{"id":6925,"date":"2022-08-17T21:54:15","date_gmt":"2022-08-17T19:54:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=6925"},"modified":"2022-08-17T21:54:15","modified_gmt":"2022-08-17T19:54:15","slug":"limikolophilie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/limikolophilie\/","title":{"rendered":"Limikolophilie"},"content":{"rendered":"<p>Jede Welle bringt sie ein St\u00fcck n\u00e4her an mich heran. Barfu\u00df im nassen Sand, die Kn\u00f6chel immer wieder \u00fcbersp\u00fclt von einem Schwall Wasser, stehe ich am Strand vor der H\u00fctte und erwarte, was jedem Vogelbeobachter das Herz h\u00fcpfen l\u00e4sst wie einen kleinen Sanderling im Sand: Limikolen!<\/p>\n<p>Limikolen sind Watv\u00f6gel. Etliche verschiedene, oft schwer unterscheidbare Arten z\u00e4hlen zu dieser illustren Gruppe. Ihre Namen erz\u00e4hlen von abgelegenen Sehnsuchtsorten, von der Musik der Wildnis und von sehr flinken, sehr langen Beinen: Alpenstrandl\u00e4ufer. Terekwasserl\u00e4ufer. Anadyrknutt. Sandregenpfeifer. Rot-, Gr\u00fcn- und Gelbschenkel! Meine Namens-Favoriten: Goldregenpfeifer und Einsamer Wasserl\u00e4ufer. Pure Poesie!<\/p>\n<p>Aber ich m\u00f6chte nicht nur \u00fcber ihre Namen sinnieren. Ich m\u00f6chte sie <em>sehen<\/em>, und zwar m\u00f6glichst nah. Die Zeit ist gerade in gleich zweifacher Hinsicht genau richtig: Einerseits hat der Vogelzug seine Richtung inzwischen wieder ge\u00e4ndert. Seit vor ein paar Tagen der Himmel ganz kurz eine verr\u00e4terische Nuance von Septemberblau aufleuchten lie\u00df, trudeln jeden Tag neue Schw\u00e4rme auf der Insel ein. Und andererseits l\u00e4uft jetzt die Flut auf. Das treibt die V\u00f6gel langsam, aber sicher vom nahrungsreichen Watt auf den Strand. Und damit direkt auf mich zu. Wenn ich ganz still stehe, bemerken sie mich in der Hektik des Pickens, Rennens und Schwirrens nicht. Es gibt wohl kaum eine schonendere Art des Beobachtens. Davon zeugt auch, dass die Sanderlinge schlie\u00dflich kaum drei Meter vor meinen F\u00fc\u00dfen herumflitzen. Als die Flut ihren h\u00f6chsten Punkt erreicht, nicken einige von ihnen sogar ein.<\/p>\n<p>Das Gros der kleinen Gestalten machen Alpenstrandl\u00e4ufer aus. Die V\u00f6gel sind nicht einmal so gro\u00df wie eine Amsel, aber ihre schiere Masse ist \u00fcberw\u00e4ltigend: Wenn Tausende von ihnen \u00fcbers Watt in eine Richtung trippeln, wirkt das wie eine vorr\u00fcckende Legion aus einem Hollywoodfilm, zumal in diesem Fall <em>ich<\/em> die Vogelperspektive innehabe. Dass viele von ihnen noch immer einen Teil des Prachtgefieders tragen, dass also zweitausend Winzlinge, allesamt mit schwarzbefiederten B\u00e4uchlein und somit gewisserma\u00dfen uniformiert, auf mich zu rennen, verst\u00e4rkt diesen Eindruck noch. Erst bei genauerem Hinsehen f\u00e4llt auf, dass bisweilen schon die helleren Federn des Schlichtkleides hindurchlugen und einige V\u00f6gel etwas scheckig erscheinen. Den einen zieren bereits zwei, drei wei\u00dfe Flecken, ein anderer strahlt noch im vollen Ornat des Brutgesch\u00e4ftes: Eigentlich sehen sie doch alle unterschiedlich aus. Jeder ist ein wundervoll arrangiertes Federmosaik aus Beige, Rostbraun, Tintenschwarz und D\u00fcnensandwei\u00df und damit ein Kunstwerk f\u00fcr sich. Dazwischen saust immer mal wieder ein Wicht entlang, der den \u201eAlpi\u201c wie einen Riesen erscheinen l\u00e4sst: Ein Zwergstrandl\u00e4ufer. Das winzige Federb\u00e4llchen br\u00fctet im allerh\u00f6chsten Sibirien, wo er zwischen Schneeeule und Rentier sein klitzekleines Nest baut. Seine K\u00fcken sind kaum daumennagelgro\u00df. Ich kann mich nicht sattsehen.