{"id":7012,"date":"2022-10-05T17:48:30","date_gmt":"2022-10-05T15:48:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=7012"},"modified":"2022-10-05T17:57:28","modified_gmt":"2022-10-05T15:57:28","slug":"endlichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/endlichkeit\/","title":{"rendered":"Endlichkeit"},"content":{"rendered":"<p>Am Weststrand S\u00fcd finde ich eine Silberm\u00f6we. Als das Wasser mit der Tide geht, bleibt sie im Sp\u00fclsaum sitzen. Ihr Kopf ist auf die Brust gesunken, die Augen geschlossen. Sie ist ganz ruhig. Als ich vorbeigehe, regt sie sich kaum. Nur ganz eben noch bebt ihr K\u00f6rper im Rhythmus der flachen Atemz\u00fcge. Ich gehe leise vorbei, m\u00f6chte nicht, dass sie in ihren letzten Minuten noch Angst versp\u00fcrt. Sie soll in Frieden sterben. Es ist ein warmer Tag. Die Sonne scheint auf den Vogel, die zur\u00fccklaufenden Wellen rauschen sacht. Ein guter Tod f\u00fcr eine M\u00f6we, denke ich mir.<\/p>\n<p>An einem Tag im August treibt der Wind den Sand in dichten Verwehungen \u00fcber den Strand. Tanghaufen, Fischernetze, Plastikm\u00fcll; alles wird begraben unter dem unerbittlichen Andr\u00e4ngen des Sandes. Wo er Halt findet, bilden sich innerhalb von Minuten kleine D\u00fcnen. Neben einer bereits halb verschwundenen Holzpalette kauert dunkelbraun ein H\u00e4uflein Federn. Auch die Eiderente ist schon halb versunken im Strand. Als ich mich n\u00e4here, blinzelt sie. Dann wirft sie wie wild den Kopf hin und her. Sie hat keine Kraft mehr, aufs Meer zu fliegen. Am n\u00e4chsten Morgen liegt sie starr unter einer der Sandverwehungen. Kein guter Tod f\u00fcr eine Meeresente, denke ich.<\/p>\n<p>Wie oft habe ich das beobachtet, seit ich hier bin? Ich kann es nicht z\u00e4hlen. Erst heute Morgen schlug ein junger Wanderfalke direkt an der D\u00fcnenkante einen anderen Vogel, den ich nicht erkennen konnte. Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr den Falken, Ewigkeit f\u00fcr sein Fr\u00fchst\u00fcck. Was ich allerdings z\u00e4hlen kann ist die Anzahl der toten Tiere, die ich gefunden habe: Es sind knapp 500. Den Gro\u00dfteil machen V\u00f6gel aus. Darunter sind die meisten wiederum diesj\u00e4hrige M\u00f6wen. Eine gewisse Verlustrate ist normal. Diesmal wird die Liste leider erg\u00e4nzt durch eine erhebliche Anzahl Brandseeschwalben und Eiderenten, die wahrscheinlich an der Vogelgrippe gestorben sind (ich habe nicht alle getestet, einige Stichproben waren aber positiv). Auch ein paar Seehunde und Schweinswale stehen, wie jedes Jahr, auf der Liste. Ihnen gegen\u00fcber steht eine lange Liste von Beobachtungen des lebendigen Treibens um mich herum, die unter anderem etliche tausend Gelege und Jungv\u00f6gel beinhaltet, ganz zu schweigen von den Heerscharen der Insekten, bei denen ich ja nicht einmal gez\u00e4hlt, sondern nur die Anwesenheit einer Art anhand einzelner Exemplare dokumentiert habe. Das ist das Werden und Vergehen auf der Insel Trischen.<\/p>\n<p>Es ist sicherlich nicht die sch\u00f6nste Erz\u00e4hlung, aber sie geh\u00f6rt eben zum Leben dazu. \u201eLeben\u201c ist ja gar nicht so einfach zu definieren. Es gibt tats\u00e4chlich bis heute keine allgemeing\u00fcltige Definition. Googeln Sie ruhig mal, sie werden unterschiedliche und zum Teil recht interessante Versuche finden. Fest steht aber eines: Es ist endlich. Was lebt, wird auch vergehen. Und ob wir wollen oder nicht, das betrifft nicht nur Silberm\u00f6wen und Eiderenten. \u00dcber den Tod nachdenken ist unangenehm. Und selbst, wenn man sich mutig mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert &#8211; es bleibt doch schwer, dar\u00fcber nachzudenken. Neben dem inneren Widerwillen besteht gewisserma\u00dfen auch eine technische Unm\u00f6glichkeit: Das Bewusstsein kann sich nicht vorstellen, nicht zu sein.