{"id":283,"date":"2018-04-17T12:01:24","date_gmt":"2018-04-17T10:01:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/?p=283"},"modified":"2018-05-31T14:05:24","modified_gmt":"2018-05-31T12:05:24","slug":"lebensraumschutz-ist-notwendiger-denn-je","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2018\/04\/lebensraumschutz-ist-notwendiger-denn-je\/","title":{"rendered":"Lebensraumschutz ist notwendiger denn je !"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_284\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-284\" data-attachment-id=\"284\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2018\/04\/lebensraumschutz-ist-notwendiger-denn-je\/ffh-tautenburger-forst-02-04-2018-bild-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2018\/04\/FFH-Tautenburger-Forst-02.04.2018-Bild-2.jpg\" data-orig-size=\"1200,673\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"FFH-Tautenburger Forst 02.04.2018, Bild 2\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Holzeinschlag im FFH-Schutzgebiet des Tautenburger Forstes durch staatlichen Forstbetrieb. \u2013 Foto: Silvester Tam\u00e1s&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2018\/04\/FFH-Tautenburger-Forst-02.04.2018-Bild-2-300x168.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2018\/04\/FFH-Tautenburger-Forst-02.04.2018-Bild-2-1024x574.jpg\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-284\" src=\"http:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2018\/04\/FFH-Tautenburger-Forst-02.04.2018-Bild-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"673\" \/><p id=\"caption-attachment-284\" class=\"wp-caption-text\">Holzeinschlag im FFH-Schutzgebiet des Tautenburger Forstes durch staatlichen Forstbetrieb (2018). \u2013 Foto: Silvester Tam\u00e1s<\/p><\/div>\n<p><strong>Gesch\u00fctzte Waldlebensr\u00e4ume sind immer mehr auch durch Eingriffe staatlicher Forstbetriebe bedroht<\/strong><\/p>\n<p>In den zur\u00fcckliegenden Jahren verzeichnen wir einen dramatischen R\u00fcckgang an Arten und Lebensr\u00e4umen. Um so wichtiger ist der Schutz der letzten verbliebenen R\u00fcckzugsr\u00e4ume und Refugien f\u00fcr unsere Flora und Fauna und das auch auf globaler Ebene. Aus diesem Grunde wurde durch die EU ein europaweites Schutzgebietsnetz eingerichtet und im Rahmen der NATURA 2000-Initiative umgesetzt. Lebensr\u00e4ume und Arten sind nach der zugeh\u00f6rigen sogenannten Flora-Habitat-Richtlinie besonders gesch\u00fctzt.<!--more--><\/p>\n<p>Wir erleben aber nunmehr, dass selbst in diesen gesch\u00fctzten Lebensr\u00e4umen schwerwiegende Eingriffe selbst durch staatliche Forstbetriebe stattfinden und derart gravierend und verheerend sein k\u00f6nnen, dass die einst f\u00fcr diese Lebensr\u00e4ume festgelegten Schutzziele und -g\u00fcter nicht nur massiv gef\u00e4hrdet werden, sondern auch verloren gehen.<\/p>\n<p>Ein gravierendes Beispiel einer solchen Lebensraumzerst\u00f6rung mussten wir in den vergangenen Monaten im Tautenburger Forst im Saale-Holzland-Kreis (Th\u00fcringen) feststellen. Hier wurden mittels Einsatz tonnenschwerer Holzerntemaschinen massive Sch\u00e4den in einem FFH-Schutzgebiet von europ\u00e4ischer Bedeutung verursacht.