schlie\u00dfe daraus auf die Anzahl der Brutpaare.<\/p>\n<p>Klingt kompliziert und verwirrend? Ist es auch! Nat\u00fcrlich gelingt es nicht, in einem so weitl\u00e4ufigen und un\u00fcbersichtlichen Gel\u00e4nde alle Brutpaare bis aufs letzte Paar genau zu erfassen. Aber mit diesen Methoden kommt man ziemlich nah dran. Und da die Erfassung jedes Jahr nach dem gleichen Muster erfolgt, erhalten wir \u00fcber die Jahre einen guten \u00dcberblick dar\u00fcber, wie sich die Brutpaarzahlen entwickeln, welche Arten zunehmen oder abnehmen. So k\u00f6nnen wir R\u00fcckschl\u00fcsse ziehen und wichtige Erkenntnisse f\u00fcr den Naturschutz gewinnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und hier kommt jetzt noch ein wenig Werbung in eigener Sache:<\/p>\n<p>Wenn du auch Lust hast als Naturschutzwart*in ein halbes Jahr auf Trischen zu verbringen oder du jemanden kennst: Schau gerne mal in unsere <a href=\"https:\/\/schleswig-holstein.nabu.de\/wir-ueber-uns\/organisation\/struktur-und-gremien\/30867.html\">Stellenausschreibung<\/a> rein oder leite sie an interessierte weiter! Bis zum 15. Juni 2025 k\u00f6nnt ihr euch als Trischenwart*in 2026 beim NABU S-H bewerben. Wir freuen uns \u00fcber eure Bewerbungen \ud83d\ude42<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bis bald,<\/p>\n<p>eure Mareike Espenschied<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/4027-2\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/08\/IMG_9792-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:14px;\">Nester-Z\u00e4hlung in der Kormoran-Kolonie<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/die-brandgansmauser-beginnt\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2016\/07\/Mauser-3-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Zudem sind eben diese Kolonien oft\u2026","rel":"","context":"In &quot;Schaufenster&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2020\/06\/IMG_0161.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":2426,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/loefflerberingung-2\/","url_meta":{"origin":8004,"position":4},"title":"L\u00f6fflerberingung","date":"22. Juni 2017","format":false,"excerpt":"Die wei\u00dfen V\u00f6gel mit dem L\u00f6ffelschnabel setzen auch in diesem Jahr ihre Erfolgsgeschichte im Wattenmeer fort. Sie br\u00fcten erst seit 1996 im deutschen Wattenmeer und seitdem nimmt der Bestand best\u00e4ndig zu. Auch in diesem Jahr ist die Anzahl der Brutpaare in Schleswig-Holstein und auf Trischen weiter gestiegen. Diese besondere Entwicklung\u2026","rel":"","context":"In &quot;Schaufenster&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/06\/loefflerku\u0308ken_web.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":7309,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/vogelperspektive\/","url_meta":{"origin":8004,"position":5},"title":"Vogelperspektive","date":"7. Juni 2023","format":false,"excerpt":"Liebe Trischen-Begeisterte, auch letztes Wochenende stand wieder ein Perspektivenwechsel auf Trischen an. Seit 2017 findet Ende Mai\/Anfang Juni eine Drohnenbefliegung zur Ermittlung des Brutbestandes ausgew\u00e4hlter Arten statt. Denn aus der Luft k\u00f6nnen die V\u00f6gel in der hohen Vegetation besser und st\u00f6rungs\u00e4rmer erfasst werden \u2013 so der Gedanke. Bisher handelt es\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/06\/Drohne2.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8004"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/182"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8004"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8004\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8029,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8004\/revisions\/8029"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8007"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8004"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8004"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8004"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}