<\/p>\n<p>Nun endet meine Zeit auf Trischen. In wenigen Tagen werde ich ein letztes Mal in den Sand greifen. Werde den Wiesenpiepern meinen Abschied zufl\u00fcstern und den Basst\u00f6lpeln irgendwo da drau\u00dfen ein letztes Ahoi zurufen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in einem Anflug sentimentaler Anwandlungen auch den Wellen, dem Mond und der Salzwiese irgendeine Art von Goodbye sagen werde. Dann steige ich an Bord und es geht los. Nat\u00fcrlich, mein Leben ist dann nicht vorbei. Es wird, so hoffe ich, noch Vieles folgen. Gar so alt bin ich ja noch nicht.<\/p>\n<p>Aber war es nicht auch mit meinem Aufenthalt hier so? Das Gef\u00fchl, dass alles neu ist, dass eine ewige Zeit vor mir liegt? Die L\u00f6ffelkr\u00e4uter die sagten, dass es gerade eben erst Fr\u00fchling wird? Die gen Nord ziehenden G\u00e4nse, die mir versprachen, dass der Herbst noch unendlich fern ist? Nun kommen sie zur\u00fcck. In ihren Rufen klingt jetzt eine andere Erz\u00e4hlung. Und so ist meine Zeit hier eben auch ein Leben im Kleinen gewesen, \u201elife in a nutshell\u201c, oder \u201ela vie en miniature\u201c \u2013 in jedem Falle: Endlich.<\/p>\n<p>In mir hat sich viel gesammelt, ist viel gereift, ein bisschen wie die dicken K\u00fcrbisse, die ich vor ein paar Tagen an der Nordspitze gefunden habe. Der Herbst und der Tod erz\u00e4hlen eben auch davon, dass Leben war, und dass es wieder sein wird. Am Kadaver der Eiderente fra\u00df wenig sp\u00e4ter die Mantelm\u00f6we. Noch ein paar Tage sp\u00e4ter fand ich K\u00e4fer wie den Ufer-Totengr\u00e4ber und den Gerippten Totenfreund. Klingt ein bisschen unheimlich, ich wei\u00df. Aber die Lerche ist nicht fern, die sie fressen wird. Am Ende bleibt Gesang im Fr\u00fchling. Oder, naja, ein Wanderfalke, der die Lerche frisst.<\/p>\n<p>Selbst die Insel ist ja endlich. Wie oft sich wohl ihre Substanz schon erneuert hat? Ob auch nur ein einziges Sandkorn noch vorhanden ist von denen, die sie vor vierhundert Jahren begr\u00fcndet haben? Ich glaube kaum. Und doch ist Trischen immer noch da. Selbst wenn es eines Tages keinen Flecken mehr gibt, den wir so nennen werden, ist er ja nur in etwas anderem aufgegangen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte nicht zu esoterisch werden. Sie wissen, ich bin vom Herzen her Wissenschaftler, und das bleibe ich auch. Das zwingt mich aber noch lange nicht zu intellektueller Borniertheit. Die Grenzen unserer Wahrnehmung sind ziemlich eng gezogen. Ich kann ja nicht einmal die Rufe von Flederm\u00e4usen h\u00f6ren, obwohl es sie selbstverst\u00e4ndlich gibt. Und in all den Gehirnen, die ich in meiner Zeit in der Neuropathologie seziert habe, habe ich folgendes niemals gefunden: Einen Gedanken. Ein Gef\u00fchl. Einen Traum.<\/p>\n<p>Mir hilft das Sein in und mit der Natur, mit der eigenen Endlichkeit umzugehen. Nat\u00fcrlich wei\u00df ich nicht, wie es mir eines Tages ergehen wird. Ich wei\u00df aber, dass es mir gut tut, nicht v\u00f6llig abgekoppelt zu sein vom Werden und Vergehen, auch zu bl\u00fchenden Lebzeiten nicht. Es geh\u00f6rt dazu. Es macht uns sogar aus. Und auch das ist ein Grund, warum wir die Natur um uns her respektieren sollten: Sie gibt uns einen Kontext, der die gro\u00dfe Sinnfrage vielleicht nicht beantwortet, der aber helfen kann, sie auszuhalten.<\/p>\n<p>Dies war \u00fcbrigens noch nicht der letzte Eintrag, auch wenn er sich ein bisschen so liest. Ein paar Tage sind mir hier ja noch beschieden \u2013 und auch die wollen noch erz\u00e4hlt werden!<\/p>\n<p>Die Bilder: Junger Wanderfalke, heute Morgen an Beute kr\u00f6pfend.\u00a0 Der dicke K\u00fcrbis l\u00e4utet den Herbst ein. Ein Aask\u00e4fer \u2013 der Gerippte Totenfreund h\u00e4lt die D\u00fcnen sauber. Und schlie\u00dflich die Eiderente aus dem Text.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div data-carousel-extra='{\"blog_id\":7,\"permalink\":\"https:\\\/\\\/blogs.nabu.de\\\/trischen\\\/endlichkeit\\\/\"}' id='gallery-1' class='gallery galleryid-7012 gallery-columns-1 gallery-size-full'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wanderfalkeblogklein\/'><img width=\"1000\" height=\"750\" 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