{"id":6630,"date":"2022-05-15T19:14:49","date_gmt":"2022-05-15T17:14:49","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=6630"},"modified":"2022-05-17T13:14:05","modified_gmt":"2022-05-17T11:14:05","slug":"mein-manifesttag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/mein-manifesttag\/","title":{"rendered":"Mein Manifesttag"},"content":{"rendered":"<p>Liebe LeserInnen,<\/p>\n<p>heute gibt es einen Blogeintrag, der vom herk\u00f6mmlichen Schema abweicht. Ich verrate sp\u00e4ter, warum ich mir das herausnehme. Den Bogen zu Trischen schlagen Sie wahrscheinlich bereits selbst beim Lesen. Danke f\u00fcr Ihre Geduld!<\/p>\n<p>Ich kann sehr dankbar sein: Seit ich denken kann, habe ich einen Freund. Dieser Freund hat inzwischen einen zweij\u00e4hrigen Sohn. Sie k\u00f6nnen sich vorstellen, dass das ein gar herziger Bub ist, dessen Gedeihen und Zukunft mir sehr am Herzen liegen. Und dieser Sohn hat ein Gute-Nacht-Buch, in dem allerlei Tiere auftauchen: Da ist die Rede von Elefanten, die sehr schnell laufen, von L\u00f6wen, die ganz viel raufen; der Reihe nach hat jede diese ber\u00fchmt-vertrauten Tiergestalten aus Kindertagen ihren Auftritt und am Ende sagen sich alle Gute Nacht. Sch\u00f6n. Beim Vorlesen ging mir auf, dass der Kleine mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit in einer Welt leben wird, in der es diese Tiere nicht mehr gibt, wenn er so alt ist wie ich jetzt.<\/p>\n<p>Nun f\u00e4llt Afrika ja nicht direkt in meinen Zust\u00e4ndigkeitsbereich. Aber die Natur ist weltweit auf dem R\u00fcckzug. Irgendwann nach meinem Gutenachtbucherlebnis stie\u00df ich in einem anderen Buch auf ein Kapitel mit dem Namen \u201eVom Tod der Kindheitstiere\u201c. Ich war wie gebannt: Hier wurde Wort f\u00fcr Wort mit Daten untermauert, was sich in mir als diffuses Gef\u00fchl eingestellt hatte. Unter Verweis auf etliche Quellen tauchen sie alle wieder auf: Afrikanische Elefanten (Noch 1.7 Millionen in den 70er Jahren, aktuell etwa 350.000), Tiger (97% Verlust im vergangenen Jahrhundert), L\u00f6wen (96% Verlust, gleicher Zeitraum). Aber es trifft auch die bei uns lebenden Tiere: Best\u00e4nde von ehemaligen Allerweltsarten wie Feldlerche, Rebhuhn, Kiebitz und Star befinden sich seit Jahren im freien Fall. Und die Liste l\u00e4sst sich beliebig verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p>Das Buch hei\u00dft \u201eDas Ende der Evolution\u201c und wurde von Matthias Glaubrecht verfasst. Glaubrecht ist Direktor des Zentrums f\u00fcr Naturkunde in Hamburg (Cenak). Sein Buch wirkt wie in Wut geschrieben. Den Titel verdankt es der erschreckenden Tatsache, dass neben dem <em>Verlust<\/em> <em>der Arten<\/em> auch die <em>Gesamtzahlen<\/em> <em>der Wildtiere<\/em> rapide abnehmen. Seit 1970 hat sich der Gesamtbestand wildlebender Tiere um durchschnittlich 68% verringert. Wissen Sie, wie gro\u00df der Anteil von Haustieren, also Rindern, Schweinen, H\u00fchnern usw. an allen Tieren dieser Welt ist? Sch\u00e4tzen Sie mal. Es sind, je nach Studie, ungef\u00e4hr 95%. Von hundert Tieren dienen 95 der Ern\u00e4hrung von Menschen. Der Rest ist das, was von Natur bleibt.<\/p>\n<p>Teuflisch, dass uns das meist nicht einmal bewusst ist. Denn die jeweils n\u00e4chste Generation kennt ja bereits nur eine noch arten-, tier- und pflanzen\u00e4rmere Welt. Das Problem nennt man <em>generation shift<\/em>. F\u00fcr mich ist es schon Normalzustand, dass keine Zwergseeschwalben mehr entlang unserer binnenl\u00e4ndischen Fl\u00fcsse br\u00fcten, dass der Schlangenadler in Deutschland ausgestorben ist und dass ich erst mit Mitte zwanzig das erste Mal einem Feuersalamander begegnet bin. Die n\u00e4chste Generation wird in einer Welt ohne Kiebitz und Feldlerche leben. Und die \u00fcbern\u00e4chste? Bleiben irgendwann nur noch Menschen, irgendwo zwischen Autobahnen und in glattgeschliffenen St\u00e4dten, sich selbst das Ma\u00df aller Dinge?<\/p>\n<p>Diese Vision verkennt, dass wir als Menschheit ohne Natur nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig sind. Eine Welt \u201enur mit Menschen\u201c w\u00fcrde nicht funktionieren. Wenn ich Schwebegarnele und Goldregenpfeifer f\u00fcr unser \u00dcberleben verantwortlich mache, klingt das zun\u00e4chst weit hergeholt. Aber wer \u2013 j\u00fcngst so gelesen und hier sinngem\u00e4\u00df wiedergegeben \u2013 moniert, dass \u201eda ja nur wieder irgendwelche Natursch\u00fctzer ihre [!] dreifach gefleckte T\u00fcmpelunke\u201c bewahren wollen, hat offensichtlich immer noch nicht verstanden, dass wir Teil eines Netzwerkes sind. \u201eMein\u201c Goldregenpfeifer ist eben <em>nicht<\/em> vergleichbar mit irgendeinem pers\u00f6nlichen Hobby wie, sagen wir, einer Modelleisenbahn im Keller. Ein Netz mit nur einer Masche ist kein Netz mehr.