{"id":802,"date":"2019-10-31T09:57:25","date_gmt":"2019-10-31T08:57:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/?p=802"},"modified":"2019-10-31T19:55:19","modified_gmt":"2019-10-31T18:55:19","slug":"falsche-signale-naturschutz-ist-kein-luxus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2019\/10\/falsche-signale-naturschutz-ist-kein-luxus\/","title":{"rendered":"Falsches Signal &#8211; Naturschutz ist kein Luxus !"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_745\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-745\" data-attachment-id=\"745\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2019\/09\/luchstoetungen-erster-fall-vor-gericht\/luchsin-tessa-vergiftet-mit-carbofuran-2012-nationalpark-bayerischer-wald\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/09\/Luchsin-Tessa-vergiftet-mit-Carbofuran-2012-Nationalpark-Bayerischer-Wald.jpg\" data-orig-size=\"1200,900\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Luchsin Tessa, vergiftet mit Carbofuran, 2012, Nationalpark Bayerischer Wald\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Luchsin Tessa, vergiftet mit Carbofuran, 2012, Nationalpark Bayerischer Wald. \u2013 Foto: Nationalpark Bayerischer Wald.&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/09\/Luchsin-Tessa-vergiftet-mit-Carbofuran-2012-Nationalpark-Bayerischer-Wald-300x225.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/09\/Luchsin-Tessa-vergiftet-mit-Carbofuran-2012-Nationalpark-Bayerischer-Wald-1024x768.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-745\" src=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/09\/Luchsin-Tessa-vergiftet-mit-Carbofuran-2012-Nationalpark-Bayerischer-Wald.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"900\" \/><p id=\"caption-attachment-745\" class=\"wp-caption-text\">Luchsin Tessa, vergiftet mit Carbofuran, 2012, Nationalpark Bayerischer Wald. \u2013 Foto: Nationalpark Bayerischer Wald.<\/p><\/div>\n<p><strong>Bund der Steuerzahler r\u00fcgt Ausgaben f\u00fcr Luchsprojekt im Pf\u00e4lzerwald\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Naturschutz ist kein Luxus! Doch wenn man das aktuelle &#8222;Schwarzbuch&#8220; des Steuerzahlerbundes in die Hand nimmt, muss man zu einem anderen Schluss kommen. Demnach seien offenbar vergleichsweise moderate Ausgaben f\u00fcr ein tats\u00e4chlich dringend notwendiges Artenschutzprojekt im Pf\u00e4lzerwald (Rheinland-Pfalz) &#8222;Verschwendung&#8220;.<\/p>\n<p>Doch was ist geschehen? Der Bund der Steuerzahler hat in seinem j\u00fcngsten &#8222;Schwarzbuch&#8220; unter anderem Ausgaben f\u00fcr das aktuelle Luchs-Wiederansiedlungsprojekt im Pf\u00e4lzerwald ger\u00fcgt. Die Wiederansiedlung der Eurasischen Luchse (Lynx lynx) wird dort mit 50% durch das EU LIFE-Programm gef\u00f6rdert und hat ein Gesamtvolumen von 2,75 Mio. \u20ac. Neben der Stiftung und ihren Projektpartnern beteiligen sich das Land Rheinland-Pfalz, die Deutsche Wildtier Stiftung, die Landesverb\u00e4nde von NABU und BUND, die HIT Umweltstiftung sowie weitere F\u00f6rderer an der Finanzierung des Vorhabens. Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz unterh\u00e4lt ein Projektb\u00fcro in der Forschungsanstalt f\u00fcr Wald\u00f6kologie und Forstwirtschaft (FAWF) in Trippstadt.\u00a0Mithilfe des europ\u00e4ischen F\u00f6rderprogramms LIFE-Natur f\u00fchrt die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz mit ihren Projektpartnern Landesforsten Rheinland-Pfalz, SYCOPARC in Frankreich sowie dem WWF das Projekt zur Wiederansiedlung der Luchse durch. Das Vorkommen soll zum Schutz und Erhalt einer Art beitragen, die in Europa nur mehr in wenigen R\u00fcckzugsgebieten vorkommt und in Zentral- und Westeuropa als gef\u00e4hrdet einzustufen ist. Das Projekt ist im Januar 2015 gestartet und endet im September 2021. Naturschutzexperten der International Union for the Conservation of Nature (IUCN) haben die Konzeption gepr\u00fcft und sehr positiv bewertet.<\/p>\n<p>Doch was ist das Problem? Die R\u00fcckkehr der Luchse nach Deutschland und nach West- und Mitteleuropa ist ein zentrales Anliegen europ\u00e4ischer Bem\u00fchungen f\u00fcr den Arten- und Naturschutz. Grundlage hierf\u00fcr bildet unter anderem die sogenannte FFH-Richtlinie 92\/43\/EWG (Flora-Fauna-Habitatrichtlinie). Diese besagt &#8211; kurz gesprochen -, dass alle EU-L\u00e4nder alles daf\u00fcr tun und ausreichend finanzieren m\u00fcssen, was die R\u00fcckkehr und Lebensbedingungen von Luchsen (auch von W\u00f6lfen, Braunb\u00e4ren etc.) g\u00fcnstig beeinflusst. Tats\u00e4chlich aber galten Luchse bis in die 1970er Jahre in Zentraleuropa als ausgestorben bzw. als ausgerottet. Es gab nur noch wenige Refugien in Europa, wo Luchse noch nat\u00fcrlich vorkamen und noch vorkommen (Skandinavien, Karpaten, Baltikum). Nur in wenigen einzelnen F\u00e4llen gelang es Luchse in Mitteleuropa, k\u00fcnstlich durch Menschenhand, anzusiedeln (Harz, Schweiz, Bayern\/Tschechien). Von einer stabilen und zusammenh\u00e4ngenden, sich st\u00e4ndig im Austausch befindlichen