{"id":6803,"date":"2022-07-10T15:28:44","date_gmt":"2022-07-10T13:28:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=6803"},"modified":"2022-07-10T20:25:55","modified_gmt":"2022-07-10T18:25:55","slug":"mein-freund-der-rotschenkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/mein-freund-der-rotschenkel\/","title":{"rendered":"Mein Freund, der Rotschenkel"},"content":{"rendered":"<p>Langj\u00e4hrige Leserinnen und Leser des Trischenblogs kennen sie inzwischen genau so gut wie der Vogelwart. Man kommt schlichtweg nicht um sie herum \u2013 und das meine ich ganz w\u00f6rtlich, denn seit ich im M\u00e4rz den ersten Fu\u00df auf die Treppe der H\u00fctte gesetzt habe, haben mir die Trischener Rotschenkel deutlich gemacht, dass das hier <em>ihr<\/em> Reich ist: Morgens sitzen sie bereits vor Sonnenaufgang auf dem Gel\u00e4nder, mittags jagen sie sich in wild sausenden Gruppen um den Turm, in der Abendd\u00e4mmerung schauen sie neugierig zum Fenster herein und be\u00e4ugen kritisch meine Kochk\u00fcnste. Alles (!) geschieht unter permanentem, lautem Fl\u00f6ten. Wenn es einen Kommentar der Natur zu meinem Leben hier gibt, dann lautet er: T\u00fc-t\u00fc-t\u00fc-t\u00fc-t\u00fc-t\u00fc-t\u00fc\u00fc\u00fc!<\/p>\n<p>Ich bilde mir aber ein, dass sich unser Verh\u00e4ltnis zueinander im Laufe der Zeit ge\u00e4ndert hat. Anfangs konnte von Freundschaft nat\u00fcrlich keine Rede sein. Im T\u00fc steckte vor allem Protest. \u201eWas willst du hier? Hau ab! Und zu bl\u00f6d, uns zu fangen, ist er auch noch!\u201c \u00fcbersetzte ich im Geiste. Im Mai war vor liebestrunkenem Gefl\u00f6te kein Halten mehr. Meine \u00dcbersetzung erspare ich Ihnen. Ich war v\u00f6llig abgeschrieben. Doch inzwischen werde ich offensichtlich wieder interessanter.<\/p>\n<p>Da gibt es einen Moment, der mich immer wieder tief ber\u00fchrt: Es ist der Moment, in dem mir bewusst wird, dass ich <em>jetzt<\/em> von einem Tier wahrgenommen werde. Ich meine damit nicht die Brandg\u00e4nse, die hoch \u00fcber mich hinwegfliegen und mich als kleinen Punkt unter vielen am Strand sehen. Und ich meine auch nicht die M\u00fccke, mit der ich nachts einen Kampf um das Blut f\u00fchre, das sie unter meiner Haut wittert. Ich meine den Moment, in dem man sich gegenseitig ins Auge schaut.<\/p>\n<p>Diese Momente sind selten. Ich erinnere mich an einen Fuchs, der einmal pl\u00f6tzlich wie aus dem Boden gewachsen im Wald vor mir stand. Wie gebannt sahen wir uns vielleicht zehn Sekunden lang an. Dann drehte er sich um und rannte fort. Ich denke an eine K\u00fcstenseeschwalbe, die fast eine halbe Minute \u00fcber mir in der Luft stand. Sie blickte herunter, mir direkt ins Gesicht. Ich blickte hoch. Ich konnte sehen, wie ihre Augen meinen Blick \u2013 nicht etwa meinen K\u00f6rper &#8211; fixierten. Wir nahmen uns wahr. Zu sp\u00fcren, wie sich im tierischen Gegen\u00fcber etwas tut, dass man in diesem so unendlich fremden und doch so nahen Bewusstsein in irgendeiner Form in gerade diesem Augenblick pr\u00e4sent ist, macht etwas mit einem. Ich kann es gar nicht so richtig beschreiben, aber ich glaube es hat damit zu tun, dass man sich seiner eigenen Kreat\u00fcrlichkeit bewusst wird.<\/p>\n<p>Die Rotschenkel liefern mir diesen Moment h\u00e4ufig. Fast jeden Morgen sehen wir uns an. Oft blinzeln wir uns auch zu. Das kurze Schlie\u00dfen der Augen signalisiert: Ich bin nicht zu 100% aufmerksam. Ich will dich nicht fangen und wei\u00df, dass auch du mich nicht fangen willst. Es ist erstaunlich, aber es klappt wirklich. Sie kennen den Effekt vielleicht von Ihrem Hund oder Ihrer Katze. Und der Rotschenkel bleibt sitzen, wenn ich die Treppe hinab gehe.