<\/p>\n<p>Trischen ist seit mehreren Jahrzehnten sich selbst \u00fcberlassen. Ich habe das riesige Privileg, wenigstens einmal in meinem Leben weitestgehend (sieht man von Plastikm\u00fcll, \u00d6lbohrinsel in Sichtweite usw. ab) intakte Natur zu erleben und Ihnen davon berichten zu d\u00fcrfen. Es ist wundervoll, dass es diesen Ort gibt. Aber Trischen wird nicht reichen. Experten gehen davon aus, dass bis zu 30% der Fl\u00e4che aller Ozeane und Landmassen unter Schutz gestellt werden m\u00fcssen, damit die Natur dauerhaft eine Chance hat \u2013 und wir mit ihr. Es wird viel Engagements und vieler kluger K\u00f6pfe bed\u00fcrfen, um dies mit den Bed\u00fcrfnissen einer weiterhin wachsenden Weltbev\u00f6lkerung in Einklang zu bringen.<\/p>\n<p>Deshalb bitte ich Sie heute: Engagieren Sie sich. Engagieren Sie sich in den Naturschutzverb\u00e4nden f\u00fcr den Erhalt von Lebensr\u00e4umen und Artenfvielfalt. Engagieren Sie sich gegen Armut. Menschen m\u00fcssen eine Chance zum \u00dcberleben haben, ohne gezwungen zu sein Natur zu zerst\u00f6ren. Engagieren Sie sich gegen die absurden Ausw\u00fcchse von zu viel Reichtum mit all den sinnlosen, ressourcenfressenden und zerst\u00f6rerischen Anspr\u00fcchen, die er mit sich bringt. Oder teilen Sie diesen Blog oder diesen Eintrag.<\/p>\n<p>Nun bin ich heute 35 Jahre alt geworden. In diesen 35 Jahren sind knapp 30 Vogelarten ausgestorben und ein erheblicher Prozentsatz des wilden Lebens auf der Erde verschwunden. Das darf nicht so weitergehen. Der Zufall bringt es mit sich, dass ich gerade einige Menschen mit meinen Gedanken erreichen kann \u2013 sehen Sie mir bitte nach, wenn ich Ihnen diese nun aufb\u00fcrde. Es ist mir eine Herzensangelegenheit.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt: Ich schreibe Ihnen das nicht nur als Natursch\u00fctzer (Sie wissen, der mit \u201eseiner\u201c Irgendwaskr\u00f6te). Ich schreibe Ihnen das auch als Kinderarzt. Mein Projekt wird sinnlos, wenn ich die Kinder nicht in eine Welt entlassen kann, die ihnen eine lebenswerte Zukunft bietet. F\u00fcr die Generation nach mir w\u00fcnsche ich mir eine Welt mit Kiebitzen. Mit Feldlerchen. Und mit L\u00f6wen nicht nur im Bilderbuch!<\/p>\n<p>Ich danke Ihnen, wirklich, sehr, sehr f\u00fcr\u2019s Lesen. Und ich verspreche Ihnen, dass es das n\u00e4chste Mal wieder etwas Sch\u00f6nes gibt. Denn ich will nicht m\u00fcde werden von dem zu erz\u00e4hlen, was wir verlieren, wenn wir uns nicht verdammt anstrengen.<\/p>\n<p>Herzlichst,<\/p>\n<p>Ihr<\/p>\n<p>Till Holsten<\/p>\n<p>Zum Weiterlesen: Matthias Glaubrecht, Das Ende der Evolution, Pantheon, ISBN 3570102416<\/p>\n<p>(genauere Quellenangaben zu den Zahlen folgen!)<\/p>\n<p>Unten ein Kleinod, das bald verloren gehen k\u00f6nnte: Die wundersch\u00f6ne Zwergseeschwalbe, die in Deutschland als vom Aussterben bedroht gilt. Mit etwa drei\u00dfig bis vierzig Brutpaaren darf ich die Insel teilen.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6629\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/mein-manifesttag\/20220512_200615klein\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/20220512_200615klein.jpg\" data-orig-size=\"1000,750\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-G930F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1652385975&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0081967213114754&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20220512_200615klein\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/20220512_200615klein-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/20220512_200615klein-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-6629\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/20220512_200615klein.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"750\" \/><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/update-zum-iccd-320-kg-muell-abtransportiert\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/09\/IMG_2070-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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