europ\u00e4ischen Luchspopulation ist man jedoch &#8211; auch nach nunmehr fast 50 Jahren Bem\u00fchungen f\u00fcr diese Art &#8211; immer noch weit entfernt! Um aber eine stabile, regenerationsf\u00e4hige und genetisch gesunde und dazu eine sich im st\u00e4ndigen Austausch befindliche Luchspopulation in Europa voranzubringen, braucht es zahlreiche kleine Subpopulationen, die sozusagen als &#8222;Lebensbr\u00fccken&#8220; und &#8222;Trittstein-Populationen&#8220; fungieren. Hierbei spielt der Pf\u00e4lzerwald mit seiner Verbindungsfunktion zwischen den Waldgebieten im Dreil\u00e4ndereck Schweiz-Frankreich-Deutschland eine entscheidende, ja strategisch sogar \u00fcberlebenswichtige Rolle f\u00fcr den Luchs. Und es scheint bislang zu funktionieren! Denn den bisher angesiedelt Luchsen geht es gut im Pf\u00e4lzerwald !<\/p>\n<p>Das ist aber nicht \u00fcberall so! Luchsen fehlt es \u00fcberregional und international gesehen immer noch an der notwendigen politischen und finanziellen Unterst\u00fctzung. Luchse spielen als sogenannter Spitzenpr\u00e4dator eine wichtige Rolle im komplexen \u00d6kosystem. Dabei werden Luchse nicht selten als Konkurrenten in der Jagd gesehen und leider auch durch Menschen get\u00f6tet (mutma\u00dflich durch Hobby-J\u00e4ger). Auch der Stra\u00dfenverkehr greift limitierend in die Luchspopulation ein. H\u00e4ufig werden Luchse auf ihren Wanderung \u00fcberfahren. Es fehlt an ausreichend geeigneten Querungshilfen und Vernetzungsm\u00f6glichkeiten, aber auch an Lebensraumschutz. Deshalb sind Trittstein-Projekte, wie jenes im Pf\u00e4lzerwald, so wichtig und notwendig. Eigentlich braucht es aus wissenschaftlicher Sicht gesehen noch vielmehr an vergleichbaren Projekten.<\/p>\n<p>Der langfristige Erfolg von Luchs-Wiederansiedlungen h\u00e4ngt heutzutage von der Akzeptanz der Luchse in der Gesellschaft ab. Akzeptanz kann sich nur entwickeln bzw. fortbestehen, wenn ausreichend Wissen zur Tierart vorhanden ist und eine Abstimmung mit den beteiligten Interessensgruppen wie J\u00e4gern und Weidetierhaltern erfolgt. So ist eine anf\u00e4ngliche gro\u00dfe Investition in die breite \u00d6ffentlichkeitsarbeit eine mehr als sinnvolle und nachhaltige Vorgehensweise. Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz steht im regelm\u00e4\u00dfigen Austausch mit den Interessengruppen, h\u00e4lt Bildungs- und Informationsmaterial vor und engagiert sich bei Veranstaltungen. Dabei wird sie regelm\u00e4\u00dfig durch Vertreter der Jagd, der Tierhalter und des Naturschutzes begleitet.\u00a0\u00a0Wie gut eine Wiederansiedlung funktionieren kann, beweist aktuell das Projekt im Harz. Hier ist die Luchspopulation seit den ersten Freilassungen 2000 in Ausbreitung begriffen. Dar\u00fcber hinaus hat der Luchs mittlerweile auch einen sp\u00fcrbaren Effekt f\u00fcr den nachhaltigen Tourismus und damit auch f\u00fcr die Menschen in der Region!<\/p>\n<p>Aus unserer Sicht &#8211; und der vieler unserer Kollegen in Deutschland und Europa &#8211; liegt der Steuerzahlerbund dieses Mal mit einigen seiner Kritikpunkte meilenweit neben seinen Zielaufgaben. Denn Natur- und Artenschutz sind keine Billigkeitsleistungen des Staates, sondern verpflichtender Bestandteil der solide zu finanzierenden Staatsaufgaben (Etat). Man kann es nur als einen schlechten Witz verstehen, wenn der Bund der Steuerzahler meint, dass hier das Geld &#8222;verschwendet&#8220; worden sei, zumal der Staat tats\u00e4chlich Milliarden Euro an Steuergeldern in marode Infrastrukturprojekte, in die gescheiterten Maut-Bem\u00fchungen und in eine naturfeindliche, die Artenvielfalt zerst\u00f6rende Landwirtschaft versenkt.<\/p>\n<p><strong>Von uns gibt es f\u00fcr den Steuerzahlerbund ein ganz klares &#8222;Daumen runter der Woche&#8220; daf\u00fcr!<\/strong><\/p>\n<p>Mehr zum Luchsprojekt im Pf\u00e4lzerwald\u00a0<a href=\"https:\/\/snu.rlp.de\/de\/projekte\/luchs\/\">https:\/\/snu.rlp.de\/de\/projekte\/luchs\/<\/a><\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2019\/06\/kein-grund-zur-freude-luchspopulation-auf-einem-kritischen-niveau\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2018\/06\/350-Luchstag-Signet-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Trotz, dass es immer wieder einzelne Nachweise zu Europas gr\u00f6\u00dfter Wildkatze im Th\u00fcringer Wald und im Schiefergebirge, am Gr\u00fcnen Band, im Hainich und bei M\u00fchlhausen, sowie im S\u00fcdharz gibt,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Luchse in Th\u00fcringen&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/03\/IMG_20190315_133814.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/802"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/73"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=802"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/802\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":816,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/802\/revisions\/816"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/745"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}