<\/p>\n<p>Was spielt sich da ab? Keine Frage, der Vogel denkt nicht wie ich. Zwar teilen wir bestimmte Formen der Wahrnehmung, aber schon da tun sich Unterschiede auf: Mein Sehverm\u00f6gen ist viel geringer und mein Abstraktionsverm\u00f6gen viel ausgepr\u00e4gter als seines. Und wei\u00df ich auch nur, ob er \u00fcberhaupt in so etwas wie Begriffen denkt? Habe ich die geringste Ahnung davon, welches Bild er in seinem K\u00f6pfchen von mir hat und was er empfindet, wenn sein Gehirn es erzeugt? Ich wei\u00df es nicht. Und hier wird es interessant. Denn streng genommen wei\u00df ich das bei einem menschlichen Gegen\u00fcber ja auch nicht. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir dar\u00fcber reden, wie wir Dinge oder uns gegenseitig wahrnehmen. Aber, um einen ganz einfachen erkenntnistheoretischen Kniff zu nutzen: Ob wir wirklich das Gleiche meinen, wenn wir von \u201eBlau\u201c oder \u201eSchmerz\u201c oder gar so komplizierten Begriffen wie \u201eLiebe\u201c sprechen, k\u00f6nnen wir niemals wissen, sondern allenfalls hoffen. Und doch f\u00fchlen wir uns ja h\u00e4ufig verstanden, oder, im Falle des Rotschenkels und mir, zumindest wahrgenommen. Er ist ein kleiner Spiegel, der mir best\u00e4tigt: Du bist da.<\/p>\n<p>Es gibt eine kleine Geschichte, die noch einen neuen Twist in die Angelegenheit bringt. Sie stammt von einem klugen Mann namens Zhuangzhi und ist ungef\u00e4hr 2400 Jahre alt. Da ich meine B\u00fccher gerade nicht dabei habe, versuche ich sie aus dem Ged\u00e4chtnis aufzuschreiben:<\/p>\n<p><em>\u201eZhuangzhi geht mit einem Freund \u00fcber eine Br\u00fccke. Im sonnendurchfluteten Wasser tummeln sich die Fische. Er sagt: \u201eSchau, wie fr\u00f6hlich sie spielen, die Fische!\u201c Sein Freund entgegnet: \u201eWoher willst du denn wissen, dass sie fr\u00f6hlich sind? Du bist doch gar kein Fisch!\u201c Darauf Zhuangzhi: \u201eWoher willst du denn wissen, dass ich es nicht wei\u00df? Du bist doch gar nicht ich!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Da kann man lange dr\u00fcber nachdenken. Am Ende steht wohl der Gedanke, dass wir uns niemals wirklich sicher sein k\u00f6nnen, dass wir von anderen verstanden werden. Wir k\u00f6nnen aber ebenso wenig mit Sicherheit sagen, dass wir nicht verstanden werden. Und darin liegt die Hoffnung.<\/p>\n<p>Was also mag der Rotschenkel \u00fcber mich denken? Ich wei\u00df es nicht. Ich blinzel ihm einfach zu. Der Rotschenkel blinzelt zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 100%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div data-carousel-extra='{\"blog_id\":7,\"permalink\":\"https:\\\/\\\/blogs.nabu.de\\\/trischen\\\/mein-freund-der-rotschenkel\\\/\"}' id='gallery-1' class='gallery galleryid-6803 gallery-columns-1 gallery-size-full'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/rsportrait20220515_071822klein\/'><img width=\"1000\" height=\"750\" 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Rund um die Vogelw\u00e4rterh\u00fctte f\u00e4llt jedoch\u2026","rel":"","context":"In &quot;Schaufenster&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2020\/06\/IMG_0201_cr.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":2320,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/nachwuchs-bei-den-nachbarn\/","url_meta":{"origin":6803,"position":4},"title":"Nachwuchs bei den Nachbarn","date":"28. Mai 2017","format":false,"excerpt":"Die Rotschenkel warnen unentwegt und kommen immer n\u00e4her. Da muss doch was im Busch sein\u2026","rel":"","context":"In &quot;Schaufenster&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/05\/rotschenkel-gelaender_web.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":746,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/hochwasser-ueberflutet-weite-bereiche-der-salzwiese-zum-zweiten-mal\/","url_meta":{"origin":6803,"position":5},"title":"Hochwasser \u00fcberflutet weite Bereiche der Salzwiese zum zweiten Mal","date":"8. Juni 2016","format":false,"excerpt":"Erneut \u00fcberfluteten weite Teile der Salzwiese auf Trischen. 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