<\/p>\n<p>Der Tautenburger Forst im Saale-Holzland-Kreis n\u00f6rdlich von Jena ist ein \u00fcber die Grenzen von Th\u00fcringen bekanntes Waldschutzgebiet von \u00fcberregionaler Bedeutung im europ\u00e4ischen Schutzgebietsnetz NATURA 2000. Hier im Wald \u00f6stlich des kulturell bedeutenden Mittleren Saaletals leben viele Arten, die streng gesch\u00fctzt und teils als vom Aussterben bedroht gelten. Nicht umsonst wurden weite Teile dieses einst als erhabener Hallenwald beschriebenen Forstes als FFH- und Naturschutzgebiet mit einer Fl\u00e4che von mehr als 1100 Hektar ausgewiesen. Hierzu geh\u00f6ren auch die weithin bekannten und an Orchideen reichen Fl\u00e4chen der Gleistalh\u00e4nge und der Hohen Lehde. Mit der Unterschutzstellung der Waldfl\u00e4chen im Tautenburger Forst hat der Freistaat Th\u00fcringen sowohl eine besondere Verantwortung auf europ\u00e4ischer Ebene f\u00fcr eine positive Gebietsentwicklung hinsichtlich der nat\u00fcrlich vorkommenden und gesch\u00fctzten Arten, als auch f\u00fcr den Waldlebensraum selbst \u00fcbernommen. In der vergangenen Jahren, sp\u00e4testens seit 2012, jedoch beobachten viele aufmerksame Naturfreunde und engagierte Natursch\u00fctzer immer wieder massive und teils verheerende forstwirtschaftliche Eingriffe in den teils sensiblen und gesch\u00fctzten Waldabschnitten, die einst mit gro\u00dfen und m\u00e4chtigen Buchen, Eichen und Elsbeeren bestanden. Mit schweren Holzerntemaschinen wurden dabei immer wieder auch alte und potentielle Habitatb\u00e4ume wie st\u00e4mmige Buchen und alte Eichen ohne Blick auf die bewohnenden Arten fl\u00e4chig gef\u00e4llt. Den Eichen fehlt ohnehin eine erfolgreiche Verj\u00fcngung, trotzdem fallen gerade diese wertvollen st\u00e4mmigen Samenbanken des Waldes den Kettens\u00e4gen zum Opfer. Die teils als Wanderweg beschilderten Waldwege wurden dabei durch die tonnenschweren Holzerntemaschinen v\u00f6llig unbenutzbar zerfahren, ja stellen vereinzelt sogar eine ernsthafte Gefahr f\u00fcr Wanderer und Naherholungssuchende dar.<\/p>\n<p>Seit Jahren begleiten wir die forstwirtschaftliche Behandlung des Tautenburger Forstes mit gro\u00dfer Sorge und dokumentieren dabei einen erschreckend z\u00fcgig voranschreitenden Verlust der Schutzqualit\u00e4t und -quantit\u00e4t, aber auch des Naherholungswertes. Immer wieder gab es Beschwerden und Termine. Hiernach gelobte man seitens der verantwortlichen Forstbewirtschafter Besserung und vor allem auch Einbeziehung des ehrenamtlichen Naturschutzes, um wenigstens bedrohte Arten, wie den Mittelspecht, Flederm\u00e4use und Eremiten und deren Lebensr\u00e4umen zu sch\u00fctzen. Absprachen scheinen nicht viel wert, Termine zur Abstimmung zwischen Forst und dem NABU gab es letztlich nicht, trotz wiederholter Anfragen und vorheriger Absprachen. Gleichfalls war auch vom beh\u00f6rdlichen Naturschutz der Unteren Naturschutzbeh\u00f6rde so gut wie keine Intervention zu erfahren &#8211; trotz der desastr\u00f6sen Zust\u00e4nde und des augenscheinlichen Artenverlustes. Auch Eingaben engagierter Bewohner der Region an die zust\u00e4ndigen Ministerien verhallten im Klein-Klein des Paragrafenalltags. Der Staatsforst beteuert bisweilen, man halte sich mit Blick auf die Nutzung an die Vorgaben. Wir Natursch\u00fctzer jedoch stellen fest, dass es den erhabenen sch\u00f6nen Wald von vor 10 Jahren nicht mehr gibt. Die meisten lebenswerten Altb\u00e4ume und hinreichend geeignete Habitatb\u00e4ume sind verschwunden und offenbar der Brennholzgewinnung zum Opfer gefallen. Die noch verbliebenen B\u00e4umchen werden immer d\u00fcnner, einzelne Bereiche gleichen Kraut- und Spargelw\u00e4lder, die Waldbodenfl\u00e4chen sind teils komplett abgetragen und damit auf mehrere hundert Jahre verloren, einzelne Waldabschnitte im FFH-Gebiet wirken umgegraben und teils verw\u00fcstet; sogenannte R\u00fcckegassen hinterlie\u00dfen tiefe Wunden und Furchen, besch\u00e4digen dazu noch Wurzelwerke angrenzender intakter B\u00e4ume; Waldwege sind zerfahren, schlammig und f\u00fcr die Naherholung v\u00f6llig unbrauchbar gemacht.