{"id":6608,"date":"2022-05-10T10:47:26","date_gmt":"2022-05-10T08:47:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=6608"},"modified":"2022-05-13T12:29:09","modified_gmt":"2022-05-13T10:29:09","slug":"im-ornithologischen-suesswarenladen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/im-ornithologischen-suesswarenladen\/","title":{"rendered":"Im ornithologischen S\u00fc\u00dfwarenladen"},"content":{"rendered":"<p>Wie erkl\u00e4re ich Ihnen das <em>Birdrace<\/em>?<\/p>\n<p>Stellen Sie sich ein durchschnittliches sechsj\u00e4hriges Kind vor. Nehmen Sie das Kind an die Hand, f\u00fchren es vor die frischbest\u00fcckte S\u00fc\u00dfwarenabteilung eines riesigen Kaufhauses und sagen Sie ihm: \u201eDu hast 24 Stunden Zeit. Iss, so viel du kannst.\u201c<\/p>\n<p>Und nun tauschen Sie bitte das Kind gegen einen (Hobby-)Ornithologen und die S\u00fc\u00dfigkeiten gegen m\u00f6glichst viele Arten V\u00f6gel in einem interessanten Revier aus. So funktioniert das Birdrace.<\/p>\n<p>Seit 2004 hat sich in Deutschland der Brauch etabliert, am ersten Maiwochenende gemeinsam mit Freunden in die Natur zu gehen und zu versuchen, innerhalb von 24 Stunden m\u00f6glichst viele verschiedene Vogelarten zu beobachten. Ich wei\u00df, das klingt etwas nerdig, aber gewisse andere sich im Mai abspielende Br\u00e4uche mit gemeinsam losziehenden Freunden sind ja nicht minder seltsam. Und abgesehen vom sch\u00f6nen Erlebnis ergeben sich aus den Beobachtungen auf lange Sicht Daten, die man wissenschaftlich verwerten kann: Wenn f\u00fcnfzehn Jahre lang jedes Jahr zum gleichen Zeitpunkt 100 Gruppen mit f\u00fcnf Beobachtern losziehen und im Laufe der Zeit immer weniger davon einen Kuckuck oder Star auf ihrer Liste abhaken k\u00f6nnen, hat das etwas zu bedeuten.<\/p>\n<p>Ehrensache, dass auch Trischen mit dabei ist! Im Vorfeld macht es mir immer besonderen Spa\u00df, einen m\u00f6glichst albernen Teamnamen zu entwerfen. Nachdem wir in den Vorjahren auf der Halbinsel Eiderstedt radelnd als \u201eEasy Eider\u201c unterwegs waren (und coronabedingt virtuelle Gruppen erlaubt sind), firmieren wir diesmal unter \u201eEasy Eider &amp; Insulaner-Jones: J\u00e4ger des verlorenen Spatzes\u201c. Allerdings gibt es heute auch noch andere Programmpunkte. Mein Versorger Axel kommt mit Frischwasser und Post, und der Festlandtrupp muss einen guten halben Tag in offizieller Funktion Brutv\u00f6gel kartieren. Es bleibt also bei einer lockeren Telefonverbindung.\u00a0 Aber kommen Sie einfach mal mit:<\/p>\n<p>00:00 Uhr: Noch einmal kurz vor die T\u00fcr und die Ohren gespitzt: Ich h\u00f6re die Rufe von Austernfischer, Ringelgans, Rotschenkel, Flussseeschwalbe, Lach-, Sturm-, Silber- und Heringsm\u00f6we, einen fl\u00f6tenden Kiebitzregenpfeifer und das Trillern des Gro\u00dfen Brachvogels. Notiert. Und nun ab in die Federn, es geht fr\u00fch raus!<\/p>\n<p>04:55 Uhr: Erster Blick vor die T\u00fcr: Nebel und Nieselregen. Das erste Mal seit \u00fcber vier Wochen. Ausgerechnet heute! An der H\u00fctte rasten genau zwei V\u00f6gel: Ein Rotkehlchen (danke, auf dich ist Verlass!) und ein Zilpzalp. Keine Spur von Singdrosseln, die sonst jeden Morgen ihre Vertreter entsenden, geschweige denn von ungew\u00f6hnlicheren G\u00e4sten. Beim Kaffee werden die Wiesenpieper munter. Wenig sp\u00e4ter singt die erste Feldlerche. Kormorane und L\u00f6ffler in der Kolonie, beim Blick \u00fcber die Insel Brand- und Graugans.<\/p>\n<p>05:45 Uhr: Das rauhe \u201eK\u00e4rrick\u201c zweier Brandseeschwalben klingt wie Musik in meinen Ohren. Klasse! Im tr\u00fcben Morgenlicht schnell die Wasserkante abgescannt: Sanderling, Sandregenpfeifer, Alpenstrandl\u00e4ufer, Steinw\u00e4lzer, Eiderente. Vier Stockenten fliegen \u00fcber die H\u00fctte. Ein ziehender Trupp Nonneng\u00e4nse weit drau\u00dfen.