{"id":7222,"date":"2023-05-02T18:21:49","date_gmt":"2023-05-02T16:21:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=7222"},"modified":"2023-05-02T18:24:33","modified_gmt":"2023-05-02T16:24:33","slug":"einmal-horchen-bitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/einmal-horchen-bitte\/","title":{"rendered":"Einmal Horchen bitte!"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Blog-Folger*Innen,<\/p>\n<p>mit dem Fr\u00fchling ist auf Trischen eine andere Ger\u00e4uschkulisse angekommen. Die Rotschenkel, die sonst das Gros der Gesangsk\u00fcnstler vor der H\u00fctte dargestellt haben, werden gerade zur Mittagszeit von den Seeschwalben und den Lachm\u00f6wen \u00fcbert\u00f6nt. W\u00e4hrend die Lachm\u00f6wen sich in der Salzwiese vor der H\u00fctte niedergelassen haben, d\u00fcsen die Seeschwalben wie wild umher, transportieren Fischchen oder unternehmen Balzfl\u00fcge.<\/p>\n<!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-7222-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/wav\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Ger\u00e4uschkulisse_neu-Trischen.wav?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Ger\u00e4uschkulisse_neu-Trischen.wav\">https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Ger\u00e4uschkulisse_neu-Trischen.wav<\/a><\/audio>\n<div id=\"attachment_7226\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7226\" data-attachment-id=\"7226\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/einmal-horchen-bitte\/fss_fisch\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Fss_Fisch.jpg\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Kss_Fisch\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;K\u00fcstenseeschwalbe mit Fischchen&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Fss_Fisch-300x200.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Fss_Fisch.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7226\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Fss_Fisch.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><p id=\"caption-attachment-7226\" class=\"wp-caption-text\">K\u00fcstenseeschwalbe mit Fischchen<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun g\u00e4be es jede Menge toller Dinge \u00fcber die Seeschwalben zu berichten, beispielsweise dass die K\u00fcstenseeschwalbe die Vogelart mit dem l\u00e4ngsten Zugweg ist; aber vielleicht wissen sie das alles schon. Daher m\u00f6chte ich heute noch ein bisschen bei der Ger\u00e4uschkulisse bleiben.<\/p>\n<p>Vogelstimmen sind ungemein faszinierend. Jede Art hat ihre eigenen Rufe und Ges\u00e4nge. Dies kann bei der Bestimmung von schwer differenzierbaren Arten und bei Erfassungen helfen. Wenn der Wiesenpieper vor mir in der Salzwiese beispielsweise nicht \u201eist\u201cen w\u00fcrde, w\u00fcrde ich ihn vermutlich \u00fcbersehen. Und auch wenn Fitis und Zilpzalp sich sehr \u00e4hnlich sehen, k\u00f6nnen sie gut durch ihren Gesang unterschieden werden. Etwas verkompliziert wird das Ganze dadurch, dass die Bandbreite der Rufe und Ges\u00e4nge durchaus beachtlich sein kann. Die Kohlmeise ist ein perfektes Beispiel. Haben sie mal darauf geachtet, wie gro\u00df das Rufrepertoire der Kohlmeisen in ihrem Garten ist? Bei vielen Arten gibt es Rufe f\u00fcr verschiedene Gelegenheiten. So kann man beispielsweise bei Amseln zwischen Warnrufen bei Luft- oder Bodengefahren differenzieren. Aber auch die Rufe der Jungv\u00f6gel (\u201eBettelrufe\u201c) oder die Rufe von M\u00e4nnchen und Weibchen k\u00f6nnen je nach Vogelart unterschiedlich sein. Richtig spannend wird es bei den Imitatoren. Sumpfrohrs\u00e4nger oder Stare bauen beispielsweise gezielt Ges\u00e4nge anderer Arten ein, was das Bestimmen deutlich verkompliziert.<\/p>\n<p>Auf Trischen bin ich quasi rund um die Uhr am Horchen, bei der Brutvogelkartierung, der Zugplanbeobachtung oder in der Mittagspause. Jeder \u201ePieps\u201c kann Aufschluss geben, wer da gerade \u00fcber mich hinwegfliegt. Zumindest in der Theorie. Manchmal sagen sie auch einfach <em>nichts<\/em>!<\/p>\n<div id=\"attachment_7225\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7225\" data-attachment-id=\"7225\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/einmal-horchen-bitte\/nocmig-ausruestung\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Nocmig-Ausr\u00fcstung.jpg\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Nocmig-Ausr\u00fcstung\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Nocmig-Ausr\u00fcstung-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Nocmig-Ausr\u00fcstung.