<\/p>\n<p>Inzwischen stehe ich auf einer kleinen Sandbank. Der Strand vor der H\u00fctte wird bei hoch auflaufendem Wasser zu einer gro\u00dfen, flachen, Pf\u00fctze, die durch einen einige Zentimeter h\u00f6heren Sandr\u00fccken vom Meer getrennt ist \u2013 ideal f\u00fcr Watv\u00f6gel, hier l\u00e4sst sich prima im Boden stochern und anschlie\u00dfend gesch\u00fctzt rasten. Meine Zehen graben sich fest in den Sand. Ich stelle das Spektiv gerade, es ist durch einen kr\u00e4ftigen Wasserschwall verrutscht. Pl\u00f6tzlich schwirrt die Luft. Ein weiterer Schwarm saust \u00fcber meinen Kopf. Das \u201echr\u00fc\u00fci\u201c \u00a0aus vielen Kehlchen verr\u00e4t mir, dass es Sandregenpfeifer sind, noch bevor sie sich, vielleicht f\u00fcnfzehn Meter vor mir, aus vollem Schwung auf butterweichen Schwingen niederlassen. Anders als ein Alpenstrandl\u00e4ufer, der wie eine N\u00e4hmaschine durchs Watt stochert und mit seinem Schnabel W\u00fcrmer ertasten kann, ist der Sandregenpfeifer auf seinen Gesichtssinn angewiesen: Kurz stehen, gucken, rennen, picken \u2013 repeat. Das ist der Lebensrhythmus dieses Vogels. Und der Grund, warum sie einfach verdammt niedlich sind. Denn damit das funktioniert, ist Freund Pfeifer mit gro\u00dfen, gro\u00dfen dunklen Augen ausgestattet.<\/p>\n<p>Und so geht es weiter. Eine Pfuhlschnepfe landet. Zwischen den Alpenstrandl\u00e4ufern vagabundieren im rostroten Wams langbeinige Sichelstrandl\u00e4ufer. Cremefarbene Feders\u00e4ume verraten mir, dass die beiden dicken Knutts in der Mitte der Versammlung erst dieses Jahr geschl\u00fcpft sind und zum ersten Mal die Reise ins ferne Westafrika antreten. Hoch in der Luft t\u00f6nt das klagende Fl\u00f6ten der Kiebitzregenpfeifer: \u201eFii\u00fchhhiiie, fii\u00fchhiiie!\u201c. Es klingt, als w\u00fcrden sie vergangenem Liebesgl\u00fcck hinterherpfeifen. Noch immer treffen in langen Ketten Austernfischer und die langschn\u00e4beligen Gro\u00dfen Brachv\u00f6gel von weiter au\u00dfen liegenden Sandb\u00e4nken ein. Und immer wieder bin ich beim Mustern der Schw\u00e4rme pl\u00f6tzlich wie elektrisiert: War das da gerade nicht doch ein Sumpfl\u00e4ufer? Aber wo ist er nun hin im Gewusel? Oder wom\u00f6glich ein noch seltenerer Gast aus Amerika? Am Ende finde ich keinen davon. Aber daf\u00fcr kann ich einen farbberingten Alpenstrandl\u00e4ufer ablesen, dessen Markierung mir verr\u00e4t, dass er in Ungarn beringt wurde. Als mir das Meer mit einigen im Wellenrauschen klirrenden Sandklaffmuscheln noch ein paar wei\u00dfe Sanderlinge, wie Schneeflocken im Sommer, vor die F\u00fc\u00dfe tr\u00e4gt, bin ich gl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Aber der komischste Vogel steht wohl mittendrin im Gewusel. Vielleicht haben Sie ein Bild von mir in markigen Outdoorklamotten, gewisserma\u00dfen immer mit Fahrtenmesser, Kompass und Camouflagedress ausger\u00fcstet. Ich muss mit dieser Vorstellung \u2013 zumindest f\u00fcr heute \u2013 aufr\u00e4umen: Kurz zuvor war ich noch baden, die H\u00fctte ist hundert Meter weiter hinter der D\u00fcne&#8230;wozu also der Tand? Bademantel, Boxershorts und Sonnenbrille reichen zum V\u00f6gel beobachten doch v\u00f6llig aus. Und auch wenn ich wahrscheinlich aussehe wie K\u00f6nig Koks oder ein missgl\u00fcckter Hugh Hefner-Verschnitt \u2013 was soll\u2019s! Die Sanderlinge hat\u2019s jedenfalls nicht gest\u00f6rt&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bild 1: Sanderlinge und Alpenstrandl\u00e4ufer.<\/p>\n<p>Bild 2: Auf der Sandbank: Alpenstrandl\u00e4ufer &#8211; und finden Sie den Sichelstrandl\u00e4ufer (rostbraun, etwas gr\u00f6\u00dfer..)?<\/p>\n<p>Bild 3: Links Kiebitzregenpfeifer, rechts Sandregenpfeifer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div data-carousel-extra='{\"blog_id\":7,\"permalink\":\"https:\\\/\\\/blogs.nabu.de\\\/trischen\\\/limikolophilie\\\/\"}' id='gallery-1' class='gallery galleryid-6925 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