<\/p>\n<p>06:30h Uhr: Eine Gebirgsstelze zieht gen Nord! Immerhin, die taucht nicht jeden Tag auf. Die Welt liegt Grau in Grau. Passenderweise finde ich noch einen Dunklen Wasserl\u00e4ufer. Und am Strand bekr\u00e4chzen zwei Rabenkr\u00e4hen begeistert einen Seehundskadaver. Huh!<\/p>\n<p>07:15h: Nun schnell zur S\u00fcdspitze, denn Axel ist mit seiner <em>Luise<\/em> ist bereits fr\u00fch morgens vor Anker gegangen. Au\u00dferdem habe ich dort dieses Jahr schon Fischadler ziehen sehen. Wer wei\u00df? Meinen Weg am Strand kreuzt aber der Wanderfalke. Danke f\u00fcr\u2019s Erscheinen, treuer Geselle! An Bord gibt es dann erstmal ein gem\u00fctliches Fr\u00fchst\u00fcck und hei\u00dfen Kaffee, bevor ich die schweren Wasserkanister mit dem Handwagen zur H\u00fctte ziehe und im zunehmenden Regen ziemlich durchn\u00e4sst werde. Der Nebel wird immer dichter. Die Sicht betr\u00e4gt vielleicht noch hundert Meter. Irgendwo \u00fcber mir balzen trotzdem Zwergseeschwalben, und auch ein Paar K\u00fcstenseeschwalben gibt sich die Ehre.<\/p>\n<p>10:00 Uhr: Kontakt zum Festland: Holger hat \u201eeine finnische Spezialit\u00e4t\u201c entdeckt \u2013 den Terekwasserl\u00e4ufer, einen sehr, sehr seltenen Durchz\u00fcgler! Im ornithologischen S\u00fc\u00dfwarenladen w\u00e4re das eine ziemlich dicke Marzipan-Nougat-Praline. Geh\u00f6rt sich auch so \u2013 Holger hat mir einst die Grundz\u00fcge der Ornithologie beigebracht. Ein anderer Freund, der in einem Team am Bodensee mitmacht, erz\u00e4hlt mir von seiner Schwarzspechtsichtung. Auf den kann ich hier lange warten&#8230;An der H\u00fctte rutsche ich erstmal t\u00fcchtig aus und schlage mir den Kopf an, bevor ich weiter in den Nebel starre.<\/p>\n<p>12:15 Uhr: Zwei Bachstelzen, und, immerhin, ein Gartenrotschwanz, haben den Weg durch die dicke Suppe gefunden. Langsam klart es auf. Ich beschlie\u00dfe, den Strand abzusuchen, denn die Luft um die H\u00fctte wirkt wie ausgestorben. Ah, doch, da rufen die Schwarzkopfm\u00f6wen!<\/p>\n<p>13:30 Uhr: In weiter Ferne ein Seeadler auf der Sandbank. Eine Trauerente, wo ich vor einer Woche noch 500 z\u00e4hlte. Keine Spur von Sterntauchern, sie sind wie von der Meeresoberfl\u00e4che verschluckt \u2013 abgezogen!<\/p>\n<p>14:25 Uhr: Ganz im Norden sehe ich unter jagenden Flussseeschwalben eine Zwergm\u00f6we im Wind tanzen. Ich tanze auch. Auf dem R\u00fcckweg zur H\u00fctte begleitet mich ein h\u00fcbscher Steinschm\u00e4tzer.<\/p>\n<p>15:10 Uhr: Eine Hohltaube saust \u00fcber die Insel, gefolgt von f\u00fcnf Regenbrachv\u00f6geln.<\/p>\n<p>18:25 Uhr: Nichts tut sich. Es ist im Wind schon wieder so kalt, dass ich mit zwei Pullovern, Handschuhen und Mantel Wache schiebe. Es is doch zum..! Schlie\u00dflich donnern wie die Feuerwehr mit Tat\u00fctata als Retter in der Not zehn feuerrote Knutts \u00fcber die S\u00fcdostbucht. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter kann ich noch eine Pfuhlschnepfe \u201erausarbeiten\u201c. Keine Spur von Zwergstrandl\u00e4ufer, Gr\u00fcnschenkel, Schnatterente&#8230;die alle gestern noch da waren.<\/p>\n<p>19:00 Uhr: Im Abendlicht stolziert eine vorj\u00e4hrige Steppenm\u00f6we am Strand. Und dann, bis zum Sonnenuntergang \u2013 nichts.<\/p>\n<p>Mit einer eher mageren Ausbeute von 46 Arten und einer gr\u00f6\u00dfer werdenden Beule am Kopf beschlie\u00dfe ich um 21:00 Uhr den Tag. Immerhin kann ich Wanderfalke, Zwergm\u00f6we und Steppenm\u00f6we zu den Funden der Truppe am Festland beisteuern; sie wurden heute nur hier beobachtet. So kommen wir insgesamt auf \u00fcber 140 verschiedene Vogelarten. Viele Winterarten waren bereits abgezogen, viele Sommerarten noch nicht anwesend. Vor allem fehlte der Singvogelzug fast v\u00f6llig: Bei \u00fcber 16 Stunden Beobachtungszeit hat nicht eine einzige Schwalbe sich meiner erbarmt (heute balzen sie an der H\u00fctte). Ich muss mir also sagen, was ich so vielen erlebnishungrigen Leuten auf so vielen F\u00fchrungen schon gepredigt habe, wenn der erhoffte Vogel sich nicht einstellen wollte: Die Natur ist kein Zoo. Und genau darin besteht der Reiz.