{"id":6755,"date":"2022-06-19T18:54:41","date_gmt":"2022-06-19T16:54:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=6755"},"modified":"2022-06-19T21:44:32","modified_gmt":"2022-06-19T19:44:32","slug":"500-jahre-einsamkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/500-jahre-einsamkeit\/","title":{"rendered":"500 Jahre Einsamkeit"},"content":{"rendered":"<p>Haben Sie schon einmal dar\u00fcber nachgedacht, welches Tier Sie gerne w\u00e4ren? Ich wei\u00df: Die Frage ist absurd. Denn w\u00e4ren wir ein Tier, h\u00e4tten wir ja auch das Bewusstsein eines solchen. Als Adler k\u00e4me uns das Fliegen wie eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit vor, und anstatt uns der gro\u00dfen Freiheit zu erfreuen, w\u00fcrden wir uns eben mit Adlersorgen und Adlern\u00f6ten plagen. Aber philosophische Ungereimtheiten mal beiseite: Ich mag es, dar\u00fcber nachzudenken (und auf Parties Leute aus dem Nichts mit solchen Fragen zu konfrontieren). Erstens kann das psychologisch ganz erhellend sein. Zweitens rede ich einfach gerne \u00fcber Tiere, das ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen. Und drittens bin ich neulich am Strand \u00fcber eines gestolpert, dass ein ganz neues Licht auf diese Frage wirft.<\/p>\n<p>Probieren Sie es einmal aus! Die Antworten fallen erstaunlich \u00e4hnlich aus. Die Gefragten w\u00e4ren erfahrungsgem\u00e4\u00df meistens gerne ein L\u00f6we, ein Wolf oder eben ein Adler. Selten mischt sich einmal etwas anderes darunter. Aber ein Waschb\u00e4r oder gar ein Oktopus sind schon selten, und Drachen lasse ich als Antwort nicht gelten. Hinter den stereotypen Antworten steckt wohl das weit verbreitete Bed\u00fcrfnis nach einer Wildheit und Freiheit, die die Lebenswirklichkeit der meisten Menschen nicht bietet (fragen Sie mich nicht, f\u00fcr was f\u00fcr ein Bed\u00fcrfnis der Oktopus stand). Ich m\u00f6chte Ihnen nun einen v\u00f6llig anderen Vorschlag machen.<\/p>\n<p>Seien Sie die Islandmuschel! Neulich habe ich bei der Strandpatrouille nach einem Sturm eine Schale dieses Tieres, das entgegen seines Namens vom Westatlantik bis in die Ostsee vorkommt, entdeckt. Sie lag inmitten zehntausender Sandklaffmuscheln an der S\u00fcdspitze der Insel und fiel durch ihre angenehme Form ins Auge. \u00c4u\u00dferlich wirkt sie eigentlich gar nicht besonders: Mattschwarz schwingt sich die Schale der etwa handtellergro\u00dfen Muschel in einem harmonisch-eleganten Bogen in Richtung Scheitelpunkt. Streicht man mit dem Finger vorsichtig dar\u00fcber, sp\u00fcrt man viele kleine Riffel, die genau diesen Schwung nachvollziehen. Und darin steckt das Geheimnis.<\/p>\n<p>Denn jeder dieser Riffel ist eine Zuwachslinie. Wie bei einem Baum, der jedes Jahr einen Wachstumsring hinzugewinnt, l\u00e4sst sich auch das Alter der Islandmuschel an ihren Ringen ablesen. Ich habe nat\u00fcrlich sofort gez\u00e4hlt: Meine Muschel ist 47 Jahre alt geworden. Denkt man gar nicht von so einem kleinen Schalentier, oder? Und jetzt passen Sie mal auf: Die Muscheln erreichen die Geschlechtsreife erst mit 12 Jahren. Das macht aber gar nichts, denn sie werden <em>mehrere hundert Jahre<\/em> alt. Die uralten Schalen beinhalten sogar Informationen \u00fcber das Klima vergangener Zeiten!<\/p>\n<p>Die \u00e4lteste bekannte Islandmuschel fanden Forscher 2006 vor Island. Sie war 507 Jahre alt. \u00dcberlegen Sie mal, mit was f\u00fcr Schiffen die Menschen \u00fcber ihr auf dem Ozean herumgekreuzt sind, als sie noch jung war! Ihr Leben verbringen sie tief eingegraben im Boden, was eine deutsche Zeitung dazu veranlasste zu titeln \u201eVierhundert Jahre im Dunkeln ohne Sex\u201c. Anf\u00e4nglich war die Muschel auf \u201enur\u201c knapp \u00fcber 400 Jahre gesch\u00e4tzt worden. Das klingt im Vergleich zum Leben eines L\u00f6wen nat\u00fcrlich alt, aber langweilig. Beim Lesen musste ich deshalb spontan an den Survivalexperten R\u00fcdiger Nehberg denken, der immer gesagt haben soll \u201eLieber kurz und kurzweilig als lang und langweilig\u201c, wenn er wieder auf Abenteuer an irgendeinen gef\u00e4hrlichen Ort aufbrach. Aber man kann es auch anders betrachten. Wenn man 500 Jahre lang tief im Boden lebt, hat man auch seine Ruhe. Niemand, der st\u00e4ndig etwas von einem will, keine Emails, kein Liebeskummer, kein Rasen, der gem\u00e4ht, keine K\u00fcken, die gef\u00fcttert werden m\u00fcssen. Klingt doch nach einem Deal!<\/p>\n<p>Andererseits&#8230;kann man das nicht irgendwie verbinden? Das Beste aus allen Welten vereinen? Lang und kurzweilig sozusagen? 500 Jahre Einsamkeit sind ja schon ein Wort. Vielleicht bleibe ich am liebsten doch ein Mensch. R\u00fcdiger Nehberg ist, nach einem Leben voller Abenteuer, 84 Jahre alt geworden.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6754\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/500-jahre-einsamkeit\/islandmuschelblogklein\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/06\/Islandmuschelblogklein.jpg\" data-orig-size=\"1000,750\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-G930F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1655664012&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0026809651474531&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Islandmuschelblogklein\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/06\/Islandmuschelblogklein-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/06\/Islandmuschelblogklein-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-6754\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/06\/Islandmuschelblogklein.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"750\" \/><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/brutvoegel-teil-3-die-nonnen-unter-den-gaensen\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2016\/02\/DSC07002-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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