{"id":7264,"date":"2023-05-23T18:54:22","date_gmt":"2023-05-23T16:54:22","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=7264"},"modified":"2023-05-23T18:54:22","modified_gmt":"2023-05-23T16:54:22","slug":"wann-kuekt-es-denn-endlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wann-kuekt-es-denn-endlich\/","title":{"rendered":"Wann k\u00fckt es denn endlich?"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Blogleser*Innen,<\/p>\n<p>die Brutsaison ist in vollem Gange. Sobald ich einen Schritt vor die H\u00fcttent\u00fcr wage, werde ich nicht mehr nur von den Rotschenkeln angebl\u00f6kt, sondern habe auch einen w\u00fctenden Mob von Flussseeschwalben \u00fcber mir. Manchmal macht mich das ein bisschen traurig, gibt es mir doch zu verstehen, dass ich h\u00f6chst unwillkommen bin. Aber ich wei\u00df auch, dass es nicht an mir pers\u00f6nlich liegt. Denn der gleiche Mechanismus kommt bei den M\u00f6wen und den Kr\u00e4hen zum tragen. Gestern habe ich sogar beobachtet wie der Ziegenmelker, \u00fcber den ICH mich zumindest sehr gefreut habe, h\u00f6chst erfolgreich von den Seeschwalben vertrieben wurde.<\/p>\n<p>F\u00fcr einige Arten ist die gemeinsame Feindabwehr \u00fcbrigens ein Grund in Kolonien zu br\u00fcten. Zum einen ist das Risiko der Gelegepr\u00e4dation f\u00fcr das einzelne Individuum in einer Kolonie deutlich geringer, zum anderen k\u00f6nnen Feinde in der Gruppe erfolgreicher vertrieben werden. Im Gegenzug muss der &#8222;nervige&#8220; Nachbar in Kauf genommen werden. Dieser kann n\u00e4mlich auch einfach mal das Nistmaterial oder die Eier klauen!<\/p>\n<p>Bei dem ganzen Brutgeschehen auf Trischen bin ich nat\u00fcrlich auch auf das Ergebnis gespannt. Die ersten K\u00fcken m\u00fcssten eigentlich schon zu entdecken sein. Denn Graugans, Stockente und L\u00f6ffler sitzen beispielsweise schon l\u00e4nger auf ihren Gelegen. Nur wollen die K\u00fcken nicht so richtig schl\u00fcpfen. Die ein oder anderen konnte ich zwar schon entdecken, aber bisher ist dies weit hinter meinen Erwartungen zur\u00fcckgeblieben \u2013 insgeheim hatte ich mir n\u00e4mlich eine Insel voller Flauschkugeln erhofft. Teilweise mag dies an dem eher kalten Fr\u00fchjahr liegen, sodass sich alles etwas nach \u201ehinten\u201c verschoben hat. Bei den Graug\u00e4nsen vermute ich aber eher ein Hochwasserereignis im Fr\u00fchjahr und die M\u00f6wen als Schuldige. Es f\u00e4llt mir schwer nicht Partei zu ergreifen, wenn ich eine Silberm\u00f6we mit einem Ei oder K\u00fcken davonfliegen sehe, die verzweifelten Rotschenkelrufe in den Ohren. Doch auch die M\u00f6we muss sehen wo sie bleibt. Und gerade hier auf Trischen soll ja alles so sein, wie die Natur es eingerichtet hat.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr freue ich mich \u00fcber jedes einzelne K\u00fcken doppelt \u2013 insbesondere \u00fcber die Sandregenpfeifer. Der Brutplatz hinter den D\u00fcnen, \u00fcber den ich vor einiger Zeit berichtet hatte, hat sich als gut gew\u00e4hlt erwiesen. Das Gelege war erfolgreich und ist vor etwa zwei Wochen geschl\u00fcpft. Ich hatte gro\u00dfes Gl\u00fcck, denn ich habe noch zwei K\u00fcken im Nest erwischt. Sandregenpfeifer sind n\u00e4mlich Nestfl\u00fcchter und verlassen sehr schnell nach dem Schlupf ihre Nistmulde. Sie sind schon voll entwickelt und k\u00f6nnen gleich mit ihren Eltern auf Nahrungssuche gehen, weshalb ich die Familie schon am n\u00e4chsten Abend am Strand beobachten konnte.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"7265\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wann-kuekt-es-denn-endlich\/sandi-kueken2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sandi-Kueken2.jpg\" data-orig-size=\"600,800\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Sandi-K\u00fcken2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sandi-Kueken2-225x300.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sandi-Kueken2.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-7265\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sandi-Kueken2.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"330\" \/>\u00a0 <img data-attachment-id=\"7268\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wann-kuekt-es-denn-endlich\/sandi-kueken-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sandi-Kueken-1.jpg\" data-orig-size=\"800,800\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Sandi-K\u00fcken\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sandi-Kueken-1-300x300.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sandi-Kueken-1.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-7268\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sandi-Kueken-1-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"330\" height=\"330\" \/><\/p>\n<p>Sind die K\u00fcken noch sehr klein, ducken sie sich beim Erklingen der Warnrufe ihrer Eltern auf den Boden, sodass sie kaum noch zu entdecken sind. Sind sie schon \u00e4lter, rennen sie bei Gefahr meistens in eine nahe gelegene Deckung. \u00a0Leider hielt das Familiengl\u00fcck nicht lange, denn etwa vier Tage sp\u00e4ter waren die adulten Sandregenpfeifer schon wieder allein unterwegs. Und nun sind sie wieder am Balzen, sie versuchen also erneut ihr Gl\u00fcck. Hoffentlich dieses Mal mit mehr Erfolg!<\/p>\n<p>Also halte ich weiter Ausschau nach den Anzeichen einer erfolgreichen Brut, hoffe dass die M\u00f6wen anderswo ausreichend Nahrung finden, die Sommerhochwasser bis nach der Brutsaison warten und die L\u00f6ffler bald schl\u00fcpfen. Denn ich habe die Hoffnung auf eine Insel voller K\u00fcken noch nicht aufgegeben!<\/p>\n<p>Ihre Melanie Theel<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/1-mai-warmer-wind-bringt-schwalben-und-watvoegel\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/05\/rastgemeinschaft_web-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:14px;\">1. 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