<\/p>\n<p>Der Waldzustand hat sich sp\u00fcrbar und gravierend ver\u00e4ndert \u2013 verschlechtert (!), einst nachgewiesene Mittelspecht- und Fledermausvorkommen sind verschwunden. Der Wald wird von den Anwohnern kaum noch gerne zur Naherholung aufgesucht, weil man sich \u00fcber die Zust\u00e4nde \u00e4rgert und den Wald kaum noch f\u00fcr Wanderungen und Radtouren benutzen kann ohne im Schlamm zu versinken. Natursch\u00fctzer beklagen das Fehlen eines hinreichend naturschutzfachlich begr\u00fcndeten Umgangs mit diesem Schutzwald europ\u00e4ischen Ranges. Der Tautenburger Forst ist zuerst auch Lebensraum f\u00fcr schutzbed\u00fcrftige Arten und Naherholungsgebiet f\u00fcr die Menschen und nicht nur Holzdepot f\u00fcr eine scheinbar uners\u00e4ttliche Holzindustrie. F\u00fcr die Natursch\u00fctzer ist der in der FFH-Agenda verankerte Schutzgedanke f\u00fcr den Tautenburger Forst eine konkrete und klare Aufforderung zur Einhaltung der Schutz- und Entwicklungsziele, die der Freistaat Th\u00fcringen im Rahmen des europ\u00e4ischen NATURA 2000-Schutzgebietsnetzes verbindlich umzusetzen hat. So hei\u00dft es im vorliegenden Waldbehandlungskonzept f\u00fcr das FFH-Gebiet \u201eTautenburger Forst \u2013 Hohe Lehde \u2013 Gleistalh\u00e4nge\u201c: \u201eIn den NATURA 2000-Gebieten ist daf\u00fcr Sorge zu tragen, dass die betreffenden Lebensr\u00e4ume und Arten in einem g\u00fcnstigen Erhaltungszustand gehalten bzw. in einen derartigen gebracht werden. So sind Vorhaben, welche die Erhaltungsziele erheblich beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen, untersagt.\u201c Das hei\u00dft, es gilt ein konkretes Entwicklungsgebot f\u00fcr die Schutzgebiete im Freistaat Th\u00fcringen!<\/p>\n<p>Wenn wir zuk\u00fcnftig wieder Luchse und andere teils hochsensible gesch\u00fctzte Arten in unseren W\u00e4ldern zuhause haben wollen, dann braucht es eine Kehrtwende im Denken und im Umgang mit unserer Natur und dem Lebensraumschutz. Daf\u00fcr setzen wir uns aktuell auch im Problemfall &#8222;FFH-Gebiet Tautenburger Forst&#8220; ein. Wir haben Strafanzeige gestellt und die Ermittlungen laufen !<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Silvester Tam\u00e1s<\/p>\n<p>Wolf, Wildkatze &amp; Luchs in Th\u00fcringen<br \/>\nKoordinator Luchsprojekt<br \/>\nNABU Th\u00fcringen e.V.<\/p>\n<p>Tel. 0 36 42 7 &#8211; 21 726<br \/>\nTel. 0177 &#8211; 557 34 34<\/p>\n<p>E-Mail: Silvester.Tamas@nabu-thueringen.de<br \/>\nInternet: <a href=\"https:\/\/thueringen.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/aktionen-und-projekte\/luchs\">https:\/\/thueringen.nabu.de\/tiere-und-pflanzen\/aktionen-und-projekte\/luchs<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" id=\"e772c6a4-8a7c-4b03-abbb-10e38b384705\" class=\"aspect-ratio\" src=\"https:\/\/ox.hosteurope.de\/ajax\/image\/snippet\/image?id=4&amp;uid=e772c6a4-8a7c-4b03-abbb-10e38b384705\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"192\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- Begin Yuzo --><div class='yuzo_related_post style-1'  data-version='5.12.74'><!