{"id":6437,"date":"2022-03-15T20:00:20","date_gmt":"2022-03-15T19:00:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/?p=6437"},"modified":"2022-03-15T20:23:48","modified_gmt":"2022-03-15T19:23:48","slug":"papiervoegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/papiervoegel\/","title":{"rendered":"Papierv\u00f6gel"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"6436\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/papiervoegel\/eiderente-zug\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/03\/Eiderente-Zug.jpg\" data-orig-size=\"1000,943\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Eiderente Zug\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/03\/Eiderente-Zug-300x283.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/03\/Eiderente-Zug-1000x943.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6436 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/03\/Eiderente-Zug-300x283.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"283\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wege \u00fcber das Meer sind mit Unsicherheiten behaftet.<\/p>\n<p>Ich finde, das w\u00e4re auch ein ganz treffender Schlusssatz f\u00fcr Homers Odyssee gewesen &#8211; dort werden ja bekanntlich die endlosen Irrfahrten des namensgebenden Helden geschildert. Der Held <em>dieser<\/em> Erz\u00e4hlung f\u00fchrt, ich muss das leider zugeben, bisher ein etwas weniger episches Leben als der edle Laertid. Aber ich arbeite daran, das zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Und daf\u00fcr steht der Wind gut &#8211; morgen geht die gro\u00dfe Reise los! Das ist gar nicht so selbstverst\u00e4ndlich, denn nach Trischen kann man nicht einfach mal eben \u00fcbersetzen. Oft gelingt es sogar erst Ende M\u00e4rz oder gar Anfang April. Zu dieser Jahreszeit muss Poseidon einem schon sehr gewogen ein, damit ein sicherer Weg durch die Untiefen des Wattenmeeres m\u00f6glich ist. Denn die St\u00fcrme des Winterhalbjahres ver\u00e4ndern es gewaltig. Ich bin aber zuversichtlich, dass Axel Rohwedder uns sicher an den Nordsee-\u00c4quivalenten der homerischen Seeungeheuer Scylla und Charybdis vorbeisteuern wird. Axel f\u00e4hrt schon sehr lange zur See; ich traue ihm fast wirklich zu, dass er mich in einer ruhigen Minute vor Zyklopen, Sirenen oder anderen vergessen geglaubten Fabelwesen warnen wird. Letztere sind laut Odyssee \u00fcbrigens \u03a3\u03b5\u03b9\u03c1\u03ae\u03bd: V\u00f6gel mit Frauenk\u00f6pfen &#8211; und fallen also zumindest teilweise in meinen ornithologischen Fachbereich. Sollten wir welchen begegnen verspreche ich, Ihnen eine Aufnahme anzufertigen.<\/p>\n<p>Bei aller Liebe zum M\u00e4rchen: Das Packen der Kisten in den letzten Tagen war begleitet von Gedanken, die dann doch sehr in der Realit\u00e4t verhaftet waren. Ich kann angesichts der Nachrichtenlage nicht umhin, immer wieder daran zu denken, was f\u00fcr ein unsch\u00e4tzbar wertvolles Privileg es ist, <em>freiwillig<\/em> die sieben Sachen packen und in voller Sicherheit an den Ort gehen zu d\u00fcrfen, der mir behagt. Niemand treibt mich; kein Zwang und keine Drohung, keine Gefahr an Leib und Leben hatte Anteil an meiner Entscheidung. \u00dcber den gr\u00f6\u00dften Teil der Menschheitsgeschichte teilen die Wenigsten diese Erfahrung.<\/p>\n<p>Als nun das klare Wetter letzte Woche die ersten Kranichschw\u00e4rme mit sich brachte, musste ich also auch daran denken, dass diese Tiere keine Grenzen in unserem Sinne kennen. Ein Vergleich zwischen Mensch und Tier hat immer seine T\u00fccken. Aber vielleicht geht es auch weniger um einen Vergleich als um eine Art Erinnerung daran, ein Symbol daf\u00fcr, dass eine stacheldraht- und minenbew\u00e4hrte Grenze \u2013 anders als eine nat\u00fcrliche, wie etwa ein hoher Gebirgszug oder ein Fluss &#8211; zun\u00e4chst einmal im Kopf eines Menschen entsteht, bevor sie konkret wird. Sie, und im schlimmsten Falle der Tod an oder wegen ihr, ist keine nat\u00fcrliche Notwendigkeit.