<\/p>\n<p>Auch wenn ich es schon ziemlich frech vom Fischadler fand, dass er am n\u00e4chsten Abend im sch\u00f6nsten Licht \u00fcber der H\u00fctte kreiste. Er sa\u00df bestimmt die ganze Zeit im Nebel auf dem Dach, der Schelm!<\/p>\n<p>Bild 1 \u2013 Birdrace: V\u00f6gel im Nebel<\/p>\n<p>Bild 2 \u2013 Kein Birdrace: Fischadler in der Sonne<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6607\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/im-ornithologischen-suesswarenladen\/20220506_143125nebelblog\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/20220506_143125Nebelblog.jpg\" data-orig-size=\"1000,750\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-G930F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1651847485&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0001827485380117&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20220506_143125Nebelblog\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/20220506_143125Nebelblog-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/20220506_143125Nebelblog-1000x750.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-6607\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/20220506_143125Nebelblog.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"750\" \/><img data-attachment-id=\"6606\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/im-ornithologischen-suesswarenladen\/fischadlerblog\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/Fischadlerblog.jpg\" data-orig-size=\"1000,614\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Fischadlerblog\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/Fischadlerblog-300x184.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/Fischadlerblog-1000x614.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-6606\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/05\/Fischadlerblog.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"614\" \/><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/hitze-und-trockenheit\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/08\/IMG_8828-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Es geht darum, innerhalb von 24 Stunden\u2026","rel":"","context":"In &quot;Schaufenster&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/05\/Birdrace_Teamfoto_Schnitt_klein.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6940,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/ornithologische-feinstarbeit\/","url_meta":{"origin":6608,"position":5},"title":"Ornithologische Fein(st)arbeit","date":"30. August 2022","format":false,"excerpt":"Denken Sie mal an irgendeine beliebige Krankenhausserie. Da geht es ja st\u00e4ndig drunter und dr\u00fcber, ein Rettungswagen jagt den n\u00e4chsten, verst\u00e4ndnisvolle \u00c4rztinnen sprechen schwerwiegende Diagnosen aus, meistens brennt neben den Herzen der Protagonisten auch noch ein Kindergarten oder wenigstens ein Tierheim und sorgt f\u00fcr noch mehr Drama. Und irgendwer reanimiert\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/08\/Blog-Ringeklein-1000x667.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6608"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/143"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6608"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6608\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6615,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6608\/revisions\/6615"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6608"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6608"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6608"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}