-- without result --><div class='yuzo_clearfixed yuzo__title yuzo__title'><h3>Related Post<\/h3><\/div>\n\t\t\t\t\t\t  <div class=\"relatedthumb \" style=\"width:125px;float:left;overflow:hidden;\">  \n\t\t\t\t\t\t\t  \n\t\t\t\t\t\t\t  <a  href=\"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2018\/09\/netzwerk-luchsfreunde-gegruendet\/\"  >\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t  <div class=\"yuzo-img-wrap \" style=\"width: 125px;height:90px;\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"yuzo-img\" style=\"background:url('https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2018\/09\/P1010991a-150x150.jpg') 50% 50% no-repeat;width: 125px;height:90px;margin-bottom: 5px;background-size: cover; 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Februar 2018","format":false,"excerpt":"Der Wald auf dem Ettersberg bei Weimar ist ein wichtiger Trittstein im europaweiten NATURA 2000-Biotopverbund - auch der Luchs war schon hier Am 2. Februar 2018 war ich zur ersten Anh\u00f6rung im Th\u00fcringer Landtag bez\u00fcglich einer Petition der B\u00fcrgerinitiative \"proEttersberg\". Mehr als 50.000 Menschen hatten sich einer Petition der B\u00fcrgerinitiative\u2026","rel":"","context":"In &quot;Luchse in Th\u00fcringen&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2018\/02\/DSC09077.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":1118,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2022\/05\/kirche-im-dorf-lassen-luchs-und-wolf-gehoeren-nicht-ins-jagdrecht\/","url_meta":{"origin":283,"position":4},"title":"Kirche im Dorf lassen &#8211; Luchs und Wolf geh\u00f6ren nicht ins Jagdrecht !","date":"20. Mai 2022","format":false,"excerpt":"Luchs und Wolf kehren nur sehr zaghaft nach Th\u00fcringen zur\u00fcck, doch die zahlreichen Todesf\u00e4lle zeigen, dass die R\u00fcckkehr der Beutegreifer noch vor gro\u00dfen Herausforderung steht - eine Aufnahme des Wolfes und der Verbleib des Luchses im Jagdrecht ist irref\u00fchrend und gesellschaftlich nicht tragf\u00e4hig Am 18. Mai 2022 wurden zahlreiche Interessenvertreter\u2026","rel":"","context":"In &quot;Luchse in Th\u00fcringen&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/05\/Luchs-Totfund-illegaler-Abschuss-bei-Buttst\u00e4dt-Lkr.-S\u00f6mmerda-Th\u00fcringen-03.01.2022-Kriminalpolizeiinspektion-Erfurt-BP.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":786,"url":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/2019\/10\/fuer-pinselohr-in-thueringen-unterwegs\/","url_meta":{"origin":283,"position":5},"title":"&#8222;PLAN P wie Pinselohr&#8220; geht auf Sendung !","date":"25. Oktober 2019","format":false,"excerpt":"\"PLAN P wie Pinselohr\" zu Gast bei Radio LOTTE Weimar und im Naturpark Th\u00fcringer Wald\u00a0 Wir sind st\u00e4ndig f\u00fcr Pinselohr auf Achse, um unseren Luchsen in Th\u00fcringen noch mehr auf die Spr\u00fcnge zu helfen. Am 23.10. waren wir zu Gast bei Radio LOTTE Weimar. Im Interview mit Svea Geske konnten\u2026","rel":"","context":"In &quot;Luchse in Th\u00fcringen&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2019\/10\/IMG_20191023_171625_1.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/283"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/73"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=283"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/283\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":381,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/283\/revisions\/381"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.nabu.de\/thueringen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}