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7225\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Nocmig-Ausr\u00fcstung.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><p id=\"caption-attachment-7225\" class=\"wp-caption-text\">Parabolspiegel mit Aufnahmerekorder<\/p><\/div>\n<p>Ich besch\u00e4ftige mich aber noch auf andere Weise mit der Akustik. In windstillen N\u00e4chten stelle ich h\u00e4ufig einen Rekorder hinaus, der die ganze Nacht \u00fcber Aufnahmen macht. Einfach weil ich neugierig bin, wer hier nachts so \u00fcber die Insel zieht. Verst\u00e4rkt wird das Signal mittels Parabolspiegel, der quasi wie eine Satellitensch\u00fcssel aussieht. Am n\u00e4chsten Tag werte ich die Aufnahmen aus. Damit ich dann aber nicht die ganze Nacht durchh\u00f6ren muss (was mehrere Stunden in Anspruch nehmen w\u00fcrde), arbeite ich mit einem speziellen Programm das Sonagramme erzeugt. Hier werden die Rufe sozusagen verbildlicht und in ihren Frequenzbereichen angezeigt. Das hei\u00dft jede Art erzeugt ein anders Rufmuster.<\/p>\n<div id=\"attachment_7234\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7234\" data-attachment-id=\"7234\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/einmal-horchen-bitte\/sonagramm\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sonagramm.jpg\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Sonagramm\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Sonagramm zu obiger Aufnahme&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sonagramm-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sonagramm.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-7234\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2023\/05\/Sonagramm-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/><p id=\"caption-attachment-7234\" class=\"wp-caption-text\">Sonagramm zu obiger Aufnahme<\/p><\/div>\n<p>Nachtaufnahmen k\u00f6nnen quasi \u00fcberall aufgenommen werden; so wurden auch schon \u00fcber Gro\u00dfst\u00e4dten ziehende Mornellregenpfeifer und Triele gemeldet. Ich wollte die st\u00e4dtischen Umgebungsger\u00e4usche umgehen und habe mich zum Erstversuch f\u00fcr Trischen entschieden. Eigentlich hatte ich dies f\u00fcr besonders schlau gehalten, in meiner Rechnung aber die hohe Rufbereitschaft von Rotschenkel und Austernfischer nicht ber\u00fccksichtigt. Nun klicke ich mich in den Sonagrammen nicht durch Aufnahmen von Autol\u00e4rm, sondern durch Rotschenkel- und Austernfischerrufe. Aber: es gibt wirklich schlimmeres!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihre Vogelwartin 2023<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wenn-der-seeadler-kommt\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/04\/IMG_7672-800x533-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; \"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t\t   <span class=\"yuzo__text--title\" style=\"font-size:14px;\">Wenn der Seeadler kommt<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <\/a>\n\n\t\t\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/der-trauerschnaepper\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/08\/erster-herbstlicher-Trauerschn\u00e4pper-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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W\u00e4hrend die Lachm\u00f6wen nun leider nahezu\u2026","rel":"","context":"In &quot;Beobachtungen&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2019\/07\/Truaerseeschwalben.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7222"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/168"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7222"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7222\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7238,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7222\/revisions\/7238"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7222"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7222"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7222"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}