<\/p>\n<p>Zugv\u00f6gel sind wohl schon immer ein Symbol f\u00fcr Freiheit gewesen, vor allem f\u00fcr die Freiheit dorthin zu gehen, wohin es einen treibt. Dabei stellt sich h\u00e4ufig ein Gef\u00fchl von Hoffnung und Sehnsucht ein, denn die \u00a0Begegnung mit ihnen verleitet zum Aufschauen und lenkt den Blick f\u00fcr einen kurzen Moment aus den irdischen Verh\u00e4ltnissen heraus. An meinen Ausf\u00fchrungen weiter oben haben Sie schon gemerkt, dass Sie bei mir an einen Bibliomanen geraten sind. Ich habe in Ermangelung echter V\u00f6gel einmal zwei, drei St\u00fccke Literatur aus meinem B\u00fccherregal gesucht, in denen Menschen in Gefangenschaft oder Gefahr ihrer Begegnung mit Zugv\u00f6geln Ausdruck verliehen haben:<\/p>\n<p>Der Schriftsteller Ernst Toller hatte w\u00e4hrend seiner Gefangenschaft im Festungsgef\u00e4ngnis Niedersch\u00f6nenfeld Besuch von einem Schwalbenpaar, das sich seine Zelle aussuchte, um darin ein Nest zu bauen.<\/p>\n<p><em>Von den Ufern des Senegal, vom See Omandaba<\/em><\/p>\n<p><em>Kommt Ihr, meine Schwalben,<\/em><\/p>\n<p><em>Von Afrikas heiliger Landschaft. <\/em><\/p>\n<p><em>Was trieb euch zum kalten April des kalten Deutschland?<\/em><\/p>\n<p><em>Wo soll ich euch eine St\u00e4tte bereiten, V\u00f6gel der Freiheit?<\/em><\/p>\n<p>Ein anhaltender Kampf zwischen nestzerst\u00f6renden Gef\u00e4ngnisw\u00e4rtern und nestsch\u00fctzenden H\u00e4ftlingen entspann sich mit wechselnden Erfolgen. Die heimlich geschriebenen Zeilen konnten schlie\u00dflich aus dem Gef\u00e4ngnis herausgeschmuggelt werden und liegen heute als \u201eDas Schwalbenbuch\u201c \u00a0vor.<\/p>\n<p>Walter Flex geh\u00f6rte 1914, heute kaum noch nachvollziehbar, zur gro\u00dfen Schar der Kriegsbegeisterten. 1916 schrieb er im Sch\u00fctzengraben:<\/p>\n<p><em>Wildg\u00e4nse rauschen durch die Nacht<\/em><\/p>\n<p><em>Mit schrillem Schrei nach Norden<\/em><\/p>\n<p><em>Unstete Fahrt, habt Acht, habt Acht<\/em><\/p>\n<p><em>Die Welt ist voller Morden.<\/em><\/p>\n<p>Schon 1917 war er tot. W\u00e4hrend die G\u00e4nse im n\u00e4chsten Jahr sicherlich den gleichen Weg zur\u00fcck genommen haben, war Flex als Teil des \u201eMordens\u201c schnell Opfer seiner eigenen Kriegslust geworden. Dass auch in diesen Tagen Menschen ihr Leben lassen m\u00fcssen, w\u00e4hrend am Himmel V\u00f6gel dem Leben entgegen ziehen, macht mich unendlich traurig.<\/p>\n<p>Die Literatur ist voll von solchen Beispielen. Rosa Luxemburg freut sich in ihren Gef\u00e4ngnisbriefen, dass sie den Ruf des Wendehals (das ist eine ziehende Spechtart) geh\u00f6rt und erkannt hat: \u201eMir ist, als h\u00e4tte ich ein Geschenk gekriegt, seit ich wei\u00df, wer der Vogel mit der klagenden Stimme ist.\u201c Und Dante besingt seine Kraniche sogar im Inferno, also in der H\u00f6lle.<\/p>\n<p><em>E come i gru van cantando lor lai, <\/em><em>facendo in aere di s\u00e9 lunga riga&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Und wie die Kraniche mit Klaget\u00f6nen die L\u00fcfte rasch durchziehen in langen Fahnen&#8230;<\/em><\/p>\n<p>Ich bin voll Dankbarkeit, dass ich mich den V\u00f6geln nun wirklich anschlie\u00dfen darf. Kraniche werde ich auf Trischen eher nicht begegnen, ihre Zugrouten verlaufen weiter \u00f6stlich. Aber sie f\u00fchren mich gen Norden, aus Hamburg heraus. Und deshalb m\u00f6chte ich mit ein paar Zeilen schlie\u00dfen, die Ihnen gewisserma\u00dfen an die Fl\u00fcgel geheftet \u2013 und von einem sehr bekannten Freiheitsapostel geschrieben worden sind:<\/p>\n<p><em>Seid mir gegr\u00fc\u00dft, befreundte Scharen!<\/em><\/p>\n<p><em>Die mir zur See Begleiter waren.<\/em><\/p>\n<p><em>Zum guten Zeichen nehm ich euch,<\/em><\/p>\n<p><em>mein Los, es ist dem euren gleich!<\/em><\/p>\n<p>Vielleicht kennt das ja noch jemand von Ihnen aus der Schule!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie h\u00f6ren von mir, sobald ich Inselboden unter den F\u00fc\u00dfen habe.<\/p>\n<p>Bis dahin\u00a0 bleibe ich Ihr<\/p>\n<p>Till Holsten<\/p>\n<p>PS: Vielen Dank f\u00fcr den zahlreichen Zuspruch f\u00fcr meine Anf\u00e4nge hier!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:145px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/ueberfahrt-nach-trischen-verschiebt-sich-um-einige-tage\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 145px;height:145px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/trischen\/wp-content\/plugins\/yuzo-related-post\/assets\/images\/default.png') 50% 50% no-repeat;width: 145px;height:145px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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